London bei Tag und Nacht – gleichzeitig

London bei Tag und Nacht - gleichzeitig

Dass seine Spuren bei mir hinterlassen hat, ist vielleicht schon durch diesen kleinen Recap deutlich geworden – die Füße schmerzen noch immer, die Lücke im Bankkonto ist auch nicht viel kleiner geworden und ein paar Süßigkeiten haben es sogar auch noch bis heute überlebt. Zudem hab ich einen neuen Lieblingspulli, mein Englisch ist ein wenig besser geworden und immerhin kann man jetzt auch stets sagen „Ach ? Alter Hut, da war ich schon.“

Irgendwie find ich es langsam selbst furchtbar, dass mein Gefasel über die englische Hauptstadt immer wieder ins negative abdriftet – so schlimm war London gar nicht. Mir zwar einen Tick zu hektisch und voll, aber im Großen und Ganzen doch schön. Man muss die Architektur und das Zusammenspiel zwischen dem Alten und dem Neuen einfach mögen, außerdem waren die Menschen, mit denen wir Kontakt hatten, immer überaus nett und gesprächig. Ich hab es mir wirklich schlimmer vorgestellt, als es am Ende war.

Der mittlerweile in Paris lebende Franck Matellini – wir hatten ihn mal hier mit seinem Vergleich zwischen Paris und New York – war sogar länger als wir in London, lebte er dort schließlich eine Zeit lang. Und genau diese Zeit hat er genutzt, um London bei Tag und Nacht filmisch festzuhalten und direkt gegenüber zu stellen:

London Day & Night from matel.

Tolles , dass mich in meiner eigenen Erfahrung bestätigt: nachts ist London gleich noch einen Tick schmucker anzuschauen.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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