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Strippende Kleiderschränke und illegale Waschmaschinenrennen #sponsored

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Wer uns schon mal besucht hat, der wird direkt feststellen: wir müssten im Tetris wahre Weltmeister sein, denn unsere Wohnung ist alles andere als groß, aber wenn wir mal unseren ganzen Krempel aufreihen würden – da kommt schon ordentlich was zusammen. Platzmanagement ist hier das Stichwort.

Das führt sogar so weit, dass wir immer öfter Dinge sehen, die wir haben wollen, sie dann aber doch nicht kaufen – schlichtweg weil einfach kein Platz da ist. Größtes Opfer dabei ist die Deko. Mag ja alles toll aussehen und sich sicherlich auch gut machen, nur eben nicht bei uns.

Dennoch misten wir regelmäßig aus und tauschen alte Geräte gegen neue – was unweigerlich das Problem aufwirft: wohin mit den alten Sachen? Klar, wir haben einen Dachboden und ehrlich gesagt weiß ich schon gar nicht mehr, was da alles so liegt. Aber auch der hat eine begrenzte Größe und wahrscheinlich können wir allein den einmal komplett leer machen und würden doch nichts vermissen. Man muss den Gedanken „könnte man ja noch mal gebrauchen“ einfach ganz weit weg schieben.

Strippende Kleiderschränke und illegale Waschmaschinenrennen #sponsored

Weitere Option: einfach wegschmeißen. Sicherlich eine der leichteren Lösungen, aber irgendwie auch schade um das Geld, den Restwert und gerade in der Wegwerfgesellschaft nicht unbedingt förderlich.

Alternativ könnt ihr natürlich auch den alten Sachen neue Nutzungsmöglichkeiten zukommen lassen – Waschmaschinen eignen sich nämlich auch für illegale Rennen und dass ein Stripper ein richtiger Schrank sein darf, kann wortwörtlich genommen auch ganz unterhaltsam sein:

Oder ihr nutzt einfach, wie in den Videos schon angesprochen, . Das ist sowas wie die kleinen Suchen & Finden-Anzeigen in den Wochenblättern – nur eben digital und damit schneller und auch viel cooler.

Das Schöne dabei: Kleinanzeigen und das normale , das wir alle kennen, gehören von der Marke her zwar zusammen, aber Kleinanzeigen sind vollkommen kostenlos und es ist einfacher, sich direkt mit dem Verkäufer bzw. Käufer auszutauschen.

Quasi wie Flohmarkt, nur dass man nicht raus in die Kälte muss. Probiert das ruhig mal aus, allein der Platzersparnis wegen. Wird sich ja sicherlich keiner beschweren, wenn er nicht nur mehr Raum zum Leben hat und dabei auch noch einen kleinen Taler mitnehmen kann oder?

Weitere Infos findet ihr direkt auf der Seite oder auch bei Facebook.

[mit freundlicher Unterstützung von eBay]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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