Startup des Jahres: Kein Keks

Startup des Jahres: Kein Keks

Letzte oder vorletzte Woche schon mal erwähnt: Höhle der Löwen ist genau meine Sendung, obwohl mir dieser ganze Startup-Mist gehörig auf den Sack geht. 12 – 14 Stunden pro Tag arbeiten und dabei weniger verdienen als ein Hartz-4-Empfänger, da muss man wirklich schon Bock drauf haben, um das auf Dauer machen zu wollen. Aber ich mag die Ideen, die die Leute da vorstellen und vor allem auch, wie diese Ideen verkauft werden – oder eben nicht.

Bei der Höhle der Löwen waren Koko und Kathryn zwar nicht, aber brauchen sie auch nicht – mit ihrer Idee haben sie nämlich die ultimative Marktlücke gefunden und brauchen noch nicht ein mal große Innovationskraft, um in kürzester Zeit möglichst hohe Profite zu erzielen. Es reicht lediglich, vorhandene Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden so anzupassen, dass selbige vollständig befriedigt werden – denn dazu sind die großen Hersteller offenbar nicht in der Lage. Dazu noch adäquate Preise und schon läuft der Laden:

Fantastisch und wie einfach das sein kann oder? Da würd ich mein Pfandgeld auch sofort investieren.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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