Kurzfilm mit Nora Tschirner und Christian Ulmen

Ich bin absolut kein Fan von Kurzfilmen. Die sind mir nämlich nie kurz genug, meist nicht lustig, dass ich mich nass mache vor Lachen und ganz oft auch noch animiert. Kurzum: verwendet jemand bereits im Titel „Kurzfilm“ glüht das Mausrad vom scrollen.

Also gehört schon mal einiges dazu, wenn ich mir doch mal einen anschaue. Und der geht dann auch noch fast 30 Minuten. Damn! Aber was war der Grundß Ganz einfach: Nora Tschirner und Christian Ulmen. Meiner Meinung nach sind die beiden eine der wenigen großen Schauspieltalente in Deutschland. Und dann auch noch zusammen (mal wieder) – das kann nur gut sein.

Kurzfilm mit Nora Tschirner und Christian Ulmen

Ich weiß noch, wie Christian Ulmen bei MTV angefangen hat und ihm nahezu regelmäßig in den Hals gekotzt wurde. Was hats gebracht? Er spielt großartig, besonders die vermeintlichen Loser-Rollen machen ihn zum Winner (haha, der war so flach, der passt unter der Tür durch – aber auch zu mir).

Und Nora Tschirner wirkt (Gott sei Dank) nie aufgesetzt und spielend. Vermutlich die einzige Schauspielerin, die im Film heulen kann und in mir den Hauch von Emotionen weckt.

Das sind die Argumente und ohne zu spoilern kann ich sagen: die halbe Stunde gucken hat sich wieder mal gelohnt. Also Film ab

Was lernen wir daraus? Wo Nora Tschirner und Christian Ulmen drauf steht, sind sie nicht nur drin – nee, das gucken lohnt sich auch in 104,3% der Fälle. Allein schon, weil ich euch keinen Scheißdreck empfehle ;)

Also nehmt euch ruhig mal die halbe Stunde – Moody will euch nur Gutes!

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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