Rockfrech (19.03) – Hamburger Nachwuchsbands

Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über Society of Exiles und meine ersten Eindrücke berichtet, nun folgt auch schon der zweite Text zum nächsten Event. Diesmal kein Resümee, sondern eine kleine Anpreisung, da ich recht überzeugt bin, dass es ganz gut werden kann. Es handelt sich schlichtweg um Rockfrech.

Statt finden wird das Ganze am 19. März im Fundbureau in Hamburg. Ein Abend mit 5 Bands aus dem Bereich Rock-/ Pop- und Indiegenre. (damit dürfte dann auch geklärt sein, warum ich darüber bereits im Vorfeld schreibe ;) )

Headliner sind Ludwig van aus Flensburg/Berlin bereits im letzten Jahr den John Lennon Talent Award gewannen. Außerdem traten Ludwig van schon im Vorprogramm von Jennifer Rostock, One Fine Day und den Trashmonkeys auf.

Die Bands des Abends:

Ludwig van

Ludwig van – das ist 4mal musikalische Leidenschaft von Kopf bis Fuß, von Herz bis Haarspitze. Seit ihrer Gründung im Jahre 2005 schicken die Flensburger einen Ohrwurm nach dem anderen durchs world wide web und auf die Bühnen dieser Welt. Mehr als 200 Shows können Ludwig Van bereits in ihrem Tourtagebuch verzeichnen und die Stimmen namhafter Bands werden immer lauter wenn es darum geht diesen Nachwuchs zu fördern. So kommt es, dass sie schon Acts wie Jennifer Rostock oder die Trashmonkeys supportet haben.

Ludwig van auf myspace


GO ASTRONAUT

GO ASTRONAUT sind fünf junge Hamburger, die ihre Musik irgendwo zwischen „Bloc Party”, „The Rapture” und „Gang Of Four” oszillieren lassen und dabei post-punkige Pop-Perlen in ungewöhnlichen Arrangements verpacken. Der Ausdruck „Go Astronaut” beschreibt eine obsessive Eifersucht innerhalb einer Beziehung, die soweit führt, dass ein potentieller Rivale durch jedes erdenkliche Mittel ausgeschaltet werden kann. Genauso leidenschaftlich wie der Bandname ist auch die Bühnenpräsenz der Band. Sturm und Drang mit Gitarren.

Go Astronaut auf myspace


Beta Club

Seit ihrer Gründung Ende 2008 begeisterten die Jungs von Beta Club nicht nur sich selbst für ihre Musik, sondern auch ihre Zuhörerschaft bei Konzerten in und außerhalb Hamburgs. Geprägt durch Vorbilder wie Hot Water Music und Samiam, vereinen sie verzerrte Gitarren und treibende Rhythmen mit eingängigen Melodien und mehrstimmigem Gesang zu einem mitreißenden Feuerwerk der alternativen Art und Weise.

Beta Club auf myspace


Flying Dead Note

Wahrscheinlich war es wie immer grau und kalt an jenem Tag im Jahre 2007 als wir zum ersten Mal unter dem Namen „Flying Dead Note“ unseren Proberaum in Hamburg bezogen haben. Doch schon von Anfang an stand für uns fest, dass jeder von uns diesmal etwas anderes aus- probiert. Etwas, dass er in seinen vorherigen Bands nicht gemacht hatte. Dieses neue Projekt sollte „grooven“, und nicht in der Masse der Popmusik mitschwimmen.

Flying Dead Note auf myspace


Circus Ivory

Eine Band aus der eher flachen Gegend Ostfriesland. Dennoch ist ihre Musik alles andere als flach! Wer auf alternativen Rock mit Breitwandsound und tragendem Gesang mit Ohrwurmcharakter steht, ist hier genau richtig. Geschliffene Gitarrenmusik mit verspielten Gesangsmelodien zeichnet diese Band aus und ist ein Muss für alle Musikliebhaber, die sowohl eine härtere Gangart bevorzugen, als auch gerne mal in ruhigen Momenten verweilen.

Circus Ivory


Prima MC

Alles Prima, oder was? Hier kommt Prima MC! Prima kommt von Amir P (rückwärts). Seine Tracks haben Flow und sind entweder ironisch und witzig, hart und schmutzig, oder ehrlich und gefühlvoll. Viele Beats produziert Prima selbst und singt auch gerne mal Refrains ein. Seit 1998 rappt er, seit 2002 baut er auch Beats. Seit 11/2007 lebt Prima in Hamburg und steht jetzt auch bei Radio Hamburg hinter dem Mikro. Live habt ihr vielleicht schon mal in HH, Berlin, Göttingen und kleinen Dörfern wie Einbeck oder Uslar gesehen.

Prima MC auf myspace


Der Eintritt beträgt für den Abend 10 € an der Abendkasse und 8 € im Vorverkauf. Wer also noch vor dem 19.03 eine Karte bekommen möchte, kann das hierversuchen und spart auch noch 2 €. Immerhin ein Bier mehr ;)

Ich geh hin!

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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