Marc-Uwe Kling und das Känguru

Marc-Uwe Kling und das Känguru

Vor ein paar Wochen haben wir nun auch das dritte Hörbuch von Marc-Uwe Kling und seinem Känguru zu Ende gehört – ein äußerst trauriger Moment. Dazu muss man wissen, dass wir die Hörbücher immer nur im Auto und bei längeren Fahrten angestellt haben, entsprechend lang war auch der Unterhaltungszeitraum und wenn der dann vorbei ist, ist da wieder diese Leere und die Frage, was man denn nun hören könnte. Da die Hörbücher aber recht lang sind, haben wir beschlossen, wir fangen einfach wieder von vorne an – ist ja schließlich nach wie vor lustig.

Aber was hat es mit dem Känguru und Marc-Uwe Kling nun auf sich?

Marc-Uwe ist an sich Kleinkünstler, wobei er den Begriff gar nicht mag. Und das Känguru – nun ja, das ist Kommunist und absolut nicht auf den Kopf gefallen. Alles begann, als es bei Marc-Uwe an der Tür klingelte und das Känguru davor stand auf der Suche nach ein paar Eiern. Und Mehl. Und einer Pfanne. Und einem Herd. Und einer Küche. Und schon zog das Känguru direkt bei Marc-Uwe ein und bildete so die Basis für sehr unterhaltsame Dialoge, die vermutlich besser als Hörbuch funktionieren als als Buch.

Schwer zu beschreiben – so bescheuert mein Kauderwelsch gerade ist, so lustig sind die Hörbücher auch. Auf 3sat lief vor kurzem ein etwas längerer Beitrag mit eben jenem Marc-Uwe Kling, in dem er auch aus den Büchern vorliest:

Logisch, dass ich den Kalender ebenfalls zu Hause stehen hab. Ich kann nur sagen, dass ich den lieben langen Tag wirklich viel Mist erzähle und Schreibe – aber HÖRT EUCH DIE HÖRBÜCHER GEFÄLLIGST AN!

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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