Martin
Niedliche Raubtier-Szenen von Alex Solis | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Niedliche Raubtier-Szenen von Alex Solis

© Alex Solis
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sollte für euch absolut nicht neu sein, schließlich hatten wir bereits drei Beiträge mit ihm – toller Künstler mit eigenem Stil und immer wieder neuen Ideen.

Vermutlich haben es die wenigsten mitbekommen, aber letzte Woche hab ich irgendwo von einer Radiosendung in Dänemark gelesen. Darin ging es um Tierschutz und die artgerechte Haltung, insbesondere von Nutztieren. Ihr kennt die Diskussionen darum – Legebatterien, Massentierhaltung, eben all der Kram, der einem den Appetit vermiest und den der Großteil gar nicht mitbekommt. Bis hier hin eine völlig normale Sendung mit vielleicht etwas zu viel moralischem Blablubb.

Danach allerdings soll einer der Moderatoren in eine Tierhandlung gefahren und einen kleinen Hasen besorgt haben. Den Hasen haben sie dann wieder ins Studio geholt und mit einer Luftpumpe verprügelt. Anschließend soll der Moderator das Tier mit nach Hause genommen, vor seinen Kindern geschlachtet (die das übrigens sehr interessant gefunden haben sollen) und anschließend zum Abendessen gegessen haben.

Klingt völlig abgefahren und ob das wirklich so wahr ist, entzieht sich meiner Kenntnis – die Lügenpresse von heute stürzt sich ja immer nur auf neues Futter und recherchiert eher selten nochmal nach längerer Zeit nach, aber wenn ja, dann ist das mal mehr als heftig. Die Begründung war übrigens, dass sich die Leute zwar über die Tötung eines kleinen Kaninchens maßlos aufregen, aber was mit den Hühnern oder Schweinen hierzulande passiert, schert nicht wirklich jemanden. Da dürfte durchaus was dran sein.

Die folgenden Arbeiten von Alex Solis gehen da in eine ähnliche Richtung – viele niedliche Tiere, die sich gegenseitig auffressen. Wenig schockierend, wenn man bedenkt, dass das der Lauf der Natur ist – in Verbindung mit den total verniedlichten Tieren definitiv ein weiteres Posting zu Solis wert. Sind ja schließlich tolle Arbeiten:

© Alex Solis
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Mehr seiner Arbeiten findet ihr hier und ein kleiner Instagram-Follow kann auch nicht schaden.

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