Paper Fortress oder auch: carpe motherfucking diem

Beim Emm Zii gefunden und für absolut gut befunden:

Paper Fortress ist ein wunderbarer Kurzfilm, der einfach nur widerspiegelt, wie schön das Leben, die Arbeit, die komplette Welt um uns herum sein kann, wenn man denn zulässt, das alles auch als solches wahrzunehmen. Ich muss da in die selbe Kerbe, wie Kollege Winks schlagen: wir sollten viel mehr das machen, was uns wirklich Spaß macht – und das noch viel intensiver als wir es eh schon tun.

Paper Fortress oder auch: carpe motherfucking diem

Nehmen wir nur mal das Bloggen an sich. Ich weiß ganz genau, dass ihr Nasen alle mindestens ein Lap-Note-Netbook habt. Warum dann nicht draußen im grünen sitzen und von dort aus bloggen. Gibt doch genug freie Netze oder W-Lan-Sticks oder sonst irgendwelchen technischen Schnick-Schnack mit dem man online sein kann. Und wenn man das hat – dann Kiste aus, Füße ein Stückhen höher, Augen zu und Sonne aufn Bauch scheinen lassen.

Ich will hier gar nicht den Moralapostel spielen, hock doch selbst 5 Tage die Woche im Büro und das einzige was ich an Sonne bekomme, reicht für ’ne gesunde Kellerbräune. Aber dann zumindest am Wochenende wird nur das gemacht, worauf man Bock hat! Und dann ist das Leben echt schön. Aufstehen, draußen angenehme 20-22 Grad, gemütlich Frühstücken … es kann doch nur einfach (und) schön sein.

Guckt euch den Film an und dann raus mit euch ins Grüne:

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

Ping- und Trackbacks

Kürzlich