Martin
LOST in viktorianisch | Was is hier eigentlich los?
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LOST in viktorianisch

Ha, das passt wie Faust auf Auge. Denn Line und ich gucken schon seit einigen Wochen wieder die ganzen LOST-Staffeln durch – und wieder passiert es mir, dass ich zahlreiche Handlungsstränge einfach vergesse und mir nicht auffällt, dass selbige einfach fallen gelassen werden. Trotzdem eine sehr gute Serie, bei der man auch nach dem dritten Mal schauen noch immer nicht alles aufgenommen hat.

Ein großer Aspekt der Serie ist ja die Zeitreise. Und da passt es ganz gut, dass Neil Richards einige der Protagonisten in das viktorianische Zeitalter transportiert und auf diversen Portraits „abgelichtet“ hat:

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Noch eine kleine Nerd-Anmerkung: Richard Alpert hätte übrigens tatsächlich 1890 auf so einem Foto abgelichtet werden können – ist ja auch schon etwas älter, der Gute. Gefällt mir alles sehr.

[via]

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