Natur – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Sun, 26 Jan 2020 15:37:07 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 Warum Schönheit uns glücklich macht – Kurzgesagt erklärt https://www.wihel.de/warum-schoenheit-uns-gluecklich-macht-kurzgesagt-erklaert/ https://www.wihel.de/warum-schoenheit-uns-gluecklich-macht-kurzgesagt-erklaert/#comments Tue, 10 Dec 2019 07:06:01 +0000 https://www.wihel.de/?p=99233 Warum Schönheit uns glücklich macht – Kurzgesagt erklärt | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Schönheit liegt bekanntlich immer im Auge des Betrachters und nur weil ich etwas schön finde, heißt nicht, dass ihr das auch so empfindet. Eigentlich ist es wieder dieses klassische Geschmacks-Ding, dass jeder für sich selbst definieren muss und damit wäre dann eigentlich auch alles schon zur Schönheit gesagt …

… ABER so einfach ist es dann doch nicht. Denn es gibt durchaus allgemeine Definitionen von Schönheit, die sich auf Muster aus der Natur zurückführen lassen – Stichwort Goldener Schnitt zum Beispiel.

Viel mehr noch gibt es sogar mittlerweile wissenschaftliche Ansätze, die Schönheit und ihre Wirkung erklären wollen und wer könnte das eigentlich alles besser erklären und visualisieren als unsere Lieblings-YouTube-Erklärbären von Kurzgesagt? Richtig, niemand:

Es ist schwer zu sagen, was Dinge schön macht. Aber wenn wir etwas Schönes sehen, dann wissen wir instinktiv, dass es schön ist. Warum ist das so und wie beeinflusst Schönheit unser Unterbewusstsein?

Immer wieder toll, wenn man etwas neues lernt.

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Pilze im Schnelldurchlauf wachsen sehen https://www.wihel.de/pilze-im-schnelldurchlauf-wachsen-sehen/ https://www.wihel.de/pilze-im-schnelldurchlauf-wachsen-sehen/#comments Thu, 21 Nov 2019 07:04:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=98849 Pilze im Schnelldurchlauf wachsen sehen | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Ich find Pilze nach wie vor sehr furchtbar. Kleine fiese Dinger, bei denen man nie weiß, ob man sie jetzt essen kann oder nicht, die man ewig lange suchen muss und bei denen man den ganzen Tag nicht einen findet, nur um am nächsten Tag beinahe eine Fuß nicht vor den anderen setzen kann, ohne auf einen zu treten. Glaub ich zumindest, meine letzte Sammelaktion ist schon viele Jahre her, aber warum sollte ich auch was sammeln, was ich maximal abstoßend finde?

Dabei ist es noch nicht mal der Geschmack, eine Pilz-Sauce oder stückchenfreie Suppe ist gern genommen – aber die Konsistenz, mit der so ein Pilz daher kommt, ist schon sehr abartig. Und auch sind Pilze gar nicht so leicht zu halten, zumindest haben wir vor ein paar Wochen eine dieser berüchtigten Marktforschungssendungen gesehen, bei denen Lebensmittel aus Supermärkten getestet werden und da kam nicht ein Pilz wirklich gut bei weg.

So wirklich besser wird es mit dem nachfolgenden Video auch nicht, aber es zeigt ganz gut die vielen Facetten der Welt der Pilze und wie sie so vor sich hinwachsen:

Beeindruckend, aber eben nicht vertrauenserweckend. Keine mag Pilze.

Das Ding hier hab ich schon eine ganze Weile als Tab offen gehabt, natürlich immer wartend auf den perfekten Tag, an dem ich dazu einen Beitrag schreiben kann. Nur … der kam halt nicht, weil wir hier eben nicht oft über Wissenschaft reden und ich auch eigentlich keine Meinung zu Quallen hab.

Wobei das nicht richtig ist, denn die haben mir mal einen So0mmer meiner Kindheit versaut. Das war wie üblich an der Ostsee und warum auch immer gab es in dem Jahr eine richtige Quallenplage, sodass das komplette Wasser voll mit den Dingern war. Und da ich zu der Zeit regelmäßig Baywatch schaute und dort immer nur die gefährlichen Vertreter der Gattung gezeigt wurden, hatte ich auch eine vollkommen rationale Angst vor den Viechern – da war es auch egal, dass mir die halbe Familie zeigte, dass die eigentlich ungefährlich sind. Für mich waren es direkte Ausgeburten der Hölle.

Ansonsten sind Quallen aber recht langweilig. Bestehen halt fast nur aus Wasser, können keine Kunststücke und quallen nur so vor sich hin – als Haustiere totale Versager, quasi.

Und doch haben sich ein paar Wissenschaftler neulich tierisch gefreut, denn mit der Deepstaria haben sie eine äußerst seltene Art vor die Kamera bekommen. Das Besondere: sieht ein bisschen anders aus als die üblichen Quallen, die man so kennt:

This translucent Deepstaria jelly unfurled as it whorled and shapeshifted in currents created by ROV Hercules’ thrusters. Its bright red resident isopod, a relative of the pillbug, can be spotted hanging on for the ride!

Lacking stinging tentacles like other jellies, Deepstaria can close the opening of its expansive bag-like bell, trapping any prey that has floated inside. The geometric mesh pattern is an intricate network of canals that lead back to its stomach at the top of the bell. As the jelly can reach a large size when inflated, these channels help distribute nutrients across the entire expanse. Like many Deepstaria, this observed specimen included a bright red isopod taking up residence in the scyphozoan’s bell. The full extent of this association is unknown, but it is likely that this small crustacean consumes pieces of jelly while remaining hidden from predators.

Mir bleibt mal wieder nur zu sagen: Nature, you are scary!

An sich mag ich das Meer sehr gerne. Irgendwie hat das was Beruhigendes und Beständiges und führt nach ein paar Minuten automatisch dazu, dass man sich, die Welt und alles aus dem Alltag gar nicht mehr so wichtig nimmt – weil selbst wenn das alles nicht wäre, das Meer ist halt immer noch da und meer-t so vor sich hin. Okay, das mit dem philosophieren lassen wir direkt wieder, das führt heute zu nix, aber ihr wisst schon, was ich meine.

Immerhin reichen meistens ein paar Minuten am Meer, um sich den Kopf mal richtig durchpusten zu lassen und überhaupt ist es die meiste Zeit am Meer ja auch recht schön und entspannend. Aber ich find das Meer auch ein bisschen unheimlich, weil es eben so viele Geheimnisse innehat und man halt selten wirklich weit bzw. tief reinschauen kann. Und wenn man einfach so irgendwo im Meer ausgesetzt wird, dann ist das halt auch recht schnell recht kacke, weil aussichtslos in Sachen Rettung und Überleben.

Insofern ist das Meer zwar toll, aber gleichzeitig auch gruselig und irgendwie total ambivalent, was nicht zuletzt auch ganz gut durch den Film von Chris Bryan rüberkommt. Der zeigt das Meer zwar in unfassbar schön und sehr detailliert und visuell großartig – aber irgendwie hat das auch schon wieder was bedrohliches, majestätisches und vielleicht ist das die einzige wahre Form, wie man das Meer in seiner Charakteristik zeigen sollte:

I love filming in the ocean more than anything, its not just a job, its a passion. And sometimes its nice just to document waves without surfers riding them. The feeling of jumping off the rocks in the dark by myself just to capture the very first rays of light hitting the ocean without another sole in sight is unexplainable, its one of the most amazing feelings ever, its like my own personal therapy.

And to realise that you’re the only person on this planet that got to witness these rare moments of absolute beauty as they happen is a really special feeling.

And now im excited to share my experiences with you through my latest passion project “MOCEAN”.

Und wie Marco schon sagt, das Wortspiel mit dem Titel verdient eigentlich noch mal einen ganz eigenen Beitrag, so großartig ist das.

Da sind wir nun also an dem Punkt angekommen, an dem manch einer darüber nachdenkt, Wirbelstürme mit Atomraketen zu beschissen (diese gemeinen Wichte, lasst sie uns alle wegbomben!), in Brasilien die Welt brennt und ohnehin alle wieder von Tag zu Tag ein bisschen mehr am Rad drehen.

Und wir sind an dem Punkt angekommen, an dem der erste Gletscher offiziell für tot erklärt wurde. Gut, manch einer wird jetzt sagen, dass so ein Gletscher ohnehin nicht sehr lebhaft war und ich auch nicht unbedingt die richtige Person bin, um die Moral-Keule zu schwingen, aber irgendwie muss ich ja einen guten Übergang zu Island – genau dort ist der Gletscher nun tot – finden und an sich ist ja ohnehin jeder berechtigt, auf Missstände und Dummfug hinzuweisen, ohne selbst perfekt nach irgendwelchen Regeln leben zu müssen.

Die Einleitung bzw. der Übergang ist nun aber doch versaut und deswegen ohne Umschweife: Nachfolgend ein wunderbares Drohnenvideo von Island in all seiner natürlichen Pracht, die wir solange genießen sollten, solange sie noch da ist – was definitiv nicht mehr lange der Fall sein wird:

Islandia is a non-narrative two minutes short drone film about primal beauty of Iceland.

Islandia – is a Latin name for Iceland and relative to the old language since this film portraits primordial and rough nature of Iceland. For the short duration of the film, you will be transported to a place that easily could be a million years ago. From unbelievable landscapes and vast valleys to painting-like terrain and majestic waterfalls and lakes – this film shows the unparalleled beauty of Iceland and its unearthly glory.

Und wenn wir schon dabei sind: In der Schweiz wurde nun auch der erste Gletscher für tot erklärt. Aber wichtiger ist ja, wie viel CO2 ein kleines Mädchen auf dem Wasser produziert …

Ich gebe zu, ich war am Wochenende besonders faul, aber es war ja mit einem Tag mehr auch besonders lang. Zumindest länger als die 0-8-15-Wochenenden, die man sonst so hat. Und so hab ich den Sonntag eigentlich vermehrt auf der Couch verbraucht, erst sitzend, dann liegend, zwischendurch immer mal zockend und abends hab ich en Grill angeschmissen – Besuch hatte sich angekündigt (war ja klar, dass man diese Faulenzerei niemals so komplett durchziehen würde können).

War auf jeden Fall maximal entspannend, aber auch traurig, denn irgendwie fällt einem da besonders auf, wie wenige Stunden so ein Tag hat. Ich mein, wenn man 4 Stunden gedaddelt hat, dann zwei Stunden Mittags-Bubu macht, sind halt einfach mal 6 Stunden rum, was einfach 25% des Tages sind.

Noch viel schlimmer wird einem das bewusst, wenn man sich das nachfolgende Video komplett anschaut. Denn hier hat BBC Earth ein 10-Stunden-Video mit Unterwasser-Treiberei geschaffen, das zwar sehr entspannend ist, aber eben auch 42% solch eines wunderbar faulen Tages raubt. Dennoch sehenswert:

Be wowed by the brilliant hues of our blue planet and the incredible animals that live therewith this 10 hour loop.

Und ja, das ist ein bisschen getrickst, weil Wiederholungen und so. Aber auch das trägt ja zur Entspannung bei.

Mindestens zwei Dinge sind hier besonders absurd: erstens, dass der gestreifte Anglerfisch im Englischen wohl als „hairy frogfish“ bezeichnet wird. Nicht nur, dass im Deutschen gar nichts mehr vom Frosch im Namen auftaucht (und auch nichts mehr von den Haaren), es gibt tatsächlich Froschfische, die aber halt einfach andere Fische sind.

Zweitens ist der Fisch an sich, der durchaus an Hässlichkeit kaum zu überbieten ist und mal wieder zeigt, dass Mutter Natur einen sehr merkwürdigen Sinn für Humor hat. Wäre ja aber auch nicht das erste Mal. Seine Hässlichkeit macht der Anglerfisch aber immerhin damit wett, dass er den schnellsten Biss der Welt hat, wobei ich nicht sicher bin, ob man wirklich von Biss sprechen kann.

Viel mehr formt der Anglerfisch blitzschnell mit seinem Maul einen Trichter, erzeugt dabei ein Vakuum und schlürft seine Beute somit ein.

Muss man auf jeden Fall mal gesehen haben, selbst dann, wenn die ganze Nummer für Slow-Motion zu schnell ist:

The speed of a hairy frogfish’s bite is the result of a vacuum in its mouth that can suck in its prey in just 1/6000th of a second. It’s so fast that even slow-motion video struggles to capture it.

Crazy Fisch oder?

Ich sag es direkt zu Anfang, denn ich begebe mich nicht nur auf sehr glattes, sondern auch dünnes Eis: ich hab keine Ahnung von Fischen. Die meisten ess ich ganz gerne und hör mir auch an, wenn mein Friseur von seinem Teich erzählt – dann hört es aber mit meinem Wissen auch schon auf, was mindestens meinen Vater ein bisschen traurig macht, betreibt er doch leidenschaftlich Aquarien.

Insofern weiß ich auch nicht, ob man das Catfisch aus dem nachfolgenden Video wirklich mit Wels übersetzen kann, schließlich gibt es den Wels ja auch in unseren Gewässern. Und der hat genau wie das Exemplar im Video Zähne, die aber einigermaßen ungefährlich sind – zumindest ist mir nicht bekannt, dass die Viecher hier ernsthaften Schaden angerichtet hätten.

Ganz im Gegenteil das Vieh aus dem Video. Das ist nicht nur äußerst hässlich (aber auch immer noch einigermaßen fischig), sondern hat auch recht anschauliche Zähne im Maul. Und die können so zubeißen, wie man es wohl beim besten Willen nicht erwartet hätte:

Ein Grund mehr, einfach an Land zu bleiben. Im Wohnzimmer. Auf der Couch. Da beißt einen niemand – naja, außer Flöhe. Aber irgendwas ist ja immer.

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Natur pur: Cornwall https://www.wihel.de/natur-pur-cornwall/ https://www.wihel.de/natur-pur-cornwall/#respond Wed, 22 May 2019 14:09:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=95962 Natur pur: Cornwall | Travel | Was is hier eigentlich los?

Cornwall kenn ich vor allem aus irgendwelchen TV-Schnulzen, die meine Mutter jeden Sonntagabend gern geschaut hat – ich weiß bis heute nicht, wie sie es geschafft hat, in Unterzahl jedes Mal die Macht über das allabendliche TV-Programm zu ergattern – natürlich sehr zum Leidwesen von meinem Vater und mir.

Aber auch in dem einen oder anderen Buch tauchte Cornwall immer mal wieder auf – scheinbar aber nicht oft genug, denn bisher hatte ich mir nicht mal in meiner Fantasie wirklich ausmalen können, wie es in diesem kleinen Fleckchen England aussehen mag.

Dank Adrian Cabello brauch ich das aber auch nicht mehr, denn er liefert mit seinem neuesten Video spektakuläre Aufnahmen und zeigt, dass man sich das vermutlich schöner hätte gar nicht ausmalen können:

300 Miles of rugged coastline; surrounded by crystal clear waters, endless golden sands and picturesque fishing villages. Prepare to be taken on a journey from an ancient medieval castle to where the tides unveil spectacular beaches.

This short film shows the interaction between humans, wildlife and nature within this beautiful scenery.

Aber gut zu wissen, dass selbst Batman die Wichtigkeit erkannt hat und seinen dicken Flitzer nun ebenfalls in der Garage lässt:

Der Umwelt zuliebe: Auch Batman steigt aufs Fahrrad um | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

Natürlich geht auch an einem Hersteller von Braun nicht vorbei, dass sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit langsam, aber sicher dreht und Umwelt und Natur immer mehr in den Fokus rücken. Wer da auf billige Materialien und eine entsprechend kurze Lebensdauer setzt, kann zwar schnell ein paar Euro verdienen, wird aber auf lange Sicht nicht bestehen können – und das auch völlig zu Recht.

Ebenso wäre es für Braun ein Leichtes, mit den gleichen Floskeln auf den Umwelt-Hype-Zug aufzuspringen, wie es mittlerweile nahezu jeder Hersteller tut. Aber das ist nicht die Art von Braun und so gibt es stattdessen einen neuen Spot, der sich viel mehr mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn auseinander setzt – und der aus eigener Erfahrung gar nicht soweit weg ist von der Realität.

Denn auch ich habe vor einigen Jahren meinem Vater einen neuen Rasierer geschenkt (so wie er es vor noch viel mehr Jahren bei mir gemacht hat), der in erster Linie ein cooles Gadget ist, mittlerweile aber viel mehr. Nämlich „der Rasierer, den mir mein Sohn geschenkt hat“

Toller Spot und vor allem auch tolles Produkt, dass – wie gesagt – nicht nur mein Vater, sondern auch ich jeden Tag im Einsatz haben. Der Braun Series 9 ist nicht von ungefähr der effizienteste Rasierer der Welt.

Der vollflexible SynchoSonic™ Scherkopf gleitet sanft über jede Gesichtskontur und passt sich optimal sämtliche Ebenheiten an, während die fünf perfekt synchronisierten Rasierelemente jeden Barthaartyp erfassen. Für das besonders sanfte Hautgefühl sorgt der goldfarbene HyperLift&Cut Trimmer mit härtender Titannitridbeschichtung, die Haare werden mit maximaler Präzision durch die fortschrittlichen OptiFoil™ Mikroadaptionsfolien geschnitten. Der Braun Series 9 ist damit eines der perfekten Geschenke für den Vatertag – nicht nur durch seine technische Qualität, sondern auch seine Langlebigkeit.

Ein Geschenk von Herzen und mit Langlebigkeit | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Und damit ist dann auch wieder die Brücke zu Schutz von Natur und Umwelt geschlagen: wer eben nicht auf den schnelle Geld und stattdessen auf Qualität und entsprechende Langlebigkeit setzt, hilft am Ende auch Mutter Natur und dem Umweltschutz. Die emotionale Wertsteigerung mit der Zeit kommt dann fast schon von ganz allein. Was davon am Ende das Sahnehäubchen ist, darf jeder selbst entscheiden.

Mehr Infos zu Braun und dem Braun Series 9 gibt es an dieser Stelle, ebenso schadet natürlich ein Abstecher zu Facebook und YouTube auf gar keinen Fall.

An sich muss man die Natur ja lieben, gerade im Sommer werden wir in angenehmer Regelmäßigkeit mit wohltuenden Temperaturen beglückt, im Winter mit herrlicher, weißer Landschaft, der Frühling versüßt uns das Dasein mit bunten Blumen und der Herbst hat mit seinem rot-braunen Gewand sicherlich auch ein paar Anhänger für sich finden können. Zudem beweist die Natur durchaus Sinn für Humor, sieht man ja am besten hier dran.

Aber es heißt nicht umsonst “Mutter Natur”, denn die Natur hat durchaus auch Eigenarten, die man ab und an bei unseren weiblichen Mitmenschen antreffen kann. Das sind dann solche Sachen, die mitunter recht gruselig sind, z.B. Stimmungsschwankungen, Kuschelattacken oder auch spontane Weinkrämpfe. Gleichnisse zur Natur dürft ihr selbst ziehen, beim Thema “gruselig” helf ich gern aus. Denn so gibt es ein Egel, dass einfach mal einen Wurm in sich reinsaugt und damit verspeist.

Dieser Egel ist so neu, dass es bisher noch keine Klassifizierung für ihn gibt, die Einheimischen Borneos bezeichnen ihn aber als großen roten Egel. Macht auch Sinn, er ist ja schließlich groß und rot. Und – wie schon erwähnt – echt gruselig:

Erst die Tarantel-Killer-Wespe, nun der rote Egel. Das wird alles ein böses Ende nehmen.

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Timelapse: Life in 4K! https://www.wihel.de/timelapse-life-in-4k/ https://www.wihel.de/timelapse-life-in-4k/#comments Fri, 10 Jan 2014 18:48:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=31659 Timelapse: Life in 4K! | Timelapse | Was is hier eigentlich los?

Ich weiß, ihr seid total genervt von den ständigen Timelapse-Videos. Mir egal.

Eigentlich würde ich das hier auch nicht bringen, denn Naturaufnahmen haben wir schon oft genug gesehen (auch wenn diese hier wirklich sehr schön sind) und auch der Titel “Life” klingt dann doch einfach nach “too much”. Aber das Ding hier ist in 4K aufgenommen – das bedeutet, dass es noch schärfer ist als HD. Quasi Super-HD. Und vermutlich werdet ihr die Qualitätssteigerung nur erahnen können, aber ich steh auf superscharfe Bilder.

Außerdem wirken die Naturaufnahmen dann doch wieder als was völlig Besonderes. Und die Musik passt auch:

4K Timelapse – Life from Wanho Lim.

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Eine Seifenblase auf Reisen https://www.wihel.de/eine-seifenblase-auf-reisen/ https://www.wihel.de/eine-seifenblase-auf-reisen/#respond Fri, 06 Dec 2013 10:47:03 +0000 https://www.wihel.de/?p=30854 Eine Seifenblase auf Reisen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?

Wir unterbrechen die aktuelle Berichterstattung für ein Video, in dem eine Seifenblase auf Reisen geht. Die musikalische Untermalung muss nicht Jedermanns Sache sein, dafür herrscht in diesem Video angenehm gutes Wetter.

Lehnen Sie sich daher bitte die nächsten 02:22 Minuten zurück und genießen Sie das Spektakel. Danach schalten wir automatisch zum üblichen Wirrwarr zurück:

The Bubble from A Common Future.

An audiovisual meditation on life, fate, the forces of gravity and how to break free from all the weight … not really, this is nothing more than some pretty visuals. Filmed on the Red Epic with EF lenses, graded in DaVinci Resolve, edited with the Adobe Creative Suite. We hope you’ll have as much fun watching as we had creating.

A video by A Common Future.
Additional Sound Design: Joe Nattrass
Song: Holy Other – In Difference

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