Perfect Darkness inspired by Fink

Ostern vorbei und für mich persönlich ein Wochenende der Zerstörung. Erst knallt mir die externe Festplatte runter inkl. Totalschaden, dann explodiert in meinem Koffer Joghurt und mein Smarties-Osterhase hat die Zugfahrt auch nicht überlebt. Furchtbar sowas.

Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um ein Musikvideo. Und natürlich hol ich dazu auch ein wenig weiter aus und erzähl privaten Kram – wie immer. Alsooooo:

Ich hab mir vor einigen Wochen die Beats by Dre geholt. Kennt ihr – kostet ein bisschen mehr, sehen aber auch verdammt gut aus und vom Klang her auch erste Sahne. Aber eben 199€. Man muss schon ein bisschen bekloppt sein. Wobei ich am Wochenende auch auf irgendeinem Blog gelesen hab, dass man am Büro nicht sparen soll, denn da hält man sich die meiste Zeit des Tages auf. WORD.

Perfect Darkness inspired by Fink

Ging es also nur noch nach dem Kauf darum, Line davon zu überzeugen, dass 200 Öcken für ein bisschen Musik definitiv kein rausgeworfenes Geld sind. Und genau dafür braucht es ein recht gutes Lied, wie z.B. Finks Perfect Darkness. Was soll ich sagen? Hat wunderbar geklappt, sie will solche Dinger nun auch.

Christian Anderl findet Fink übrigens auch gut – und hat spontan mal ein ganz eigenes Video dazu gebastelt, was meiner Meinung nach kaum besser passen könnte. Gutes Lied, gutes Video, gute Kopfhörer – guter Wochenstart:

Macht euch nichts drauß, wenn ihr Fink bisher noch nicht kanntet – bin auch erst vor ein paar Wochen durch meinen Chef drauf gekommen. Hat übrigens auch Beats by Dre. Scheint zu wissen, was gut ist. Muss ja auch, hat mich eingestellt.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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