Martin
Skunklock - Das bessere Fahrradschloss | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Skunklock – Das bessere Fahrradschloss

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Was mir zum Glück in meiner Jugend erspart geblieben ist: der Fahrrad-Klau. Gerade zu Schulzeiten hab ich den Drahtesel exorbitant oft benutzt – quasi die Unabhänigkeit des kleinen Mannes. Das ging sogar so weit, dass wir auch im Winter mit dem Fahrrad zur Schule gefahren sind (außer es hat wirklich extrem geschneit), schließlich kann man auf zugefrorenen Pfützen noch immer am besten um die Ecke sliden. Da wir zu Hause einen eigenen Keller hatten, der dank Haustür, Kellertür und eigener Kellertür dreifach gesichert war, bestand hier auch nicht wirklich ein großes Risiko. Sollen sie sich doch am Gemeinschaftskeller bedienen, an mein Rad kommen sie nicht. Insofern wurde es auch nur auf dem Schulhof wirklich heikel, aber wer in der hintersten Ecke parkt, hat auch schon fast gewonnen.

Außerdem hatte ich zumindest subjektiv ein ganz anständiges Schloss. Klar, unknackbar sind sie alle nicht, aber man holt eben das Beste aus seinen Möglichkeiten raus. Wer es eine Nummer sicherer haben möchte, der schaut sich einfach mal das Skunklock an. Der Name ist hier nämlich Programm, denn das Schloss kann genauso wie das Stinktier auf einen recht simplen Abwehrmechanismus zurückgreifen.

Das Skunklock ist dabei mit stinkendem Reizgas im Bügel befüllt, welches austritt, sobald jemand daran herumfuhrwerkt. Einfache, aber effektive Idee:

Was mich allerdings noch abschrecken lässt: ist ja nicht nur für den Dieb kacke, sondern auch für alle anderen, die nach dem versuchten Diebstahl an das Rad wollen. Wer dennoch gern investieren möchte, kann das hier tun.

[via]

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