Offline – und doch irgendwie interaktiv

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Ich hab mit Tierschutz nicht viel am Hut. Zumindest nicht proaktiv. Ich spende nicht für die Erhaltung von Tigern, die Tötung von Bruno war mir auch relativ gleichgültig, Walfang erweckt ein Interesse wie die Klospülung – mir fehlt da scheinbar die Beziehung dazu. Alles schlimm und furchtbar, aber von meinen 5 Euro wird sich der kleine Chinanese auf seinem Schiff auch nicht die Harpune zur Abwechslung selbst in den Arsch jagen. Ich weiß: „Du Sack, wie kannst du nur?“. Aber sicher haben da auch diverse SOS-Skandale dazu beigetragen und wer kann mir den garantieren, dass meine hart verdiente Kohle auch wirklich da ankommt und genau die richtige Hilfe ist?

Nichtsdestotrotz find ich den folgenden Clip ziemlich gut, vor allem weil die Message so simpel wie brilliant rübergebracht wird:

Toll. Wer verprügelt mich jetzt so lange, bis ich für gegen sterbende Tiere zahle?

PS: Ich habe im übrigen ernsthaft darüber nachgedacht, für die Japaner zu spenden – den Gedanken aber verworfen, da ich mir relativ sicher bin, dass da drüben andere Sachen gebraucht werden als Geld. Zudem weiß ich z.B dass sich die Diakonie Katastrophenhilfe dazu entschlossen hat, vorerst keine weiteren Spendengelder anzunehmen. Warum allerdings, weiß ich nicht…

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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