Okta Logue – One Way Ticket to Breakdown

Okta Logue - One Way Ticket to Breakdown
© Ben Wolf

Philip und Benno lernten sich vor einer Kneipe kennen, redeten mit glühenden Augen die ganze Nacht über ihre Lieblingsplatten und standen bereits am Tag danach im Proberaum. Der Schlagzeuger Robert war damals gerade einmal 14, Meloi schenkte ihm eine Deep-Purple-Platte zum Geburtstag, es wurde ein erstes Demo produziert. Neun Jahre später ist die Freundschaft dieser Männer immer noch die wesentliche Basis dessen, was tun.

Und zu dieser ganz besonderen Freundschaft gehört dann eben auch, dass man sich in tiefer Verbundenheit trennen kann, wenn einer mal was anderes machen will. Nicolai Hildebrandt hatte den anderen bereits auf der US-Tour erzählt, dass er die Band nach dem nächsten Album verlassen wolle. Sie haben sich dann alle gemeinsam ein letztes Mal reingehängt, und so ist „Diamonds And Despair“ nicht zuletzt ein Abschied von der alten Okta-Logue-Besetzung. Hildebrandts Nachfolger Max Nachname hat eine hervorragende Jazz- und Blues-Ausbildung genossen und ist nicht zuletzt ein fantastischer Background-Sänger. In dieser Funktion ist er auf dem Album bereits zu hören.

Mittlerweile hat die hessische Band ihr drittes Album veröffentlicht, dass auf den Namen Diamonds And Despair hört – One Way Ticket To Breakdown ist ein erster Vorgeschmack daraus:

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Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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