Schlaf, Alter!

Der erste Arbeitstag ist rum – wat soll ich nu dazu sagen? Der erste Gedanke gestern morgen war: deine Mudder. Ja, deine Mudder hat Schuld, dass ich arme Wurst
meinen Adoniskörper um 6:40 Uhr aus meinem Liebesnest hieven musste.

Quasi nur mit den Ellenbogen Richtung Bad bewegt hat mich der Typ im Spiegel dermaßen schief angeschaut, dass ich ihm am liebsten die Sacknaht bis zum Haaransatz aufgerissen hätte (und wer jetzt errät aus welchem Buch ich den aufgeschnappt hab, bekommt ’n ganz feuchten Handschlag) – war aber nicht nötig, denn mit seinem Aussehen wäre spontane Selsbtimplodierung die bessere Wahl gewesen.

Schlaf, Alter!

Ich habs dann doch irgendwie ins Büro geschafft – frag nicht wie! Diese ganzen Halbaffen immer in der U-Bahn gucken auch, als ob die Bettdecke im Crena ani vergessen worden wäre. Man man man. Und es ist kaum zu glauben, aber da draußen wirds auch nicht wärmer. Jeden gottverdammten Tag kämpf ich mich Barfuß bei -27°C durch zwei Meter Schnee die ganzen 32 Kilometer bis zur Schule … oder so ähnlich.

Dann kam mir ’ne Grafik im Halbschlaf zwischen Aussteigen aus der U-Bahn und dem Restschlafkrümmelzeug in den Augen wieder in den Sinn: Wie geil und wichtig Schlaf ist. Kann ich natürlich keinem vorenthalten:

Schlaf, Alter!

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Also Kinners, haut euch noch mal ne Stunde aufs Ohr, es is besser – glaubts mir, reicht wenn ich mich jeden morgen durch diesen Dschungel aus Aufsteh-Amateuren kämpfen muss.
Ich tus für euch -ehrlich!

[via]


Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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