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Nervenkitzel-Shopping mit dropster – Denn der Preis fällt sekündlich | Was is hier eigentlich los
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Nervenkitzel-Shopping mit dropster – Denn der Preis fällt sekündlich

Nervenkitzel-Shopping mit dropster – Denn der Preis fällt sekündlich | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Vermutlich wird der Großteil von euch das Prinzip von Online-Auktionen kennen: hat man sein Wunschprodukt gefunden, wartet man bis zur beinahe letzten Sekunde und gibt dann den Preis ab, den man maximal bezahlen würde. Hat man Glück, ist keiner dabei, der einen überboten hat und man ist der Gewinner der Auktion – hat man Pech, wollten andere genauso schnell sein und waren einfach bereit, mehr zu bezahlen. Und wer völlig ahnungslos ist, hat einfach während der gesamten Auktion geboten und sich so nackig gemacht bzw. den Preis nach oben getrieben.

So zumindest läuft es meistens ab – vor allem auch auf DER Auktionsplattform, die einem beim Thema sofort einfällt, aber schon lange nicht mehr wirklich dafür geeignet ist, echte Schnäppchen zu finden (oder den eigenen Keller noch mit etwas Gewinn zu entrümpeln).

Auch dropster ist sowas wie ein Online-Auktionshaus, allerdings mit dem genau umgekehrten Prinzip. Anstatt dass die Preise immer wieder nach oben wandern, je größer die Nachfrage nach etwas ist, fallen sie einfach. Und das sekündlich. Klingt komisch, ist aber so und liefert so noch mal einen ganz anderen Nervenkitzel – nicht einfach nur warten, dass der Countdown abläuft und hoffen, dass man der Höchstbietende war, sondern minutiöses Beobachten des Timers und hoffen, dass andere noch viel mehr sparen wollen als man selbst.

Die Jungs und Mädels dahinter haben mich schon vor einiger Zeit gefragt, ob ich die Plattform nicht mal testen will und nachdem das Jahr nun einigermaßen vorangeschritten ist, habe ich genau das getan.

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Der Ablauf und das Prinzip

Im Grunde habe ich den Ablauf schon ziemlich auf den Punkt gebracht: Seite besuchen, durch die Startseite scrollen und einfach schauen, welche Auktion gerade läuft. Ist der Wunschpreis erreicht, drückt man auf den „Jetzt kaufen“-Button und kauft. It’s that easy. Positiv sei hier vor allem der Preisvergleichs-Button erwähnt, der einen flux zu Amazon bringt und idealerweise zeigt, wie viel man durch bzw. bei dropster sparen kann – sofern denn niemand sonst direkt nach Auktionsbeginn sofort kauft. Bestes Beispiel dafür ist dieser Kamin:

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Checkt man den Preisvergleich, sieht man direkt einen Preis, der dann doch ein paar Euro unter dem von dropster ist – zwar nicht viel, aber immerhin. Hier muss man also wirklich hoffen, dass die anderen Mitbieter einigermaßen informiert sind, sonst hat man keine Chance.

Die Auswahl

Zumindest für die Auktion, denn auswahltechnisch liegen Freud und Leid dicht beieinander. Leid deswegen, weil die Auswahl dann doch einigermaßen begrenzt ist. Zwar gibt es mit Elektronik, Haushalt, Spielzeug, Beauty, Garten, Wohnen und Reise 7 Kategorien, aber die reine Produktanzahl wirkt zumindest subjektiv überschaubar. Da braucht es nicht lange, bis sich das Gefühl einstellt, dass man alles gesehen hätte. Auf der anderen Seite: erreicht ein Produkt doch nicht den gewünschten Preis, kann man so wenigstens hoffen, dass man bei der nächsten Runde mehr Glück hat. Damit man es nicht vergisst (so wie ich die ersten Tage), nutzt man am besten die Erinnerungsfunktion, die ein paar Minuten vor Start der nächsten Auktion eine E-Mail schickt. Hat mir dann bei meinem finalen Kauf extrem gut geholfen.

Auch gut: über die Startseite sieht man dank Slider oben alle aktuell laufenden Auktionen und muss sich so nicht ständig durch die Kategorien klicken.

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Bezahlung & Versand

Bezahlung und Versand laufen so ab wie bei jedem handelsüblichen Online-Shop. Adresse angeben, Versandweg wählen, Bezahlmethode wählen und einfach bezahlen. Das ist im Jahr 2019 keine Raketenwissenschaft, da ich aber immer mal wieder merkwürdige Shops sehe, will ich es zumindest positiv erwähnt haben. Nicht ganz so positiv war, dass als Zustelldatum bei mir der letzte Donnerstag genannt wurde – tatsächlich kam das Paket aber erst am Samstag.

Ich hab nicht wirklich darauf gewartet, insofern also nicht schlimm – aber wenn man solche Versprechungen macht, sollte man sie auch einhalten, was natürlich besonders knifflig wird, wenn man von DHL und Co. abhängig ist.

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Und sonst so?

Nun bin ich mit Leib und Seele Produktmanager im Online-Bereich und komme ausgerechnet auch noch frisch aus der E-Commerce-Ecke – ich kann also gar nicht anders, als die kleinen Nickligkeiten zu sehen, die andere vielleicht nicht stören. Statt sie einfach totzuschweigen, will ich sie dennoch kurz erwähnt haben:

  • Die Navigation der Kategorien kann deutlich hübscher sein – vor allem das Tauschen der aktuellen Kategorie mit der nächst angeklickten Kategorie in der Navigation wirkt schnell verwirrend. Das geht besser, zumal man sie nicht in dem kleinen Dropdown verstecken muss.
  • Der Slider mit den Auktionen ist cool und hilft beim schnellen Überblick – aber wer mag schon Slider? Ich fände die Hauptauktion in groß und prominent auf der Startseite und alle Kategorie-Auktionen darunter in kleiner ziemlich cool. Nimmt ein bisschen Bewegung und so das Gefühl raus, dass man was verpassen würde (FOMO!) und liefert gleichzeitig einen besseren Überblick über alle Auktionen
  • Größere Bilder! Gerade im E-Commerce spielt das Visuelle eine große Rolle. Und wenn ich auf den Bildern bestimmte Details, die mir wichtig sind, nicht sehen kann, lass ich im Zweifel die Finger davon. Vermutlich wichtiger bei Klamotten als bei Parfums – aber Bilder schaden nie. Fairerweise sei soll natürlich die Zoom-Funktion nicht unter den Tisch fallen: bewegt man die Maus bei der aktuellen Auktion über das Produktbild, erscheint automatisch eine vergrößerte Darstellung. Das ist super, fände ich aber in "noch größer" besser, zumal das sicherlich auch bei noch nicht gestarteten Auktionen sicher sinnvoll sein kann.
  • Insgesamt könnte die Seite einen frischeren, moderneren Anstrich vertragen. Es wirkt schon ein bisschen so, dass die Leute dahinter technisch versiert sind und ihr Handwerk verstehen – nur in Sachen Design und UX scheint noch eine Position offen zu sein, die man mal besetzen könnte. Oder anders ausgedrückt: hätten mich die Jungs nicht angeschrieben und ich wäre von allein auf die Seite gekommen, ich wär wohl nicht lang geblieben. Das Auge shoppt ja schließlich mit.

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Fazit

Aus dropster kann durchaus was werden. Das Prinzip des Preisverfalls macht schon ziemlich Spaß und eigentlich sitzt man die ganze Zeit davor und weiß nicht, ob man noch ein bisschen geiziger sein soll oder es lieber gut sein lässt und kauft – das hat schon was.

Wenn es nach mir geht, müsste man lediglich ein bisschen was an der Optik und der Benutzerführung machen – sprich Optimierung. Das ist aber alles nichts, was einen vom Ausprobieren fernhält oder den Spaß großartig schmälert. Und natürlich ist die Produktauswahl insgesamt ausbaufähig, auch wenn die Wiederholungen für verpasste Auktionen durchaus hilfreich sind – ich verlier mich lieber im Stöbern, als die immer gleichen Sachen zu sehen.

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Und was hast du nun gekauft?

Einen Werkzeugkoffer! Ich hab zwar schon zwei und diversen Kram in einzelnen Kartons, aber Werkzeugkoffer kann man nie genug haben – selbst wenn man vom Handwerken nichts versteht. Der kam, wie gesagt, Samstag auch an und hat die Erwartungen nahezu erfüllt. Gut, dass da jetzt nichts hochqualitatives kommt, dass man auch im Handwerksberuf einsetzen würde, war mir klar. Aber selbst wenn die Zangen und Schraubendreher nichts taugen, so hab ich doch wieder ein bisschen Stauraum.

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Ich würde dropster auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder zu Rate ziehen, wenn ich digital ein bisschen stöbern will. Zum Beispiel der Relax-Fernsehsessel, der sich elektrisch einstellen lässt, lachte mich schon beim ersten Mal verführerisch an.

Wer also auch einfach mal anders shoppen möchte, ein bisschen Inspiration sucht oder einfach mal den Nervenkitzel austesten will, dem sei dropster wärmstens empfohlen. Ein Preisvergleich schadet nicht – in den meisten Fällen spart man aber definitiv im Vergleich zum normalen Verkaufspreis.

Zudem sei auch Facebook, Twitter und Instagram empfohlen – auch dort gibt es Inspiration, Fragen auf Antworten und weitere Infos. Zudem lohnt sich ein Blick auf Youtube, denn dort finden sich neben Tutorials auch noch Unboxings.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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