Martin
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Sponsored: Was die Jugend mittlerweile für Computerspiele macht

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Das schöne, wenn man eigenes Geld verdient: man kann es ausgeben, für was man will. Ich hab mir zum Beispiel von meinem ersten Geld ein neues Handy gekauft – das war damals so das Gängigste, was man machen konnte, um ein Statussymbol zu bekommen, dass keine 4 Räder hat. Das war zu der Zeit, als es noch keine iPhones gab und sich die Modelle wesentlich in Bauform und Leistungsumfang unterschieden. Mittlerweile ist das ja alles mehr oder weniger eins, abgesehen von ein paar Details.

Davor aber war man schlichtweg auf den guten Willen der Eltern und Verwandten angewiesen – ich hab teilweise sogar darüber nachgedacht, mir Computerspiele auf Raten zu kaufen. 60 DM für ein Spiel, bei einem Taschengeld von 5 DM pro Woche, das muss doch irgendwer machen. Zinsen waren damals noch ein Fremdwort und an sich ist das doch für alle ganz cool. Ich kann spielen und die anderen bekommen regelmäßig Geld, ein Depp, wer darauf nicht eingeht. Es stellte sich heraus, es gibt viele Deppen und am Ende war ich ihr König.

Mittlerweile läuft das anders, da denkt keiner mehr über Raten oder ähnliches nach – mittlerweile wird eiskalt verkauft, dass nicht bombenfest angewachsen und sich nicht abtrennen lässt. So wie hier:

Hat so’n bisschen was von 80ern die Frisur oder?

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