Mal eben fix von Tokyo nach San Francisco

Mal eben fix von Tokyo nach San Francisco

Am Wochenende haben wir nun endlich mal Non Stop mit Liam Neeson geschaut. Klassischer Neeson-Film, der eigentlich wie 96 Stunden aussieht, dafür aber in einem Flugzeug spielt. Der Film versucht (und schafft es hin und wieder auch) mit einigen überraschenden Wendungen aufzuwarten, hat durchaus seine spannenden Momente und ist letztendlich eine angenehme Abendunterhaltung, bei der einem nicht zu viel abverlangt wird.

Allerdings ist der Film nicht förderlich für meine minimale Flugangst. Ich hatte es ja schon mehrfach erwähnt, an sich ist Fliegen absolut in Ordnung, wären da nicht diese überraschenden Wackler mittendrin und der holprige Start/die holprige Landung. Im Film gibt es eine kleine Szene, die es auf den Punkt bringt: man hat keine Kontrolle. Klar, Kontrolle ist in den meisten Fällen Illusion, aber auch diese Illusion kann beruhigend sein. Mir wird jedenfalls mulmig dabei, wenn ich denke, dass da vorne ein Typ die Verantowrtung für X Menschenleben hat.

Bei einem Autounfall hat man zumindest noch eine Chance zu überleben. Wenn der olle Flieger von oben runter fällt, eher weniger. Ich weiß, Schwarzmalerei, aber es ist ja so.

Dann doch lieber ein 83-Sekunden-Flug von nach auf digitalem Weg – allein schon der Beinfreiheit wegen:

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    15.07.2014 -
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