Erdnüsse – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Sun, 20 Sep 2020 09:26:58 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.7.2 Line macht spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis https://www.wihel.de/line-macht-spicy-blumenkohlsteaks-mit-erdnuss-curry-sosse-und-reis/ https://www.wihel.de/line-macht-spicy-blumenkohlsteaks-mit-erdnuss-curry-sosse-und-reis/#comments Mon, 21 Sep 2020 06:06:05 +0000 https://www.wihel.de/?p=103957 Line macht spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Es gibt Gerichte, die sehen fancy aus und sind einfach mal etwas anderes. Blumenkohlsteaks gehören für mich auf jeden Fall dazu. Wir lieben Blumenkohl und essen ihn relativ oft in allen möglichen Varianten: Als Pizzaboden, in Form von Püree oder einfach in Suppen oder Curry. Blumenkohlsteaks sind dagegen selten bei uns auf dem Speiseplan, dabei ist die Zubereitung nicht kompliziert und das Endergebnis ziemlich lecker.

Damit ein Blumenkohlsteak nicht auseinander fällt, bedarf es einer relativ dicken Scheibe Blumenkohl direkt aus der Mitte, damit der Strunk alles zusammenhält. Aus diesem Grund werden aus einem Blumenkohl meist nicht mehr als 2-3 Steaks, während der Rest ganz normale in Röschen geschnitten wird. Das hier ist also eher kein Gericht, um eine ganze Familie satt zu bekommen, es sei denn, man möchte 3 oder mehr Blumenkohle verwenden. Mit einem Blumenkohl kommt man aber gut für zwei Personen aus. Die Blumenkohlsteaks werden dann würzig mariniert und gut angebraten. Dazu gab es bei uns eine Erdnuss-Curry-Soße und Reis, um das Gericht zu komplettieren.

Spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis

Zutaten:

150 g Reis
1 Blumenkohl
1 Knoblauchzehe
5 g Ingwer
15 g frische Petersilie (oder Koriander)
20 g Erdnüsse, geröstet
60 g Joghurt
30 g rote Currypaste
2 TL Kurkuma
2 EL Sesamöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Reis in Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Den Blumenkohl waschen, die Blätter entfernen und den mittleren Teil in 2-3 1,5cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnitte sollten durch den Strunk gehen, damit die Steaks zusammen gehalten werden. Beide Seiten der Steaks mit der roten Currypaste bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks von jeder Seite bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten anbraten.
  2. Den Knoblauch schälen und fein reiben. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den restlichen Blumenkohl in kleine Röschen zerteilen. In einer weiteren Pfanne etwas Sesamöl erhitzen und den Blumenkohl von allen Seiten gut anrösten. Die restliche Currypaste zusammen mit etwas Wasser hinzugeben. Mit Kurkuma, Ingwer, Knoblauch, Salz und Pfeffer abschmecken und den Joghurt unterrühren.
  3. Die Petersilie und die Erdnüsse getrennt voneinander grob hacken. Die Blumenkohlsteaks zusammen mit dem Reis und der Soße servieren. Mit Erdnüssen und Petersilie garnieren. Nach Belieben noch etwas Joghurt auf den Tellern verteilen.

Guten Appetit!

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Ich hab schon verschiedene Varianten von Marinade für Blumenkohlsteaks gesehen, von Zitronen und Kräutern über süß-sauren Soßen bis hin zu scharfen Marinaden. Zu diesem Gericht passte eine würzig-scharfe Variante am besten. Den restlichen Blumenkohl hab ich einfach für die Erdnuss-Curry-Soße verwendet. Dazu passt nicht nur Reis hervorragend, sondern zum Beispiel auch Kartoffeln.

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Line macht vietnamesischen Reisnudelsalat mit crispy Tofu https://www.wihel.de/line-macht-vietnamesischen-reisnudelsalat-mit-crispy-tofu/ https://www.wihel.de/line-macht-vietnamesischen-reisnudelsalat-mit-crispy-tofu/#comments Mon, 10 Aug 2020 06:07:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=102518 Line macht vietnamesischen Reisnudelsalat mit crispy Tofu | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Der Sommer ist zurück in Hamburg. Und zwar so richtig. Mehrere Tage am Stück über 30°C, das ist schon eher selten in Hamburg. Wochenlang hab ich mir wärmeres Wetter und mehr Sonnenschein gewünscht, damit man den Sommer noch ein wenig genießen kann. Während es gefühlt überall anders in Deutschland schon seit Wochen schön ist, hat es in Hamburg einfach etwas länger gedauert. Umso mehr genießen wir das Wetter jetzt. Obwohl die Temperaturen für den Hund schon deutlich zu hoch sind, deswegen wird gemeinsam nur in Maßen Zeit draußen verbracht.

Nichtsdestotrotz freu ich mich sehr über das Wetter. Das Homeoffice hat unter anderem den Vorteil, dass dadurch, das der Fahrtweg wegfällt, man abends viel früher auf den Balkon umziehen kann oder sogar in den Morgenstunden von dort arbeiten, bis es zu warm wird. Ein Nachteil am Homeoffice ist allerdings, dass man sich jeden Tag selbst um sein Essen kümmern muss. Klar, auf der einen Seite schont man damit das Portemonnaie, aber auf der anderen Seite vermisse ich Burrito, Pho, Quesadillas, Bowls, Burger und Reisenudelsalat. Da bleibt mir nichts anderes übrig, an mich an die eine oder andere Sache auch mal selbst heranzutrauen. Neulich hab ich also vietnamesischen Reisnudelsalat gemacht und vom Ergebnis waren wir so begeistert, dass es den Salat ein paar Wochen später gleich noch einmal gab.

Vietnamesischer Reisnudelsalat mit crispy Tofu

Zutaten für 4 Personen:

Für das Dressing:
1 Knoblauchzehe
2 cm großes Stück Ingwer
Saft einer Limette
1 TL Sambal Oelek
2 EL Sesamöl
2 EL Sojasauce
Zucker

Für den Salat:
130g Reisnudeln (ungekocht)
2-3 Frühlingszwiebeln
2 Möhren
1/2 Gurke
1 Paprika
100 g Mungobohnensprossen
4-5 Stiele frische Minze (wahlweise auch Kroiander)
2-3 Stiele Basilikum (optional)
200 g Natur-Tofu
2 EL Teriyaki-Sauce mit Knoblauch (wahlweise geht auch Sojasauce)
3 EL Paniermehl

Optional:
Erdnüsse
Limettenspalten

Zubereitung:

  1. Zunächst das Dressing zubereiten. Dazu den Ingwer und den Knoblauch schälen und fein reiben. Den Limettensaft, Sambal Oelek, Sesamöl und Sojasauce dazugeben und sämig schlagen. Mit Zucker und ggf. noch mehr Sojasauce oder Öl abschmecken. Beiseite stellen und durchziehen lassen. Den Tofu in Würfel schneiden und wahlweise mit Sojasauce oder Teriyaki-Knoblauchsauce vermengen und ebenfalls kurz durchziehen lassen.
  2. Die Reisnudeln nach Packungsanweisung zubereiten, anschließend abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Paprika, die Gurke und die Möhren in Stifte schneiden. Alternativ kann man Gurke und Möhren mit einem Spiralschneider längs in feine Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Tofu mit dem Paniermehl vermengen. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin knusprig braten, bis er goldbraun ist.
  3. Die Kräuter grob hacken. Alle Zutaten miteinander vermengen, das Dressing unter den Salat heben. Mit Erdnüssen, Limettenspalten und etwas Minze garniert servieren.

Guten Appetit!

Line macht vietnamesischen Reisnudelsalat mit crispy Tofu | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

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Bei der Hitze ist ein Salat einfach am allerbesten. Und diese Variante macht durch die Reisnudeln auch wirklich satt. Die Minze und das viele Gemüse machen den Salat sehr erfrischend und einfach perfekt für das Wetter. Mit dem Gemüse kann man natürlich variieren wie man möchte, uns hat diese Kombination sehr gut geschmeckt. Ich muss zugeben, dass ich mich lange nicht an solche “ungewöhnlicheren” Gerichte herangetraut habe, aber es ist so denkbar einfach und schnell gemacht, dazu unglaublich lecker, sodass es Reisnudelsalat nun sicher öfter geben wird.

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Line macht Hot Dogs mal anders https://www.wihel.de/line-macht-hot-dogs-mal-anders/ https://www.wihel.de/line-macht-hot-dogs-mal-anders/#comments Mon, 02 Jan 2017 07:26:56 +0000 https://www.wihel.de/?p=76393 Line macht Hot Dogs mal anders | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Und schwups ist die schönste Zeit des Jahres schon wieder vorbei. Ich hoffe, ihr hattet alle wunderbare, entspannte Weihnachten mit jeder Menge gutem Essen. Denn wie jeder weiß, ist das eines der wichtigsten Dinge an Weihnachten. Und nicht nur die Weihnachtsfeiertage vergingen wie im Flug, sondern auch Silvester und Neujahr. Nun heißt es wieder arbeiten. Aber dennoch sieht die nächste Zeit bei uns ein wenig entspannter aus, da wir im Gegensatz zum letzten Monat im kommenden mal wieder weniger Pläne haben. Und das bedeutet auch, dass endlich wieder mehr Zeit zum Ausprobieren neuer Rezepte ist. Schließlich sollen die vier neuen Koch- und Backbücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe, auch genutzt werden.

Wie dem auch sei, heute ist also der 2. Januar 2017. Für die Hälfte von euch ist Silvester sicher noch spürbar und deswegen gibt es heute auch nur eine Kleinigkeit, die ziemlich schnell zubereitet ist und nicht viel Kochwissen benötigt. Außerdem hat doch keiner Lust, sich nach einer langen Nacht stundenlang an den Herd zu stellen. Heute gibt es also Hot Dogs. Ich muss sagen, dass ich kein großer Fan von klassischen Hot Dogs bin. Viele werden das nicht verstehen, aber wenn man weder Remoulade, noch Gewürz-Gurken, Wiener Würstchen, Ketchup und Röstzwiebeln mag, dann mag man diese Dinge auch nicht in Kombination. Während andere sich nach dem IKEA Besuch das obligatorische Brötchen mit Würstchen kaufen, stehe ich in der Schlange für diese absolut göttlichen Tomate-Mozzarella-Teigtaschen.

Da Martin aber ziemlich gerne Hot Dogs isst, fand ich die Idee, einfach mal andere Hot Dogs zu machen, ziemlich gut. In der letzten Lecker waren vier verschiedene Varianten abgebildet, es gibt aber noch viel mehr, wenn man nur länger darüber nachdenkt. Ich könnte mir zum Bespiel einen italienischen Hot Dog mit Tomaten, Mozzarella, Oliven und Ruccola oder einen schweizerischen mit viel Käse und Kartoffelrösti vorstellen. Ich habe mich aber für zwei der vorgeschlagenen Varianten entschieden: Mexikanisch und thailändisch, allerdings beide ein wenig abgewandelt, weil ich nicht alle Zutaten bekommen habe, bzw. noch welche hinzugefügt habe, die ich passend fand.

Hot Dogs mal anders: Mexikanisch und thailändisch

Zutaten:

Für 4 thailändische Hot Dogs:
4 Hot Dog Brötchen
4 Wiener Würstchen (es geht auch Geflügel)
150 ml Kokosmilch
100 g Erdnussmus
4 Möhren
2 Lauchzwiebeln
2 EL Limettensaft
1 EL Sojasoße
Salz, Pfeffer
eine Handvoll gerösteter Erdnüsse
Wer mag: Koriander

Für 4 mexikanische Hot Dogs:
4 Hot Dog Brötchen
4 Wiener Würstchen (es geht auch Geflügel)
1 Avocado
10 kleine Kirsch-Tomaten
1 kleine Dose Mais
scharfe Soße oder gemahlene Chili
2 EL Limettensaft
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Zucker
Glatte Petersilie

Zubereitung:

  1. Für die thailändischen Hot Dogs: Die Möhren waschen, schälen und fein reiben. Die Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Mit den Möhren vermengen und mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Die Kokosmilch zusammen mit dem Erdnussmus und der Sojasoße pürieren. Die Würstchen in heißem Wasser kurz erwärmen, die Brötchen im Ofen aufwärmen. Dann die Börchen erst mit der Wurst, dann mit dem Salat befüllen und zum Schluss ein wenig gehackten Koriander und Erdnüsse drübersteuen.
  2. Für die mexikanischen Hot Dogs: Die Avocado halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch aus der Schale kratzen und in einer Schüssel mithilfe einer Gabel zermatschen. Die Kirschtomaten kleinschneiden und unter die Avocado geben. Die Knoblauchzehe pressen und zur Avocado geben. Die Avocado-Creme mit Salz, Pfeffer, scharfer Soße oder Chili und Limettensaft würzen. Den Mais öffnen und abtropfen lassen. Auch hier die Würstchen in heißem Wasser und die Brötchen im vorgeheizten Ofen erwärmen. Dann zunächst die Würstchen in die Brötchen geben und dann die Avocado-Creme und den Mais darübergeben. Mit Petersilie bestreuen.

Guten Appetit!

Line macht Hot Dogs mal anders | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

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Ich muss sagen, dass mir die Hot Dogs überraschend gut geschmeckt haben. Da ich sowieso ein riesiger Avocado-Fan bin und dauernd Avocado-Toast oder -Brötchen esse, war mir fast klar, dass ich diese Variante mögen würde. Allerdings hat mich das ganze mit Würstchen und hellem, weichem Brötchen sogar schon fast an meinen geliebten Mexican Chicken Burger von Ottos Burger erinnert, den die Schufte übrigens einfach von der Karte genommen haben – ausgerechnet den besten Burger aller Zeiten, schämt euch! Ich hatte zwar keine super scharfe Soße, hab die Avocado-Creme aber mit Knoblauch und Chili gewürzt. So war sie angenehm scharf.

Martin war ziemlich begeistert von seinen thailändisch angehauchten Hot Dogs und meinte sogar, sie würden besser schmecken als die klassische Variante. Auch ich habe einen Hot Dog mit Möhrensalat und Erdnuss-Kokos-Soße probiert und war ziemlich überrascht, wie lecker er schmeckte. Und vor allem erinnern diese Hot Dogs eben nicht mehr an den völlig fettigen klassischen Verwandten, sondern schmecken wesentlich frischer und besser. Insgesamt also ein voller Erfolg und da sie so einfach und schnell zubereitet sind, das perfekte Essen für den Start in das neue Jahr.

Kleiner Tipp: Man könnte diese Varianten und noch weitere (z.B. italienisch oder schweizerisch) auch hervorragend auf einer Party oder einer anderen Feier anbieten. Dort findet jeder etwas, was ihm schmeckt und der Gastgeber muss wenig vorbereiten.

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Line, back doch mal…Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting https://www.wihel.de/line-back-doch-mal-erdnussbuttertorte-mit-schokofrosting/ https://www.wihel.de/line-back-doch-mal-erdnussbuttertorte-mit-schokofrosting/#comments Mon, 15 Dec 2014 07:59:49 +0000 https://www.wihel.de/?p=41427 Line, back doch mal...Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Dieses Mal stimmt der Titel sogar, den Martin bat mich tatsächlich, ihm diese Torte zu backen. Und zwar anlässlich seines Geburtstages am Sonntag. Zunächst suchte ich ihm aber ungefähr 20 potentielle Geburtstagskuchen und -torten heraus, was gar nicht so einfach ist, denn Martin mag nicht zu viel Creme oder Mousse, nur wenige Früchte, es darf nicht zu süß oder zu mächtig sein, aber natürlich auch auf gar keinen Fall langweilig.

Die Wahl fiel auf die Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting aus der LECKER (wie könnte es auch anders sein), aber doch “bitte mit nur ganz wenig Creme”, ansonsten wird auch diese Torte nämlich wieder zu mächtig. Und man will ja schließlich nicht nur ein Stück essen, sondern am besten gleich die halbe Torte. Da wir nur zu zweit gefeiert haben, auf Wunsch des Geburtstagskindes, habe ich mich außerdem dazu entschlossen, nur die Hälfte aller Zutaten zu nehmen und somit eine kleinere Torte zu backen.

Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting

Zutaten für den Teig:

etwas + 250 g weiche Butter
etwas + 275 g Mehl
120 g (geröstet und gesalzen)
330 g Zucker
250 g Erdnussbutter
4 Eier (Größe M)
1 Msp. Natron
1 TL Backpulver
Salz
1 Pck. Vanillezucker
150 g saure Sahne

Für das Frosting:

250 g weiche Butter
400g Doppelrahmfrischkäse
500 g Puderzucker
80 g Kakaopulver (ungezuckert)
2 EL Erdnüsse (geröstet und gesalzen)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Zwei Springformen (à 26 cm) einfetten und mit Mehl bestäuben. Ich habe eine kleiner Silikonbackform genommen und weil ich nur eine solche Form hatte, einfach zwei Mal Teig gebacken.
  2. Für den Teig 120g Erdnüsse hacken. 250g Butter, den Zucker und die Erdnussbutter mit dem Schneebesen des Rührgeräts schaumig rühren, dann nach und nach die Eier hinzugeben und gut verrühren. Die 275g Mehl mit Natron, Backpulver, 1/2 TL Salz und Vanillezucker vermischen und unter die Zucker-Ei-Mischung rühren. Danach die saure Sahne und die gehackten Erdnüsse unterheben. Den Teig in die Formen geben und im heißen Ofen für ca. 40 Minuten backen. Nach dem Backen den Kuchen ordentlich auskühlen lassen.
  3. Für das Schokofrosting erst den Frischkäse mit 250 g weicher Butter und der Hälfte des Puderzuckers mit dem Schneebesen des Rührgeräts glatt verrühren. Danach den Rest Puderzucker und das Kakaopulver zugeben und ca. 4 Minuten alles bei höchster Stufe aufschlagen.
  4. Die Kuchenböden vorsichtig aus den Formen lösen. Ungefähr die Hälfte des Schokofrostings auf einem der Kuchenböden verstreichen und den zweiten Kuchenboden darauflegen. Mit dem restlichen Frosting den gesamten Kuchen rundherum locker einstreichen. Zum Schluss noch mit zwei EL Erdnüssen bestreuen.

Guten Appetit!

Line, back doch mal...Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line, back doch mal...Erdnussbuttertorte mit Schokofrosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Süß und salzig zu mischen ist schon seit einiger Zeit ziemlich im Trend, dennoch hatte ich Sorge, dass es bei dieser Torte nicht so gut passen würde, da ich kein großer Fan von dieser Mischung bin. Ich mag es lieber süß oder salzig, aber nicht unbedingt beides gemischt. Martin ist da etwas experimentierfreudiger. Bei dieser Torte harmonierte die süße Schokolade und die salzigen Erdnüsse allerdings überraschend gut. Zudem ist die Torte nicht zu mächtig, sondern gerade richtig. Man kann ein großes Stück davon essen und ist danach pappsatt, einem ist aber nicht gleichzeitig übel und man hat auch nicht das Gefühl, dass man nie wieder etwas Anderes essen kann.

Martin war ebenfalls sehr begeistert und hat sein Stück in Rekordzeit verdrückt. Man hat einen fluffigen Kuchen, in dem knackige Erdnüsse für den nötigen Biss sorgen und das ganze ist verziert mit einem lockeren Frosting aus Frischkäse und Schokolade, was ziemlich gut zu dem eher salzigen Kuchen schmeckt. Ein gelungener Geburtstagskuchen also für jeden, der Erdnüsse mag und vielleicht auch die Mischung aus süß und salzig spannend und schmackhaft findet.

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