Minion Ways To Die – Schluss mit dem Hype

Minion Ways To Die - Schluss mit dem Hype

Tja, so schnell kann das gehen: von klein, niedlich und total beliebt hin zu einfach nur noch nervend – genau dieses Schicksal hat die nun auch ereilt. Wen wundert’s aber auch, bei der kommerziellen Ausschlachtung, die da in den letzten Monaten betrieben wurde. Ändert letztendlich auch nichts am Ergebnis, die haben mittlerweile den selben Stellenwert wie der FC Bayern eingenommen – die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Immerhin, unser kleiner Saugnapfminien am Autorückspiegel hat bisher noch nicht das zeitliche gesegnet – letztendlich ist ja auch jeder selbst verantwortlich dafür, wie sehr er sich auf den Hype und die Konsummaschinerie einlässt.

Dennoch, die Hass-Schreie auf die kleinen Ü-Ei-Dinger werden lauter – Lee Hardcastle hat sich dafür nun ein Ventil geschaffen. Denn hinter dem herrlichen Wortspiel „Minion Ways To Die“ verbirgt sich nicht nur die Anlehnung an „A Million Ways To Die In The West“ oder „!.000 Ways To Die“, sondern auch ein ganz witziges Video, in dem zahlreiche Knet-Minions über die Klinge springen (müssen). Sicherlich ausbau- und verbesserungswürdig, aber die Idee zählt allemal:

loads of ways to kill a minion

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    12.08.2015 -
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