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Serientipp: The last man on earth

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Ein bisschen kennen wir das Szenario schon: plötzlich ist man ganz allein auf der Welt. Das gabs in I am legend, das gabs am Anfang bei und auch 28 days later hat so gestartet. Sicherlich eine unangenehme Situation und gerade in I am legend war es durchaus teilweise sehr bedrückend – denn was ist, wenn man nicht allein ist?

Das selbe Szenario hat auch The last man on earth inne, lässt allerdings (zumindest laut Trailer) diese Bedrücktheit einfach weg und geht eher den komischen Weg. Sowieso muss man mal drüber nachdenken, was man selbst in der Situation machen würde. Ich würde mich vermutlich erstmal um Vorräte kümmern und alles unternehmen, damit die Grundversorgung automatisch klappt. Schließlich steht sämtliche Produktion still, das wird langfristig irgendwann ziemlicher Mist. Ihr wisst, was ich meine.

Phil Miller, Hauptfigur der Serie, macht es umgekehrt: der hat erstmal Spaß und macht all das, was er so mit all den anderen Erdenbewohnern eben nicht machen konnte. Vielleicht vorausschauend nicht sonderlich klug, aber für uns immerhin unterhaltsam:

Man darf gespannt sein, wie sich die Serie schlägt – auf lediglich eine Figur gestützt ist das schon ein ziemliches Wagnis. Aber als Phil Miller scheint das ganz gut hinzubekommen. Ich freu mich drauf.

[via]

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