Mein erstes Rendevouz

Davon mal abgesehen, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, wie man Rendevouz schreibt und selbst dsa völliger Quatsch ist, da ich es nun bereits das zweite Mal geschrieben habe – hab ich euch eigentlich schon mal von meinem ersten Rendevouz (3!!!) erzählt?

Es war so um 2003 rum, was schon mal ein guter Indikator dafür ist, dass ich noch nicht soooo alt bin, denn es hätte ja schließlich auch Anfang der 90er sein können. Wieauchimma, damals gehörten noch sämtliche Klischees dazu: die Nacht davor nicht schlafen könnne, stundenlanges vor-dem-kühlschrank-stehen-und-nichts-zum-anziehen-finden, diverse Pickel am Arsch, Brechdurchfall, schweißnasse Füße und natürlich auch das obligatorische viel-zu-früh-dasein (3,87 Stunden sind aber noch ok und vollkommen im Rahmen des Vertretbaren).

Wie das Rendevouz (4!! es wird immer verrückter) dann tatsächlich ablief, brauch ich nicht großartig erzählen, denn als Promi verfolgt einen immer irgendeine Kamera in der Öffentlichkeit. Von daher guckt euch das einfach an – ABER GANZ WICHTIG: wer eine etwas niedrigere Ekelgrenze sein Eigen nennt, sollte evtl. auf das Video verzichten, nur so als kleiner Tipp. Nu aber:

Ich weiß, aber es war das erste Mal, das tut immer weh. Lasst euch gesagt sein, dass ich mittlerweile viel entspannter an solche Sachen rangehe – man lernt ja auch dazu.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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