Nachhilfe in der deutschen Geschichte

Nachhilfe in der deutschen Geschichte

Nach der Wahl ist vor der Wahl und so geht es auch wieder darum, dass die AfD bei der kommenden Berlin-Wahl ein möglichst niedriges Ergebnis erzielt, auch wenn ich befürchte, dass vollkommen egal wie viel Prozent es am Ende werden, jedes % zu viel ist. Aber so ist das nun mal in der Demokratie, da dürfen eben hin und wieder alle mitreden, vollkommen egal, welche Ergüsse dabei rumkommen.

An sich reicht ja schon ein Blick in die hiesigen Wahlprogramme der Partei, damit man sie definitiv NICHT wählt – tut sich ja aber auch keiner an. Und natürlich weiß ich auch, dass wir mit unseren Fakten und logischen Erklärungen nur bis zu einem gewissen Punkt kommen, nämlich bis zu dem „aber trotzdem“-Punkt. Doch wie heißt es ebenfalls so schön klischeehaft? Wer aufgibt, hat schon verloren. Und so werden auch wir nicht müde, einfach immer weiter mit purer Logik um uns zu schlagen, bis es hoffentlich die richtigen trifft.

Hier nun also ein bisschen Nachhilfe in Sachen Zu- und Abwanderung in Deutschland:

Könnte man natürlich noch weiter spinnen, in dem man nicht erst 1816 beginnt, sondern vielleicht noch das eine oder andere Jahrhundert davor.

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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