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Sponsored: DSLR-Kameras und wie ihr mehr aus euren Weihnachtsbildern herausholt

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Vor fast genau einem Jahr haben wir uns zu Hause auch endlich mal eine Spiegelreflexkamera gegönnt. Ich wollt so ein Ding ja schon immer mal haben und habe auch bis jetzt noch ignoriert, dass gute Bilder nicht nur durch eine gute Kamera entstehen, sondern auch Können dazu gehört.

Erklärt dann vermutlich auch, warum es hier noch immer viel zu wenig selbstgemachte Bilder gibt – aber wann soll man auch die Zeit dafür nehmen?

Da mittlerweile Weihnachten vor der Tür steht, könnte man ja auch über eine neue Kamera nachdenken. Dann hätten Line und ich jeweils eine und könnten um die Wette knipsen.

Ich muss gestehen, ich hab da auch relativ wenig Ahnung – ich such zum Beispiel noch immer ein Objektiv, bei dem der Vordergrund immer scharf und der Hintergrund immer schön unscharf ist – mangels Kenntnissen weiß ich allerdings auch nicht, wie und wo man da am besten nachfragen muss. Hat einer von euch eine Ahnung?

Außerdem hätt ich dann auch direkt ein paar Sonderwünsche, zum Beispiel wäre eine HD-Videofunktion ganz nett und wenn die Spiegelreflexkamera dann auch noch Serienbildaufnahme mit sich bringt, na halleluja.

Wenn man sich mal umschaut, landet man recht fix unter anderem bei Sony – die haben in letzter Zeit deutlich aufgebohrt, was Spiegelreflexkameras angeht. So bieten die SLT-Kameras einen teildurchlässigen Spiegel (keine Ahnung, klingt aber gut) und ermöglichen so recht schnelle Serienbildaufnahmen – ich erwähnte ja eben, dass ich das knorke finde.

Besonders die NEX-Reihe sticht mir da auch noch ins Auge – klein und kompakt, wenn da noch die Qualität mit den üblichen Spiegelreflexkameras mithalten kann, dann steht dem Ärger wegen einer Neuanschaffung eigentlich nichts mehr im Weg (und das kann sie wohl).

Ehrlich gesagt – ich weiß es nicht. Sony bietet nahezu für jeden die passende Kamera, zumindest ist das mein Eindruck, wenn ich mir die breite Palette an Geräten anschaue. Vielleicht möchte sich ja jemand von euch erbarmen und gibt mir mal einen kurzen Crashkurs, was denn für mich und meine limitierten Fähigkeiten da am geeignetsten wäre. Sebastian meint, dass die SLT-A58 wohl was für Anfänger wie mich wäre, die SLT-A99 stellt das Flaggschiff dar und lässt keine Fotografen-Träume offen. Und wenn er das sagt, kann das eigentlich nur richtig sein.

Ich werd mir erstmal unsere Kamera über Weihnachten mit nach Hause nehmen und schon mal ein wenig üben. Wie gesagt, scheinbar reicht da nicht nur das Equipment, der Typ dahinter muss auch was können. Passenderweise gibt es dann auch gleich eine Infografik, wie die Weihnachtsbilder am ehesten gelingen – da könnt ihr und vor allem auch ich noch mal ein bisschen was aus den Bildern rauskitzeln:

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Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Sony

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    10.12.2013 -
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