Print-Anzeigen: ein bisschen Fail darf sein

Man kennt das aus dem Online-Bereich: Anzeigen, die auf Keywords im Content reagieren sind bei Vermarktern immer „der ganz heiße Scheiß“. Tolles Targeting auf Zielgruppen im affinen Umfeld – 0% Streuverluste und einen höheren ROI als das Empire State Building. Das ist es, was die Kunden hören wollen. Aber je nach Content kann so ein Keyword eben auch mal einen anderen Zusammenhang haben und Schwupps landet die Anzeige von Toys’r’Us bei einem Artikel zum letzten Pädophilen. Ungünstig.

Richtig doof wird es allerdings, wenn man in den Printbereich geht. Da, wo technische Funktionen versagen (wobei sie ja nicht versagen, sondern genau das machen, was sie sollen – Keyword passt, also raus mit der Anzeige), glaubt man, dass der menschliche Verstand doch deutlich besser arbeitet. Denkste – wie diese Anzeigen-Konstellationen beweisen:

Print-Anzeigen: ein bisschen Fail darf sein

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Print-Anzeigen: ein bisschen Fail darf sein

Print-Anzeigen: ein bisschen Fail darf sein

Wir finden es lustig, aber als Kunde würde ich mein Geld zurück verlangen.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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