Pflaster helfen nicht immer

Pflaster helfen nicht immer

Pflaster helfen nicht immer

Ich bin ja mehr so der Typ „So lang es nicht abfällt oder fault, ist alles ok“. Die Rede ist natürlich von Verletzungen bzw. diesem Krank-sein, das manche ja als Urlaubs-Ersatz immer mal wieder anbringen. Es braucht schon viel, bis ich nicht mehr ins Büro gehe – solang ich noch laufen kann und alle Körperteile noch an ihrem richtigen Platz sind, findet sich immer ein Weg ins Büro.

Wenn ich dann aber doch mal krank bin, dann wird das aber auch so richtig ausgelebt. Da ist der Weg vom Bett zum Klo schon die maximale Strecke, über die ich eventuell mal nachdenke, ob ich sie wirklich zurücklegen muss. Ihr könnt ja mal Line fragen, was ich dann für ein Jammerlappen bin, das aber auch völlig zu Recht. Schließlich geh ich jeden Tag in die Wildnis und muss jagen, damit wir abends was zu essen haben – wenn ich dann mal ausfalle, muss das auch zu 100% zelebriert werden.

Den Kampf dagegen dann bitte mit der größten chemischen Keule, die man finden kann, schließlich wurden dafür Unsummen an Forschungskosten und zahllose Tierversuche aufgebracht und durchgeführt – das muss sich ja auch lohnen. Nichts hilft besser als pure Chemie gegen solch fiese Sachen, wie Erkältungen oder Schnupfen.

Mit einem Pflaster kommt man allerdings nur bedingt weit, was auch der Spot vom Roten Kreuz auf charmant witzige Weise rüber bringt:

Toll, dass ausgerechnet das Rote Kreuz – in meinen Augen immer sehr bieder daher kommend – mit maßloser Übertreibung wunderbar punkten kann.

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Martin

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Wahlhamburger, Unterhaltungsblogger und Gründer von diesem bisschen Internet-Speicherplatz.
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