Puderzucker – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Fri, 28 Aug 2020 13:08:26 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.3 Line backt Zitronen-Ricotta-Kuchen mit Thymian https://www.wihel.de/line-backt-zitronen-ricotta-kuchen-mit-thymian/ https://www.wihel.de/line-backt-zitronen-ricotta-kuchen-mit-thymian/#comments Mon, 17 Aug 2020 06:02:42 +0000 https://www.wihel.de/?p=103380 Line backt Zitronen-Ricotta-Kuchen mit Thymian | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Keep it simple, ist heute das Motto. Bei der Wärme haben vermutlich nur die wenigsten Lust auf eine cremige Torte mit viel Sahne und am besten auch Schokolade. Mir geht es auf jeden Fall so. Denn jetzt, wo die Temperaturen in Hamburg mehrere Tage am Stück auf über 30°C geklettert sind, gab es entweder Eis oder Zitruskuchen. Ein ganz simpler Zitronenkuchen ist dabei immer noch mein Favorit: Auf jedem Kindergeburtstag der Renner, lange Zeit der liebste Kuchen, wenn er von meiner Oma gebacken wurde.

Um den Klassiker noch ein wenig besonderer zu machen, hab ich mir überlegt, ihn mit frischem Thymian vom Balkon zu pimpen. Die Kombination von Zitrusfrüchten und Kräutern funktioniert in den meisten Fällen wunderbar. Gerade Minze, Rosmarin und Thymian eignen sich dazu hervorragend und alle drei passen sehr gut zu diesem Kuchen. Wer also nicht so sehr auf Thymian steht oder eines der anderen Kräuter schlichtweg lieber mag, kann hier gerne tauschen.

Saftiger Zitronen-Ricotta-Kuchen mit Thymian

Zutaten:

190 g Mehl
2 TL Backpulver
150 g Zucker
110 g weiche Butter
2 Bio-Zitronen
3 Eier (Größe M)
1 EL Vanilleextrakt
350 g Ricotta
2-3 Zweige Thymian
Salz

Zuckerguss:
150 g Puderzucker
2-3 EL Zitronensaft
1 Zweig Thymian

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform (ca. 20×35 cm) einfetten. In einer Schüssel das Mehl mit Backpulver und etwas Salz vermengen. In einer zweiten Schüssel die Butter mit dem Zucker und Vanilleextrakt hell cremig aufschlagen, dann die Eier nacheinander unterrühren. Dann den Ricotta hinzufügen und gut verrühren.
  2. Die Schale der Bio-Zitronen fein abreiben, den Saft auspressen. Mehl-Mischung und Ricotta-Masse miteinander verrühren. Dann den Zitronenabrieb und etwa 50 ml Saft hinzugeben. Die Blätter vom Thymian abzupfen und ebenfalls unterrühren. Den Kuchen im heißen Ofen ca. 35-45 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und direkt mehrmals mit einem Holzspieß einstechen. Den restlichen Zitronensaft über dem Kuchen verteilen. Den Kuchen komplett auskühlen lassen.
  3. Für den Zuckerguss den Puderzucker mit etwas Zitronensaft vermengen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den Guss über dem Kuchen verteilen und mit etwas Zitronenabrieb und Thymian-Blättern garnieren.

Guten Appetit!

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Wenn man über den Kuchen direkt nach dem Backen etwas Zitronen- und/oder Orangensaft gibt, wird er noch saftiger und bleibt das auch eine ganze Weile, wenn man ihn nicht schon am ersten Tag restlos verputzt. Den Zuckerguss kann man flüssiger oder eben fester anrühren, ganz wie es einem am besten schmeckt. Wer richtig fancy ist, kandiert noch etwas Zitronenschale und dekoriert damit. Mir war es aber einfach zu warm, um noch länger in der Küche zu stehen.

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Line backt saftigen Mandelkuchen mit Orangen-Rosmarin-Sirup https://www.wihel.de/line-backt-saftigen-mandelkuchen-mit-orangen-rosmarin-sirup/ https://www.wihel.de/line-backt-saftigen-mandelkuchen-mit-orangen-rosmarin-sirup/#comments Mon, 15 Jun 2020 05:48:31 +0000 https://www.wihel.de/?p=101919 Line backt saftigen Mandelkuchen mit Orangen-Rosmarin-Sirup | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Heute gibt es mal wieder ein Rezept, das viel einfacher gar nicht sein könnte. Auf den ersten Blick scheint dieser Kuchen relativ unspektakulär, fast schon etwas langweilig. Wenn man ihn so im Café bestellen könnte, würden es wohl viele gar nicht erst tun. Aber geschmacklich ist er eine echte Überraschung und zwar auf die wohl positivste Art.

Den besten Mandelkuchen hatte ich vor über 12 Jahren in Spanien, als ich mit einer Freundin dort Urlaub machte. Einen relativ guten Ersatz habe ich dann Jahre später während meines Studiums in der Campus Suite gefunden. Allerdings ist ein klitzekleines Stück vom Mandelkuchen dort mittlerweile so unfassbar und unverhältnismässig teuer geworden, dass ich ihn schon lange nicht mehr gekauft habe. Aus diesem Grund hab ich mich selbst herangewagt und eine – im Gegensatz zu den Mandelkuchen aus Spanien und der Campus Suite – sehr fluffige Variante gebacken.

Saftiger Mandelkuchen mit Orangen-Rosmarin-Sirup

Zutaten:

125 g + 1 EL Butter
2 Bio-Orangen
1 Bio-Zitrone
100 g + 75 g + 2 EL Zucker
180 g Weichweizengrieß oder Polenta
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
3 Eier (Größe M)
30 g Mandelblättchen
1 Zweig Rosmarin
Puderzucker
Salz

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und den Boden einer kleinen Springform (Durchmesser 20cm) mit Backpapier auslegen. Die Springform einfetten und mit 1 EL Zucker ausstreuen. Die Bio-Zitrone und -Orangen heiß abwaschen, gut abtrocknen und die Schale fein abreiben, anschließend den Saft auspressen.
  2. Für den Teig die 125 g Butter mit 100 g Zucker, der Orangen- und Zitronenschale und einer Prise Salz mit dem Schneebesen eines Rührgerätes cremig aufschlagen. Die Eier nacheinander hinzugeben und gut verrühren. Den Grieß mit den gemahlenen Mandeln und dem Backpulver vermengen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren. In die Springform füllen, glatt streichen und mit den Mandelblättchen und 2 EL Zucker bestreuen. Im heißen Ofen etwa 30-40 Minuten backen, unbedingt die Stäbchenprobe machen.
  3. In der Zwischenzeit einen Orangen-Zitronen-Sirup vorbereiten, der nach dem Backen über den Kuchen gegeben wird. Dazu 200 ml des Orangen- und Zitronensaftes zusammen mit 75 g Zucker und dem Rosmarin-Zweig in einem kleinen Topf langsam aufkochen lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann etwa 5 Minuten sirupartig einkochen lassen, dann den Rosmarin-Zweig entfernen.
  4. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, sofort mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen. Etwa 8-9 EL des Sirups über den noch warmen Kuchen geben, anschließend abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Den übrigens Sirup zum Kuchen servieren.

Guten Appetit!

Line backt saftigen Mandelkuchen mit Orangen-Rosmarin-Sirup | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Direkt nach dem Backen meinte ich schon zu Martin, dass ich nicht wüsste, ob dieser Kuchen es auf den Blog schafft, einfach weil er so schlicht und langweilig aussah. Aber dann haben wir ihn probiert und waren so begeistert, dass sich unsere Meinung schlagartig änderte. Aussehen ist nun mal einfach nicht alles. Am darauffolgenden Tag mussten auch meine Schwester und ihr Freund probieren und auch die waren begeistert. Der Kuchen ist nicht nur unheimlich fluffig und gleichzeitig saftig, sondern hat auch eine leckere Zitrus-Note. Dazu passt übrigens hervorragend eine große Kugel Vanilleeis.

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Line backt easy peasy Käsekuchen mit weißer Schokolade und Beeren https://www.wihel.de/line-backt-easy-peasy-kaesekuchen-mit-weisser-schokolade-und-beeren/ https://www.wihel.de/line-backt-easy-peasy-kaesekuchen-mit-weisser-schokolade-und-beeren/#comments Mon, 04 May 2020 05:54:46 +0000 https://www.wihel.de/?p=101441 Line backt easy peasy Käsekuchen mit weißer Schokolade und Beeren | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Heute gibt es ein ganz einfaches Rezept, das ganz sicher jeder von euch problemlos backen kann. Ganz egal, wie wie Erfahrung man beim Backen schon hat. Denn heute benötigen wir nicht nur eine Handvoll Zutaten, dazu kommt noch eine sehr kurze Zubereitungszeit, was es wirklich jedem ermöglicht, schnell einen leckeren Kuchen zuzubereiten. Der ein oder andere mag durch die aktuelle Situation vielleicht mehr Zeit zur Verfügung haben und möchte sie nutzen, um sich neue Dinge anzueignen. Wenn Backen oder Kochen dazugehört, dann seid ihr hier sowieso goldrichtig, denn mittlerweile ist ein richtiges Archiv an Rezepten entstanden.

Käsekuchen ist definitiv ein Kuchen, den ich nicht oft backe. Zum einen ist Käsekuchen meist sehr mächtig und lässt sich gleichzeitig schlechter zu Familie, Freunden oder Arbeit transportieren als Brownies oder Bananenbrot. Nichtsdestotrotz schmeckt uns Käsekuchen sehr gut und man kann ihn hervorragend variieren. Nicht nur mit Beeren oder Schokolade, sondern auch mit Nüssen, Gemüsesorten oder als herzhafte Variante. Außerdem kann man ihn komplizierter gestalten oder ganz einfach halten, so wie den heutigen Kuchen.

Käsekuchen mit weißer Schokolade und Beeren

Zutaten:

100 g weiße Schokolade
4 Eier (Größe M)
100 g Doppelrahmfrischkäse
150 g TK-Beeren
1 EL Puderzucker

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform (Durchmesser 20 cm) mit Backpapier auslegen. Die weiße Schokolade vorsichtig in der Mikrowelle oder im heißen Wasserbad schmelzen und leicht auskühlen lassen. Die Eier trennen. Das Eiweiß im Kühlschrank kalt stellen. Den Frischkäse mit dem Eigelb mit einem Schneebesen verrühren. Die flüssige Schokolade unter Rühren zugeben.
  2. Das Eiweiß mit dem Schneebesen eines Rührgerätes steif schlagen und in drei Portionen unter den Teig heben. Die gefrorenen Beeren hinzugeben und vorsichtig unterheben. Im heißen Backofen etwa 40-45 Minuten backen, dabei darauf achten, dass der Kuchen nicht zu braun wird und nach etwa der Hälfte der Zeit die Temperatur auf 150°C reduzieren.
  3. Nach dem Backen den Kuchen im heißen Ofen bei geschlossener Ofentür noch 15 Minuten auskühlen lassen, dann erst herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.

Guten Appetit!

Line backt easy peasy Käsekuchen mit weißer Schokolade und Beeren | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Wie ihr seht ist der Kuchen wirklich super schnell und einfach gemacht. Man benötigt so wenige Zutaten und von denen ist keine vor dem Ausverkauf gefährdet – Stand jetzt. Aber vielleicht ist Frischkäse ja nächste Woche das neue Mehl, wer weiß. Dadurch, dass kein weiterer Zucker hinzugegeben wird und nur die weiße Schokolade für Süße sorgt, ist der Kuchen auch gar nicht so süß wie man es von Käsekuchen sonst oft kennt, was uns sehr gut gefallen hat. Der Kuchen war in der Mitte bei mir noch etwas weich, deswegen würde ich ihn beim nächsten Mal noch etwas länger backen. In diesem Rezept habe ich die Backzeit aber schon angepasst.

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Line backt Eierlikörkuchen wie von Oma https://www.wihel.de/line-backt-eierlikoerkuchen-wie-von-oma/ https://www.wihel.de/line-backt-eierlikoerkuchen-wie-von-oma/#comments Mon, 16 Dec 2019 07:13:14 +0000 https://www.wihel.de/?p=99303 Line backt Eierlikörkuchen wie von Oma | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Eierlikör gehört in vielen Familien unweigerlich zu Weihnachten dazu. Warum weiß ich selbst nicht so genau, für mich ist Eierlikör typisch für Ostern. Auch Google konnte nicht wirklich weiterhelfen. Nichtsdestotrotz gibt es viele tolle, winterliche Rezepte rund um den Likör, von denen ich auch in diesem Jahr einige ausprobiert habe. Am allerbesten schmeckt mir aber immer noch ein schlichter Eierlikör-Rührkuchen und zwar nach dem Rezept meiner Oma.

Schon als wir noch Kinder waren, gab es bei meiner Oma immer entweder Zitronenkuchen, wie nur sie ihn backen kann oder Eierlikörkuchen. Für den letzteren hab ich mir in den vergangenen Jahren mal das Rezept geben lassen, damit ich ihn Zuhause nachbacken kann. Und genau das habe ich am Wochenende getan.

Eierlikörkuchen wie von Oma

Zutaten:

125 g Mehl
250 g Puderzucker
4 Eier (Größe M)
250 ml Eierlikör
1 Pck. Vanillezucker
250 ml Sonnenblumenöl
125 g Weizenin
1/2 Pck. Backpulver

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Kuchenform gut mit etwas Öl einfetten. Die Eier und den Zucker zusammen schaumig aufschlagen. Den Eierlikör und das Sonnenblumenöl unterrühren. Backpulver und Mehl vermengen und unter die Zucker-Ei-Masse rühren.
  2. Den Teig in die Form füllen und im heißen Ofen auf der untersten Schiene etwa 1 Stunde lang backen. Wenn der Kuchen zu braun wird, einfach mit Alufolie abdecken und weiterbacken.

Guten Appetit!

Line backt Eierlikörkuchen wie von Oma | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Dieser Eierlikörkuchen ist der beste, den ich je irgendwo gegessen habe. Er ist fluffig und saftig oder um meine Kollegin zu zitieren: „So fluffy, so so yummy! Oh, bless you, mysterious Oma. Pure poetry! Made Monday feel like Friday! Thank you, kind soul! <3“ Der Kuchen kam also auch im Büro sehr gut an. So langweilig er aussehen so mag, so sehr überzeugt er mit Schlichtheit und spektakulärem Geschmack.

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Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss https://www.wihel.de/line-backt-zimtschnecken-mit-spekulatius-fuellung-und-eierlikoer-guss/ https://www.wihel.de/line-backt-zimtschnecken-mit-spekulatius-fuellung-und-eierlikoer-guss/#comments Mon, 02 Dec 2019 07:11:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=99083 Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

In nicht einmal vier Wochen ist Heiligabend. Die wihelsche Wohnung ist festliche geschmückt und die ersten Türchen der Adventskalender wurden schon geplündert. Die Adventszeit ist meine mit Abstand liebste Jahreszeit, wenn man sie denn als solche bezeichnen kann. Beinahe jedes Wochenende stehe ich in der Küche und backe, während im Hintergrund in voller Lautstärke Weihnachtsmusik läuft. Ich könnte mir zur Entspannung nach der Arbeitswoche wenig besseres vorstellen.

Am vergangenen Wochenende hab ich ein wenig herumexperimentiert und dabei sind diese Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss herausgekommen. Ich hatte Lust auf zimtiges Hefegebäck, aber eben auch auf etwas weihnachtliches und habe kurzerhand beides gemischt. Um das Ganze dann perfekt weihnachtlich abzurunden, wollte ich keinen Standard-Zuckerguss machen und hab überlegt, dass ein Guss mit Eierlikör bestimmt auch gut funktionieren würde. Und tatsächlich sind die Zimtschnecken richtig gut geworden.

Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss

Zutaten:

Für den Teig:
270 ml lauwarme Milch
1 Pck. Trockenhefe
50 g Zucker
60 g Butter
1 TL Zimt
Salz

Für die Füllung:
100 g weiche Butter
70 g braunen Zucker
1 TL Zimt
4-5 Spekulatius-Kekse

Für den Guss:
250 g Puderzucker
3-4 EL Eierlikör
ggf. etwas Wasser

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Hefe in der Milch mit 1 EL Zucker auflösen und kurz gehen lassen. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben. Die Hefemilch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. An einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis das Volumen sich verdoppelt hat.
  2. In der Zwischenzeit die Spekulatius-Kekse zerkleinern. Falls vorhanden mit einem Mixer mahlen. Zucker und Zimt mischen und die Butter schmelzen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform einfetten. Den Teig zu einem Quadrat von etwa 30 x 40 cm ausrollen. Mit der Butter einstreichen und den Zimt-Zucker gleichmässig darauf verteilen. Mit den Spekulatius-Krümeln bestreuen. Der Länge nach aufrollen und in etwa 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in die Auflaufform legen und etwa 25 Minuten im heißen Ofen backen.
  3. Für den Eierlikör-Guss einfach Puderzucker mit Eierlikör glatt rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ggf. Etwas Wasser hinzufügen oder Eierlikör durch Wasser ersetzen, falls euch der Guss zu sehr nach Alkohol schmeckt. Die Zimtschnecken aus dem Ofen nehmen und etwa 20 Minuten abkühlen lassen, bevor man den Guss darauf verteilt.

Guten Appetit!

Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Die Zimtschnecken sind super saftig und man schmeckt deutlich Spekulatius heraus, was sie einfach direkt weihnachtlich macht. Der Eierlikör-Guss schmeckt leicht zwar leicht nach Alkohol, aber das harmoniert ziemlich gut mit dem Hefegebäck und Zimt. Wer keinen Eierlikör mag, kann natürlich einen herkömmlichen Zuckerguss verwenden. Ich könnte mir diese Zimtschnecken übrigens auch sehr gut mit Lebkuchen statt Spekulatius vorstellen.

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Line macht cremiges Erdbeer-Limetten-Tiramisu https://www.wihel.de/line-macht-cremiges-erdbeer-limetten-tiramisu/ https://www.wihel.de/line-macht-cremiges-erdbeer-limetten-tiramisu/#comments Mon, 02 Sep 2019 06:04:05 +0000 https://www.wihel.de/?p=97526 Line macht cremiges Erdbeer-Limetten-Tiramisu | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Es gibt kaum ein Dessert, welches ich lieber esse als Tiramisu. Allerdings immer nur die alkoholfreie Variante. Im Sommer ziehe ich fruchtiges Tiramisu dem Klassiker mit Kaffee und Kakao vor. Meist überlege ich mir kurzfristig, dass ich für einen Besuch oder auch einfach nur für uns zwei ein Dessert zubereiten möchte und kombiniere dann die Zutaten, die ich gerade da habe. Im diesem Fall waren das Löffelbiskuits (sollte man immer Zuhause haben, sehr praktisch), Erdbeeren und Limetten. Daraus lässt sich doch ein wunderbares Dessert zaubern.

ich hab schon mal irgendwann erwähnt, dass ich es sauer liebe. Je saurer, desto besser. Deswegen wollte ich mit so wenig zusätzlichem Zucker wie nötig und so viel Limettensaft wie möglich arbeiten. Wenn sich am Ende beim ersten Löffel alles im Mund kurz zusammenzieht, dann ist es perfekt. Das Schöne an Tiramisu ist nicht nur, dass man es herrlich variieren kann, sondern auch, dass es unheimlich schnell vorbereitet ist. Es muss dann noch wenige Stunden im Kühlschrank stehen und schon hat man ein großartiges Dessert.

Sommerliches Erdbeer-Limetten-Tiramisu

Zutaten:

750 g frische Erdbeeren
250 g Mascarpone
250 g Magerquark
80 g Puderzucker
200 ml Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
200 g Löffelbiskuits
200 ml Orangensaft
3 Bio-Limetten

Zubereitung:

  1. Die Erbeeren waschen und den Strunk entfernen. Die meisten Erdbeeren vierteln, dabei ein paar Erdbeeren in Scheiben schneiden und beiseite stellen. Für die Creme die Sahne mit dem Schneebesen eines Rührgerätes aufschlagen. Mascarpone und Magerquark mit dem Puderzucker verrühren, die Sahne vorsichtig unterheben. Die Schale der Bio-Limetten fein abreiben, den Saft auspressen. 4 EL Limettensaft unter die Creme ebenfalls vorsichtig unterheben.
  2. Eine Auflaufform (ca. 40x20cm) mit Löffelbiskuits auslegen. Den restlichen Limettensaft mit dem Orangensaft vermengen. Die Hälfte über die Löffelbiskuit träufeln. Die Hälfte der Macarpone-Creme darauf verteilen. Mit Erdbeer-Scheiben belegen. Dann wieder Löffelbiskuits darauf verteilen, mit Limetten-Orangensaft beträufeln, den Rest der Creme darauf glatt streichen und mit geviertelten Erdbeeren belegen. Die restlichen geviertelten Erdbeeren mit dem restlichen Limettensaft und einer Packung Vanillezucker mit Hilfe eines Pürierstabes zu einer Soße pürieren. Diese über das Tiramisu geben. Mit der geriebenen Limettenschalte garnieren. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Guten Appetit!

Line macht cremiges Erdbeer-Limetten-Tiramisu | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line macht cremiges Erdbeer-Limetten-Tiramisu | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Ich kann gar nicht sagen, welche Variante von Tiramisu mir am besten schmeckt: Die sauer-fruchtige oder der Klassiker mit Kaffee. Beides hat seine Vorteile (und natürlich keine Nachteile), aber im Sommer greife ich lieber auf die fruchtige Variante mit viel frischen Beeren zurück. Man könnte beispielsweise auch eine Variante mit Pfirsichen und Honig oder eine mit Blaubeeren und Limoncello machen. Der nächste Grillabend kann kommen, ich hab jede Menge Ideen in petto für ein tolles Dessert.

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Line backt Zitronen-Blaubeer-Torte https://www.wihel.de/line-backt-zitronen-blaubeer-torte/ https://www.wihel.de/line-backt-zitronen-blaubeer-torte/#comments Mon, 05 Aug 2019 05:58:21 +0000 https://www.wihel.de/?p=97015 Line backt Zitronen-Blaubeer-Torte | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Endlich ist die Blaubeer-Zeit angebrochen. Im letzten Jahr habe ich es sogar zum ersten Mal in meinem Leben geschafft, selbst welche zu pflücken. In diesem Jahr gestaltet es sich schon alleine deswegen schwieriger, da in direkter Umgebung kein Hof zu finden ist, auf dem man selbst pflücken kann. Man müsste mindestens eine halbe, wenn nicht sogar eine ganze Stunde mit dem Auto zurücklegen, bis man an ein Selbstpflückfeld gelangt. Vielleicht kann ich Martin trotzdem noch überzeugen. Schließlich liebe nicht nur ich die blau-lila Beeren, sondern die kleine Fellnase mindestens genauso.

Kaufen kann man Blaubeeren aus der Region allerdings mittlerweile auch im Supermarkt. Und da ich neulich eine große Packung besorgt habe und Lust hatte, mal wieder länger in der Küche zu stehen und zu backen, habe ich mir überlegt, dass ich eine Zitronen-Torte mit Blaubeeren machen werde. Die sieht nämlich nicht nur schick aus, sondern schmeckt auch hervorragend und passt sehr gut auf die sommerliche Kaffeetafel.

Zitronen-Blaubeer-Torte

Zutaten:

Für den Teig:
140 ml geschmolzenes Kokosöl
80 g griechischer Joghurt
2 Eier
150 g Zucker
55 g Brauner Zucker
140 ml Buttermilch
80 ml Zitronensaft
1 TL Zitronenschale
260 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
90 g Blaubeermarmelade
140 g Blaubeeren
Salz

Für die Creme:
150 g Butter
200 g Frischkäse
50 g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
3 EL Blaubeermarmelade
140 g Blaubeeren für die Deko

Außerdem:
Eine Springform (ca. 20 cm Durchmesser)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen und die Springform einfetten. Mit dem Schneebesen eines Rührgerätes das Kokosöl, den griechischen Joghurt, die Eier, beide Zuckersorten, die Buttermilch, den Zitronensaft und die Zitronenschale zu einem glatten Teig verrühren. Das Mehl mit dem Natron und dem Backpulver vermengen. Ebenfalls in die Schüssel geben und mit einem Holzlöffel nur so lange vorsichtig verrühren, bis gerade so ein glatter Teig entsteht.
  2. Die Blaubeeren für den Teig mit 1 EL Mehl vermengen. Dann vorsichtig unter den Teig heben. Die Marmelade ebenfalls vorsichtig unterrühren, bis ein Swirl entsteht. Ich habe leider etwas zu lange gerührt. Den Hälfte des Teiges in die Springform geben und im heißen Ofen etwa 30-35 Minuten backen. Herausnehmen, etwas auskühlen lassen, aus der Springform holen, diese wieder einfetten und mit der zweiten Hälfte des Teiges genau so verfahren.
  3. Für die Creme die Butter zusammen mit dem Puderzucker hellcremig aufschlagen. Den Frischkäse und den Zitronensaft unterrühren. Die Creme in drei Teile teilen und mit unterschiedlich viel Marmelade einfärben, sodass später ein leichter Ombré-Effekt beim Verteilen auf dem Kuchen entsteht.
  4. Sobald die Böden vollständig ausgekühlt sind, erst den unteren Boden mit etwas von der dunkelsten Creme verzieren. Den zweiten Boden daraufsetzen und die Creme um den Kuchen verteilen. Dabei kann man einen Ombré-Look kreiieren, wenn man mag. Mit den restlichen Blaubeeren und etwas Zitronenschale garnieren. Im Kühlschrank mindestens 3 Stunden kaltstellen.

Guten Appetit!

Line backt Zitronen-Blaubeer-Torte | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Diese Torte ist natürlich nicht mal eben so gemacht und bietet sich daher eher an, wenn man einen Geburtstag feiert oder auf einer anderen Feier Eindruck machen will. Aber sie ist unglaublich lecker und obwohl es sich um eine Torte handelt, erstaunlich leicht. Der Teig ist sehr fluffig und durch die süßen Beeren und die Zitronencreme bekommt der Kuchen eine Leichtigkeit, die man sonst von Torten eher nicht gewohnt ist. Für mich die perfekte Sommertorte und eine große Empfehlung an euch.

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Line backt Tiramisu-Kuchen https://www.wihel.de/line-backt-tiramisu-kuchen/ https://www.wihel.de/line-backt-tiramisu-kuchen/#comments Mon, 29 Apr 2019 06:08:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=95685 Line backt Tiramisu-Kuchen | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Darauf, dieses Rezept zu posten, hab ich mich schon gefreut, seit ich den Kuchen zum ersten Mal probiert habe. Bislang hab ich noch keinen Kuchen gebacken, der so unscheinbar aussieht, so einfach gebacken ist und trotzdem außergewöhnlich und unheimlich lecker ist.

Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, Tiramisu in Form eines Kuchens zuzubereiten, verdient jede Menge Lob und Anerkennung. An dem Wochenende, als ich den Kuchen gebacken habe, hatte ich wenig Zeit herumzuexperimentieren und deswegen musste es schnell gehen und keine speziellen Zutaten benötigen. So ist es dann dieser Kuchen geworden und ich muss ehrlich zugeben, dass meine Erwartungen nicht überragend hoch waren. Natürlich erwartete ich einen leckeren, aber doch auch vom Geschmack her eher simplen Kuchen. Dass er SO gut wird, hab ich nicht gedacht.

Tiramisu-Kuchen

Zutaten:

Für den Kuchen:
375 g Mehl
1 Pck. Backpulver
270 ml Sahne
180 ml griechischer Joghurt
1 TL Vanilleextrakt
275 g Zucker
340 g Butter
4 Eier (Größe M)
Salz
100 ml stark gebrühten Kaffee

Für die Mascarpone-Creme:
500 g Mascarpone
340 g Frischkäse
120 g Puderzucker
Backkakao
Salz

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Eine Backform (etwa 40x20cm) einfetten. Für den Kuchen die Butter zusammen mit dem Zucker hell cremig aufschlagen. Die Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen. In einer zweiten Schüssel den griechischen Joghurt, die Sahne und das Vanilleextrakt verrühren.
  2. Mit einem Teigschaber 1/3 der Mehlmischung unter die Ei-Mischung heben. Anschließend die Hälfte der Sahne-Joghurt-Creme unterrühren. Dann wieder Mehl, anschließend den Rest der Ei-Mischung und zum Schluss noch einmal das letzte Drittel der Mehlmischung. Den Teig in die Backform geben und im heißen Ofen etwa 40-45 Minuten lang backen. Nach dem Backen etwa 20 Minuten auskühlen lassen und dann mit einer Gabel mehrere Löcher in den Kuchen piksen. Den Kuchen vorsichtig mit dem Kaffee übergießen und einziehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit Mascarpone und den Frischkäse mit dem Salz aufschlagen. Zum Schluss den Puderzucker unterrühren. Die Creme auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und mit dem Kakao gleichmäßig bestreuen.

Guten Appetit!

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Wie schon eingangs erwähnt, könnte ich gar nicht begeisterter sein. Der Teig ist sehr fluffig und leicht vanillig, der Kaffe kommt leicht durch und die Creme ist nicht zu süß und vor allem überhaupt nicht schwer. Ich werde diesen Kuchen definitiv noch einige Male machen und würde ihn gerne auch mal in Torten-Form bringen.

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Line backt Möhrenmuffins mit Zimtstreuseln und Frischkäse-Creme https://www.wihel.de/line-backt-moehrenmuffins-mit-zimtstreuseln-und-frischkaese-creme/ https://www.wihel.de/line-backt-moehrenmuffins-mit-zimtstreuseln-und-frischkaese-creme/#comments Sun, 21 Apr 2019 08:04:24 +0000 https://www.wihel.de/?p=95577 Line backt Möhrenmuffins mit Zimtstreuseln und Frischkäse-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Überraschung! Es gibt wieder ein Oster-Special. In diesem Jahr ganz kurz und knapp, damit ihr alle noch die Gelegenheit habt, sie für den Nachmittagskaffee zu backen. Heutiger Star auf dem Kuchenbuffet: Saftige Karottenmuffins mit buttrigen Zimtstreuseln und natürlich einer Frischkäse-Buttercreme.

Der Teig ist ganz schnell zusammengerührt, die Streusel sind mit Abstand die besten, die ich jemals gemacht habe und dekorieren lassen sich die Muffins auch ganz hervorragend. Jetzt ohne lange Umschweife aber zum Rezept.

Möhrenmuffins mit Zimtstreuseln und Frischkäse-Creme

Zutaten:

Für die Streusel:
70 g weißer Zucker
70 g brauner Zucker
200 g Mehl
120 g Butter
1 TL Zimt
Salz

Für die Möhrenmuffins:
350g Karotten
50 g gemahlene Haselnüsse
200 g brauner Zucker
225 g Mehl
2,5 TL Backpulver
1 TL gemahlener Zimt
250 g Sonnenblumenöl
4 Eier (Größe M)

Für die Frischkäse-Creme:
200 g Frischkäse
100 g Puderzucker
100 g Butter
50 g weiße Schokolade
Grüne Lebensmittelfarbe (am besten in Form von Pulver)
Kleine essbare Deko-Möhren

Zubereitung:

  1. Für die Streusel die Butter über einem heißen Wasserbad oder ganz einfach in der Mikrowelle bei geringer Temperatur schmelzen lassen. Braunen Zucker, weißen Zucker, Zimt und Salz in einer Rührschüssel mischen. Die flüssige Butter dazugeben und mit einem Löffel grob vermischen. Zum Schluss das Mehl hinzugeben und alles gut verkneten.
  2. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Muffinform einfetten oder mit kleinen Muffinförmchen auslegen. Für die Möhrenmuffins die Karotten schälen und fein reiben, anschließend die Flüssigkeit etwas ausdrücken. Die gemahlenen Haselnüsse zusammen mit dem Mehl, dem Backpulver und dem Zimt vermengen.
  3. Mit dem Schneebesen eines Rührgerätes das Sonnenblumenöl mit dem Zucker und den Eiern hell cremig aufschlagen. Die Mehlmischung hinzugeben und gut unterrühren, dann die Karotten unterheben. In die Muffinförmchen geben und glatt streichen. Die Streusel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  4. Im heißen Ofen ca. 35 – 45 Minuten backen, am Ende die Stäbchenprobe machen. Für die Frischkäse-Creme die weiße Schokolade in der Mikrowelle schmelzen. Aufpassen, dass sie nicht anbrennt. Lieber öfter hintereinander kurz in die Mikrowelle als einmal zu lange. Dann die Butter zusammen mit dem Puderzucker mit einem Schneebesen hell cremig aufschlagen. Mit einem Teigschaber den Frischkäse unterheben. Mit einem Spritzbeutel in kleinen Portionen auf die Streusel geben. Mit den Deko-Möhren verzieren.

Guten Appetit!

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Ich kann euch die Muffins nur empfehlen. Natürlich machen sie sich nicht nur sehr gut an Ostern, sondern auch sonst im Jahr. Mit der Dekoration kann man ja saisongemäß spielen. Halten tun sich die Muffins im Kühlschrank einige Tage. Und nun frohe Rest-Ostern.

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Line backt winterlichen Cinnamon-Swirl-Kuchen mit Frischkäse-Topping https://www.wihel.de/line-backt-winterlichen-cinnamon-swirl-kuchen-mit-frischkaese-topping/ https://www.wihel.de/line-backt-winterlichen-cinnamon-swirl-kuchen-mit-frischkaese-topping/#comments Mon, 21 Jan 2019 06:48:53 +0000 https://www.wihel.de/?p=94250 Line backt winterlichen Cinnamon-Swirl-Kuchen mit Frischkäse-Topping | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Heute gibt es einen Kuchen, der optisch viel Eindruck macht, in Wahrheit aber ziemlich einfach ist. Dazu schmeckt er auch einfach hervorragend und hält sich einige Tage. Es geht um diesen Cinnamon-Swirl-Kuchen, der perfekte Winterkuchen. Mit Zimt, Nüssen und Spekulatius in der Füllung wird er nicht nur zum perfekten Weihnachtskuchen, sondern auch jeden anderen Tag im Winter.

Ich liebe eigentlich jedes süße Gebäck, das Zimt enthält. Ob Zimtschnecken, Zimtbrötchen, Franzbrötchen oder Kuchen mit Zimt – ich mag sie alle und das nicht nur im Winter. Da lag es natürlich nahe, dass ich diesen Cinnamon-Swirl-Kuchen ausprobiere. Entgegen meiner Erwartung bestand er nicht aus Hefeteig, sondern einem ganz einfachen Quarkteig, der eben auch nicht ruhen muss. Die Füllung ist wunderbar einfach zubereitet und schmeckt nach dem puren Winter. Zusammen mit einer Tasse Kaffee schmeckt er gleich noch besser.

Cinnamon-Swirl-Kuchen mit Frischkäse-Topping

Zutaten:

Für den Teig:
250 g Mehl
75 g Zucker
1 TL Backpulver
75 ml Sonnenblumenöl
60 ml Vollmilch
100 g Magerquark
1 Ei
Zimt

Für die Spekulatius-Zimt-Füllung:
100 g Spekulatius
70 g Pekannüsse
80 ml Ahornsirup
20 ml Bourbon Whiskey
1 TL Zimt

Für das Frischkäse-Topping:
150 g Frischkäse
50 g Puderzucker
1 TL Zimt

Außerdem:
Eine Kastenform, ca. 20 cm lang

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Kastenform mit etwas Öl einfetten. Für die Füllung den Spekulatius und 50 g Pekannüsse mit einem Mixer ganz fein hacken. Mit dem Ahornsirup, dem Whiskey und dem Zimt verrühren und beiseite stellen.
  2. Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Den Zucker unterrühren. Anschließend Vollmilch, Öl, den Magerquark, das Ei und etwas Zimt mit dem Schneebesen eines Rührgerätes untermischen und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat von etwa 30x20cm ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Der kürzeren Seite nach aufrollen und in die Form legen. Im heißen Ofen etwa 30 Minuten lang backen.
  4. In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten. Dazu den Frischkäse zusammen mit dem Puderzucker und dem Zimt aufschlagen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 20 Minuten auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und weiter auskühlen lassen. Das Topping auf dem Kuchen verteilen und mit Pekannüssen dekorieren.

Guten Appetit!

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Das Frosting macht den Kuchen erst so richtig gut und auch vergleichbar mit einer Zimtschnecken. Im Büro kam der Kuchen sehr gut an und zuhause auch. Ich würde ihn definitiv nachbacken. Man könnte auch über eine Variante mit Schokoladen-Strudel nachdenken, das stelle ich mir ähnlich gut vor.

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Line macht Kalten Hund mit Spekulatius und Pistazien https://www.wihel.de/line-macht-kalten-hund-mit-spekulatius-und-pistazien/ https://www.wihel.de/line-macht-kalten-hund-mit-spekulatius-und-pistazien/#comments Mon, 17 Dec 2018 07:02:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=93836 Line macht Kalten Hund mit Spekulatius und Pistazien | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Weihnachten rückt in großen Schritten immer näher und jedes Jahr kommt es doch wieder überraschend. Zumindest die Erkenntnis, dass man ja Geschenke braucht. Ich bin in den letzten Jahren eigentlich immer ganz gut im Ideen-sammeln gewesen. Dieses Jahr gestaltet es sich schleppender und gerade für Personen, die eigentlich schon alles besitzen oder sich alles selbst kaufen (ja Martin, du bist gemeint), ist es wirklich schwierig.

Immerhin fällt es noch einigermaßen leicht, Geschenke aus der Küche zu machen. Auch dieses Jahr hab ich mir darüber Gedanken gemacht. In der Lecker bin ich dann fündig geworden: Kalter Hund mit Spekulatius und Pistazien. Schnell und einfach hergestellt, super lecker und gekühlt sogar relativ lange haltbar.

Kalter Hund mit Spekulatius und Pistazien

Zutaten:

200 g Zartbitterkuvertüre
250 g Kokosfett (z.B. Palmin)
2 Eier (Größe M)
60 g Puderzucker
2 EL Backkakao
150 g Spekulatiuskekse
50 g Pistazienkerne

Zubereitung:

  1. Die Kuvertüre grob hacken und zusammen mit dem Kokosfett im heißen Wasserbar schnmelzen lassen. Die Eier, den Puderzucker und den Backkakao mit dem Schneebesen eines Rührgerätes schaumig rühren. Etwas von der geschmolzene Kuvertürenmasse unterrühren, dann den Rest einrühren.
  2. Eine quadratische Auflaufform mit Folie auslegen oder etwas einfetten. Die Spekulatiuskekse halbieren und die Pistazienkerne grob hacken. Etwas der Schokomasse auf dem Boden der Auflaufform verstreichen. Mit Spekulatiuskeksen belegen und einige Pistazien darauf verteilen.
  3. Dann wieder etwas Schokomasse daraufgeben und verstreichen, wieder Kekse und Pistazien darauf verteilen und so Schicht um Schicht weiter verfahren, bis man mit dem Rest Schokomasse die letzte Schicht gebildet hat. Mit einigen Pistazien bestreuen und im Kühlschrank mindestens 5 Stunden, besser über Nacht, kaltstellen und aushärten lassen.

Guten Appetit!

Line macht Kalten Hund mit Spekulatius und Pistazien | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Die Kalter-Hund-Würfel sind bei allen Gästen rund um Weihnachten hervorragend angekommen. Sie sind zwar auch sehr mächtig, aber in kleine Würfel geschnitten machen sie sich auf jeder Kaffeetafel oder als Geschenk wunderbar. Kleiner Disclaimer zum Schluss: Das ist natürlich NICHT mein Geschenk für die Familie. Das wäre nun ja langweilig.

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Line backt winterliches Pull-Apart-Bread mit Äpfeln, Pekannüssen und Ahornsirup-Guss https://www.wihel.de/line-backt-winterliches-pull-apart-bread-mit-aepfeln-pekannuessen-und-ahornsirup-guss/ https://www.wihel.de/line-backt-winterliches-pull-apart-bread-mit-aepfeln-pekannuessen-und-ahornsirup-guss/#comments Mon, 03 Dec 2018 07:04:43 +0000 https://www.wihel.de/?p=93643 Line backt winterliches Pull-Apart-Bread mit Äpfeln, Pekannüssen und Ahornsirup-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Und zack sind wir irgendwie im Winter gelandet. Die Temperaturen sind in den letzten Wochen stetig gesunken, die erste Weihnachtsdeko hängt und seit einer Woche haben sogar alle Weihnachtsmärkte geöffnet. Ich liebe die Weihnachtszeit. Für mich ist es mit Abstand die allerbeste Zeit im Jahr, das stelle ich immer wieder aufs Neue fest. Dieses Jahr wird die Weihnachtszeit sogar noch viel besser, weil wir jetzt die kleine Maus bei uns haben, die uns ordentlich auf Trab hält und uns jede Menge Freude bereitet.

Hefegebäck gehört für mich irgendwie zum Winter und Frühling, ich kann gar nicht genau sagen, warum das so ist. Ich hatte jedenfalls mal wieder Lust, einen Hefeteig zu machen und am liebsten in der süßen Variante. Denn für Pide, Pizza und Flammkuchen hab ich in letzter Zeit zwar öfter welchen gemacht, aber die süße Variante mache ich eigentlich sehr selten, dabei schmeckt es immer so herrlich gemütlich. (Ja, Kuchen kann gemütlich schmecken.)

Deswegen hab ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Rezept gemacht und mich letztendlich für dieses Pull-Apart-Bread mit Äpfeln, Zimt und Pekannüssen entschieden. Getoppt wurde das Ganze mit Ahornsirup-Guss. Die Zutaten reichen für eine kleine Kastenform (ca. 25cm Länge).

Winterliches Pull-Apart-Bread mit Äpfeln, Pekannüssen und Ahornsirup-Guss

Zutaten:

Für den Teig:
1/2 Würfel frische Hefe
1 EL Zucker
500 g Mehl
175 ml warme Milch
170 g Butter
3 Eier
Salz

Für die Füllung:
95 g Butter
100 g brauner Zucker
2 kleine Äpfel
60 g Pekannüsse
Zimt

Für den Guss:
60 ml Ahornsirup
250 g Puderzucker
20 g Pekannüsse
Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Kastenform einfetten. Die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln, einen EL Zucker hinzugeben, glatt rühren und anschließend 10 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit das Mehl mit einer Prise Salz vermengen. Die Butter schmelzen lassen. Dann die geschmolzene Butter, die Eier und die Hefemilch hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. In einer Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde lang gehen lassen.
  2. in der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Den braunen Zucker mit dem Zimt vermengen. Die Pekannüsse grob hacken. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz noch einmal durchkneten. Nicht zu viel, sonst geht der Teig nicht auf. Anschließend zu einem Rechteck von etwa 30×40 cm ausrollen. Der Teig sollte ca. 1 cm dick sein. Die Butter für die Füllung schmelzen und auf dem Teig verstreichen. Dabei ca. 3 cm zum Rand freilassen. Mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und die Apfelstücke sowie die Pekannüsse darauf verteilen. Zu einer großen Rolle aufrollen und dann in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Aufrecht in die Kastenform stellen. Im heißen Ofen 30-40 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und knusprig ist.
  4. Für den Guss einfach Ahornsirup mit Puderzucker und etwas Vanilleextrakt vermengen, bis die gewünschte Konsistenz entsteht. Der Guss sollte nicht zu flüssig sein, aber auch nicht zu fest. Nach Belieben mit Wasser verdünnen. Die Pekannüsse grob hacken. Das Pull-Apart-Bread aus dem Ofen nehmen, 30 Minuten auskühlen lassen, aus der Form nehmen und weitere 20 Minuten auskühlen lassen. Mit dem Guss verzieren und mit Pekannüsse bestreut servieren.

Guten Appetit!

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Durch die Äpfel ist der Teig super saftig und schmeckt auch am zweiten und dritten Tag noch wunderbar. Beim Backen tritt außerdem der Saft der Äpfel aus, vermischt sich mit dem Zucker und karamellisiert zu einer richtig schönen Kruste um den Kuchen herum. Natürlich kann man auch hier wieder mit dem Obst, aber auch mit den Nüssen nach Belieben variieren. Und wer mag, könnte den Guss auch mit einem Schuss Rum verfeinern.

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Line backt Kürbis-Apfel-Kuchen mit Käsekuchen-Swirl https://www.wihel.de/line-backt-kuerbis-apfel-kuchen-mit-kaesekuchen-swirl/ https://www.wihel.de/line-backt-kuerbis-apfel-kuchen-mit-kaesekuchen-swirl/#comments Mon, 05 Nov 2018 07:05:54 +0000 https://www.wihel.de/?p=93228 Line backt Kürbis-Apfel-Kuchen mit Käsekuchen-Swirl | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Mittlerweile sind wir im November angekommen – ist doch unglaublich. Ich weiß, man behauptet jedes Jahr, dass ausgerechnet DIESES noch schneller vergeht als alle vorherigen. Aber in diesem Jahr kommt es mir nahezu unwirklich vor. Die Monate rauschen nur so an einem vorbei. Es könnte damit zu tun haben, dass man in dem fantastischen Sommer so viel unternommen hat, immer auf Achse war und selten einfach mal Innehalten konnte.

Darum soll es heute aber gehen, Innehalten. Es ist so wichtig und wird doch selten gemacht. Entspannen, einfach Sein und Durchatmen. Und womit lässt es sich am besten umsetzen? Genau, mit einem großen Stück Kuchen, das man genüsslich verspeist, während man ansonsten einfach mal nichts tut.

Deswegen gibt es heute ein Rezept für den ultimativen Gemütlichkeits-Kuchen. Fluffiger Teig mit Kürbis und Apfel und vielen leckeren Herbst-Gewürzen getoppt von einer dünnen Käsekuchen-Schicht.

Kürbis-Apfel-Kuchen mit Käsekuchen-Swirl

Zutaten:

Für den Teig:
180 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
1 TL Natron
1 EL Zimt
100 g Butter
75 g brauner Zucker
1 Ei (Größe M)
150 g Kürbispüree
1 Apfel (z.B. Elstar)
Eine Prise gemahlener Ingwer, Muskat und Nelken

Für den Käsekuchen:
200 g Frischkäse
1 EL Crème Fraîche
1 Ei
20 g Mehl
50 g Zucker

Sonstiges:
Eine Springform (ca. 23 cm Durchmesser)
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen und die Springform mit Butter einfetten. Für den Teig die Butter zusammen mit dem braunen Zucker schaumig schlagen. Das Ei hinzugeben und gut verrühren. Das Mehl mit dem Natron, den gemahlenen Mandeln den Gewürzen mischen. Unter den Teig glattrühren. Den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Diese unter den Teig heben und das Ganze dann in die gefettete Springform geben.
  2. Für den Käsekuchen alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig rühren. Portionsweise auf den Teig geben und grob unterheben. Im heißen Ofen 40-50 Minuten backen, auskühlen lassen und zum Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Line backt Kürbis-Apfel-Kuchen mit Käsekuchen-Swirl | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Mit diesem Kuchen lässt es sich gleich viel besser entspannen und wenn man sich dazu noch eine große Tasse Kaffee macht, steht der kurzzeitigen Entschleunigung nichts mehr im Weg. Und, ganz wichtig: Smartphone und Laptop weit weglegen.

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Line backt saftigen Kürbiskuchen mit Zimt-Crunch und Espresso-Ahornsirup-Guss https://www.wihel.de/line-backt-saftigen-kuerbiskuchen-mit-zimt-crunch-und-espresso-ahornsirup-guss/ https://www.wihel.de/line-backt-saftigen-kuerbiskuchen-mit-zimt-crunch-und-espresso-ahornsirup-guss/#comments Mon, 22 Oct 2018 06:05:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=93059 Line backt saftigen Kürbiskuchen mit Zimt-Crunch und Espresso-Ahornsirup-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Dieser Kuchen schreit förmlich Herbst. Er hat nicht nur eine sehr herbstliche Farbe, sondern steckt auch voller Kürbis. Es ist einer meiner liebsten Kuchen im Herbst: ganz simpler Kürbiskuchen mit Pumpkin Spice und Kürbispüree. Allein das ist schon ein richtig guter und saftiger Kuchen, der einfach bei jedem Anlass passt.

Um ihm aber noch eine besondere Note zu verleihen, gibts dazu Zimt-Crunch und einen Espresso-Ahornsirup-Guss. Kaffee und Kürbiskuchen sind schon an sich ein sehr gutes Duo. Und Ahornsirup passt meiner Meinung nach sowieso hervorragend in den Herbst. Außerdem ist das Rezept nicht aufwändig und erstaunlich schnell zubereitet. Zumindest, wenn man Kürbispüree zuhause hat.

Kürbiskuchen mit Zimt-Crunch und Espresso-Ahornsirup-Guss

Zutaten:

Für den Teig:
170 g Butter
170 g brauner Zucker
115 g Kürbispüree
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
170 ml frisch gebrühter Espresso
3 Eier
2 TL Vanilleextrakt
1 EL Pumpkin Spice
Salz

Für die Streusel:
85 g Mehl
80 g brauner Zucker
100 g Butter
60 g gehackte Haselnüsse
Zimt

Für den Guss:
130 g Puderzucker
20 ml Espresso
2 TL Ahornsirup
Walnusskerne

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform gut einfetten. Mit etwas braunem Zucker ausstreuen. In einer großen Schüssel mithilfe des Schneebesens eines Rührgerätes die Butter, den braunen Zucker und etwas Vanilleextrakt mixen, bis die Masse hell und cremig ist. Die Eier nacheinander unterrühren. Dann Das Kürbispüree und den Kaffee unter den Teig heben. Zum Schluss das Mehl mit Backpulver, Natron und Pumpkin Spice vermengen und unter den Teig rühren.
  2. Den Teig in die Kuchenform geben. Für die Streusel das Mehl mit Zucker, gehackten Haselnüssen, Butter und etwas Zimt zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Auf dem Teig in der Kuchenform verteilen und im heißen Ofen etwa 40-50 Minuten backen.
  3. Vor dem Herausnehmen die Stäbchenprobe machen. Wenn der Kuchen durchgebacken ist, herausnehmen und 30 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann stürzen und weitere 45 Minuten auskühlen lassen. Für den Guss den Puderzucker mit dem Ahornsirup und dem Kaffee glattrühren. Er sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Gegebenenfalls noch etwas Puderzucker oder Kaffee ergänzen. Den Guss über den Kuchen geben, mit Walnusskernen verzieren und anrichten.

Guten Appetit!

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Sollte ich jemals ein Thanksgiving-Dinner ausrichten, wird es diesen Kuchen geben. Er ist so saftig und schmeckt eigentlich immer jedem. Dazu könnte man eine Zimt-Mascarpone-Creme oder Eis reichen, wenn man möchte. Aber der Kuchen ist schon an sich ein richtig gutes Dessert und Herbstkuchen. Am besten genießt man ihn eingekuschelt auf dem Balkon.

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Line backt Kürbiskuchen mit Sahne-Frischkäse-Creme https://www.wihel.de/line-backt-kuerbiskuchen-mit-sahne-frischkaese-creme/ https://www.wihel.de/line-backt-kuerbiskuchen-mit-sahne-frischkaese-creme/#comments Mon, 24 Sep 2018 05:58:06 +0000 https://www.wihel.de/?p=92666 Line backt Kürbiskuchen mit Sahne-Frischkäse-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Kürbiskuchen for the win! Der erste Kürbiskuchen in diesem Jahr kam am letzten Wochenende auf den Tisch. Man muss früh genug damit anfangen, dann hat man auch wirklich lange etwas von den ganzen herbstlichen Gerichten, die einem so einfallen.

Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einem ausgefallenen Rezept für Kürbissuppe. Die Standard-Suppe hat man mittlerweile schon zur Genüge gegessen und nun soll etwas Spezielleres her. Das kann man zwar auch gut durch verschiedene Toppings machen, aber besser ist es, wenn alleine die Suppe schon originell ist.

Heute soll es aber erstmal um den Kürbiskuchen mit Sahne-Frischkäse-Creme. Der Teig ist ziemlich einfach zusammengerührt und funktioniert im Grunde wie ein Möhrenkuchen. Dazu kommt die luftige Creme aus aufgeschlagener Sahne und Frischkäse, der dem Topping Leichtigkeit verleiht.

Kürbiskuchen mit Sahne-Frischkäse-Creme

Zutaten:

Kleines Backblech oder Auflaufform ca. 20×20 cm)

Für den Teig:
320 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
160 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g gemahlene Mandeln
130 g Kürbis (z.B. Hokkaido)
150 ml Buttermilch
125 g Butter
2 Eier
1 Prise Salz

Für die Creme:
250 g Frischkäse
50 ml Schlagsahne
50 g Puderzucker
2 EL Zucker
1 Zimt

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die kleine Auflaufform einfetten. Den Kürbis fein raspeln. Butter und Zucker zusammen mit dem Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier nacheinander hinzugeben. Den Kürbis unterrühren und anschließend die trockenen Zutaten vermischen.
  2. Erst die Buttermilch, dann die Mehl-Mischung zum Teig geben und alles gut miteinander vermengen. Den Teig in die Auflaufform geben und im heißen Ofen etwa 25-30 Minuten backen. Herausholen und auskühlen lassen.
  3. Für die Creme die Sahne aufschlagen, den Puderzucker unterrühren und zum Schluss den Frischkäse vorsichtig unterheben. Auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen. Abschließend etwas Zucker mit Zimt mischen und durch ein Sieb über dem Kuchen verteilen.

Guten Appetit!

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Der Kuchen ist ein absoluter Gewinner im Herbst. Er schmeckt nicht nur lecker zimtig, ist luftig und total einfach gebacken, sondern hält sich dank der Creme auch einige Tage im Kühlschrank, ohne trocken zu werden. So kann man den Kuchen getrost schon am Tag vorher zubereiten, wenn sich Freunde oder Familie zum Kaffeeklatsch angekündigt haben.

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Line backt Apfelkuchen mit Streuseln und Quarkfüllung https://www.wihel.de/line-backt-apfelkuchen-mit-streuseln-und-quarkfuellung/ https://www.wihel.de/line-backt-apfelkuchen-mit-streuseln-und-quarkfuellung/#comments Mon, 10 Sep 2018 06:03:45 +0000 https://www.wihel.de/?p=92477 Line backt Apfelkuchen mit Streuseln und Quarkfüllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Hurra, Hurra, der Herbst ist da. Ich freue mich mittlerweile schon sehr auf den Herbst und kann es kaum abwarten, endlich wieder herbstliche Gerichte zu kochen. Ganz viel Kürbis, Flammkuchen und Comfort Food. Aber nicht nur das bedeutet Herbst für mich. Auch lange Spaziergänge durch den Wald zu machen, ein richtig gutes Buch zu lesen oder abends viele Kerzen anzuzünden, um es sich extra gemütlich zu machen, gehört einfach dazu.

Außerdem bedeutet Herbst auch, dass wir wieder im alten Land Äpfel pflücken gehen, genau wie in den vergangenen Jahren. Inzwischen ist es eine richtige Tradition geworden und man freut sich schon Wochen im Voraus darauf. Danach kann man monatelang frische, selbstgepflückte Äpfel genießen und jede Menge Apfelkuchen backen.

Mit letzterem habe ich schon mal begonnen, auch, wenn wir dieses Jahr noch nicht selbst pflücken werden. Als ich meine Lieblingssorte Elstar entdeckte und feststellte, dass es die erste Ernte aus dem alten Land ist, musste ich einfach zugreifen. Zuhause wurden sie dann zu diesem Apfelkuchen mit Quarkfüllung und Streuseln verarbeitet.

Apfelkuchen mit Streuseln und Quarkfüllung

Zutaten:

Für den Teig:
250 g Mehl
100 g Zucker
150 g Butter
100 g gehackte Haselnüsse

Für die Füllung:
400 g Speisequark
100 g Zucker
3 Eier
50 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
50 g Mehl
1 EL Speisestärke
1 Prise Zimt
4 Äpfel (z.B. Elstar)
1 EL Zitronensaft
Puderzucker

Ansonsten
1 Tarteform

Zubereitung:

  1. Für den Teig Mehl, Zucker und Butter verkneten. Die Tarteform mit Butter einfetten und mit etwa ¾ des Teiges die Form auskleiden und den Teigboden gut andrücken. Den restlichen Teig mit den gehackten Haselnüssen zu Streuseln verkneten und beiseitestellen.
  2. Für die Füllung Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln und beiseitestellen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Quark mit dem Schneebesen eines Rührgerätes cremig aufschlagen. Zunächst den Zucker, dann die Eier nacheinander unterrühren. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Vanillezucker vermischen und anschließend in den Quark sieben. Vorsichtig unterheben.
  3. Die Quarkmasse anschließend auf den Teigboden in der Tarte geben. Die Apfelstücke darauf geben. Zum Schluss die Streusel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen etwa 45-55 Minuten backen. Eventuell nach einiger Zeit mit Alufolie abdecken, falls der Kuchen zu dunkel wird. Aus dem Ofen herausgenommen sollte der Kuchen unbedingt mindestens 45 Minuten abkühlen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Line backt Apfelkuchen mit Streuseln und Quarkfüllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Apfelkuchen ist in jeder Variation ein Klassiker und beinahe immer lecker. Die Quarkfüllung erinnert an Käsekuchen, die Streusel und gerösteten Nüsse verleihen dem Kuchen Crunch. Ich könnte mir den Kuchen tatsächlich auch gut mit Kirschen vorstellen. Aber Äpfel sind im Herbst einfach perfekt.

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Line backt Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade https://www.wihel.de/line-backt-himbeer-tarte-mit-weisser-schokolade/ https://www.wihel.de/line-backt-himbeer-tarte-mit-weisser-schokolade/#comments Mon, 13 Aug 2018 05:50:56 +0000 https://www.wihel.de/?p=91990 Line backt Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Mit Tartes oder Tartelettes ist das so eine Sache. Probiert man beispielsweise die aus der Patisserie in Ottensen, sind sie perfekt cremig, fruchtig oder schokoladig. Anderswo hat man manchmal aber auch Pech und erwischt welche, die eher trocken sind und nach Ei schmecken.

Aus diesem Grund war ich erst skeptisch, als ich über das heutige Rezept stolperte: Eine Himbeertarte mit weißer Schokolade. Da die Füllung aber praktisch nur aus weißer Schokolade und Mascarpone besteht, kann es ja nicht anders enden als in Cremigkeit. Zusammen mit Himbeeren wird daraus die perfekte Tarte für einen schönen Nachmittag im Freien.

Natürlich ist die Tarte mächtiger als ein Zitronenkuchen oder eine Galette, aber wer auch im Sommer nicht auf Schokoladenkuchen verzichten will, ist mit dieser Tarte aus weißer Schokolade gut beraten. Sie ist nicht so schwer wie eine dunkle Schoko-Tarte, wobei ich mir auch diese Kombination gut vorstellen könnte.

Line backt Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade

Zutaten:

Für den Mürbeteig:
150 g Butter
300 g Mehl
35 g Zucker
75 ml Wasser
1 Eigelb
1 Prise Salz

Für die Füllung:
150 g Mascarpone
70 g Butter
300 g weiße Schokolade

Für den Belag:
200 g Himbeeren
Puderzucker zum Bestäuben

Ansonsten
Tarteform (Durchmesser ca. 20 cm)

Zubereitung:

  1. Die Butter zusammen mit dem Mehl, Salz und dem Zucker grob verkneten. Dann 75 ml eiskaltes Wasser und das Eigelb dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig ausrollen und eine kleine Tarteform damit auskleiden. Dabei den Rand nicht vergessen. Den Mürbeteig so mindestens eine Stunde lang kaltstellen.
  2. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und dann 15-20 Minuten im heißen Ofen backen, bis er goldbraun ist. Anschließend komplett auskühlen lassen.
  3. Für die Füllung die Mascarpone zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf erhitzen. Vom Herd nehmen und die weiße Schokolade in kleinen Stücken hineingeben, schmelzen lassen und gut verrühren. Die Masse auf dem Tarteboden verteilen und etwa 2 Stunden kaltstellen, bis die Creme fest geworden ist. Zum Servieren die Himbeeren auf der Tarte verteilen und mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Line backt Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Line backt Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Schon während ich die Tarte machte, fielen mir diverse Zutaten ein, die man hinzugeben könnte, um sie zu variieren oder noch besonderer zu machen. So könnte man beispielsweise Holunderblütensirup oder Limettensaft (vorsichtig bei der Dosierung, sonst gerinnt die weiße Schokolade) zur Füllung geben oder die Tarte mit noch mehr Beeren garnieren.

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Line backt Clafoutis-Tarte mit extra vielen Beeren https://www.wihel.de/clafoutis-tarte-mit-extra-vielen-beeren/ https://www.wihel.de/clafoutis-tarte-mit-extra-vielen-beeren/#comments Mon, 02 Jul 2018 06:05:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=91306 Line backt Clafoutis-Tarte mit extra vielen Beeren | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Die Beerensaison läuft auf Hochtouren und pro Woche verdrücke ich mittlerweile sicherlich mindestens 2 kg davon. Mittags gibt es nun immer öfter einfach Joghurt mit Nüssen und Obst und frische Kirschen und Erdbeeren sind immer noch der beste Snack für Zwischendurch.

Ich wünschte, diese Zeit würde nicht enden und wir hätten einfach das ganze Jahr über aromatische Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren. Und eben weil sie nur eine begrenzte Zeit erhältlich sind, sollen sie heute im Mittelpunkt stehen. Und was könnte dafür besser geeignet sein als Clafoutis. Die frischen Beeren versinken in herrlich fluffigem Teig, der leicht zitronig schmeckt.

Nun ist Clafoutis an sich aber nichts neues mehr und auch hier auf dem Blog hatten wir schon zwei Varianten: Eine mit Brombeeren und weißer Schokolade und eine klassische mit Nektarinen. Deswegen soll es heute ein bisschen ausgefallener und bunter, mit extra vielen Beeren, werden. Ausgefallener deswegen, weil die Clafoutis in einem Mürbeteig-Tarte-Boden gebacken wird.

ÜBERSCHRIFT

Zutaten:

Für den Boden:
220 g Mehl
60 g Puderzucker
100 g kalte Butter
1-2 EL griechischer Joghurt

Für die Füllung:
100 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier (Größe M)
1 EL (neutrales) Öl
1 Bio-Zitrone
100 g Kirschen
100 g Himbeeren
100 g Blaubeeren
100 g Erdbeeren
Mandelblätter
Puderzucker

Sonstiges:
Eine Tarteform (ca. 24 cm Durchmesser)
Backerbsen zum Blindbacken

Zubereitung:

  1. Für den Boden das Mehl, die Butter und den Puderzucker in einer Schüssel zu einer krümeligen Masse vermengen. Etwas Joghurt dazugeben und verkneten, ggf. mehr Joghurt hinzugeben und kneten bis ein glatter Teig entsteht. In Frischhaltefolie einpacken und im Kühlschrank 1 Stunde kaltstellen.
  2. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und den Teig in die Tarteform geben. Den Teig mit Backpapier belegen und die Form mit Backerbsen befüllen. Im heißen Ofen etwa 15 Minuten vorbacken. Herausnehmen, die Erbsen entfernen und etwas auskühlen lassen.
  3. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Die Beeren und Kirschen waschen, ggf. entkernen und kleinschneiden. Die Bio-Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben.
  4. Für die Füllung die Milch in einem kleinen Topf erhitzen und beiseitestellen. Die Eier zusammen mit dem Zucker mit dem Schneebesen eines Rührgerätes sehr hell cremig aufschlagen. Das Mehl hineinsieben und das Öl und die Zitronenschale dazugeben und gut verrühren. Unter ständigem Rühren die Milch unterheben. Die Masse auf den Teig geben und die Beeren darauf verteilen. Im heißen Ofen 30-35 Minuten backen.
  5. Die Tarte aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker und Mandeln bestreut servieren. Dazu passt Vanilleeis.

Guten Appetit!

Line backt Clafoutis-Tarte mit extra vielen Beeren | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Ich kann gar nicht anders, als euch diese Clafoutis zu empfehlen. Sie ist so einfach und schnell gemacht, jeder kann sie genau so gestalten, wie er mag und am Ende schmeckt sie immer hervorragend. Dazu könnte man noch Vanilleeis reichen und zack, hat man ein grandioses Sommerdessert.

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Line backt Lebkuchen-Torten mit Espresso-Zimt-Creme https://www.wihel.de/line-backt-lebkuchen-torten-mit-espresso-zimt-creme/ https://www.wihel.de/line-backt-lebkuchen-torten-mit-espresso-zimt-creme/#comments Mon, 25 Dec 2017 07:08:04 +0000 https://www.wihel.de/?p=86725 Line backt Lebkuchen-Torten mit Espresso-Zimt-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Überraschung! Heute gibt es ein Weihnachtsspecial, obwohl hier ansonsten nicht viel los ist – Feiertage eben. Da die weihnachtlichen Rezepte hier in diesem Jahr allerdings eindeutig zu kurz gekommen sind – sorry dafür, nächstes Jahr fange ich früher an – kommt heute noch ein richtiges Highlight. Zu Martins Geburtstag in der vergangenen Woche habe ich eine Lebkuchen-Torte mit Espresso-Zimt-Creme gebacken und die war so lecker, dass ich sie nicht vorenthalten möchte.

Torten macht man eher selten und wahrscheinlich immer nur zu besonderen Anlässen. Aber genau so ein besonderer Anlass könnte auch der erste oder zweite Weihnachtsfeiertag sein. Sollte man also alles in der Küche haben, was man benötigt, könnte man den Verwandten und Bekannten eine Freude machen und die beste Weihnachtstorte überhaupt backen.

Der Boden ist richtig fluffig und trotzdem sehr saftig. Auf die Idee, ein Espresso-Zimt-Frosting zu machen, finde ich einfach genial. Die leichte Kaffee-Note passt nicht nur perfekt zum Zimt, sondern auch zum Lebkuchen-Teig. Das perfekte Topping über allem ist dann eine leckere Karamellsoße, die man natürlich auch weglassen kann, wenn man es weniger süß mag. Alternativ könnte man das Ganze auch als Cupcakes backen und dann noch mit kleinen Lebkuchenplätzchen verzieren. Hier aber erst einmal das Rezept, das ich verwendet habe.

Lebkuchen-Torte mit Espresso-Zimt-Creme

Zutaten:

Für den Teig:
350 g Mehl
230 g Zucker
2 Eier (Größe M)
230 g Butter (Zimmertemperatur)
300 ml Milch
170 g Zuckerrübensirup
2 TL Backpulver
2 TL Zimt
2 TL gemahlener Ingwer
½ TL geriebene Muskatnuss
¼ TL Kardamom
Eine Prise Salz

Für die Creme:
200 g Butter
300 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
400 g Puderzucker
3 EL Milch
4 TL Instant-Espresso-Pulver
1 TL Kardamom
2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Eine Prise Salz

Ansonsten:
150 g Karamellcreme
Rosmarin zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform (Durchmesser ca. 23 cm) mit Backpapier auslegen und gut einfetten. In einer großen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, Zimt, Kardamom, Muskat, Salz und dem Ingwer vermischen.
  2. In einer zweiten Schüssel die Butter und den Zucker mit dem Schneebesen eines Rührgerätes oder einer Küchenmaschine ca. 5 Minuten lang hellcremig aufschlagen. Die Eier nacheinander dazugeben und gut verrühren. Dann das Vanilleextrakt und den Zuckerrübensirup hinzugeben und alles zu einer einheitlichen Masse verrühren. Anschließend die Mehl-Gewürz-Mischung und die Milch abwechselnd zum Teig geben (dabei mit einer Mehl-Portion abschließen) und immer alles gut miteinander vermengen.
  3. Die Hälfte des Teiges in die Springform geben und im heißen Ofen ca. 35-45 Minuten backen. Am besten gut im Auge behalten, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. Vor dem Herausnehmen die Stäbchenprobe machen. Dann ca. 20 Minuten in der Form abkühlen lassen und mit der zweiten Hälfte des Teiges genau so verfahren.
  4. Für die Creme in einer großen Schüssel die Butter hell cremig aufschlagen. Das kann einige Minuten dauern und vielleicht muss zwischendurch die Butter vom Schüsselrand gekratzt und wieder zurück in die Schüssel gegeben werden. Aber gerade bei der Creme lohnt es sich sehr, die Butter wirklich gut aufzuschlagen, damit man ein gutes und fluffiges Ergebnis bekommt.
  5. Die Milch mit dem Espresso-Pulver vermischen, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Den Puderzucker sieben (glaubt mir, das schafft ein besseres Ergebnis). Dann zusammen mit dem Vanilleextrakt, dem Salz, Zimt und Kardamom und 1/3 des Puderzuckers zu der Butter geben und hell cremig und fluffig aufschlagen. Den Rest Puderzucker in zwei Portionen unter die Creme rühren. Zum Schluss in 3 Portionen den Frischkäse unterrühren. Immer eine Portion dazugeben, gut verrühren und dann die nächste Portion hinzugeben.
  6. Um die Torte fertigzustellen, einen der beiden Böden auf einen Teller geben und ungefähr 1/3 der Creme darauf gleichmäßig verteilen. Dann den zweiten Tortenboden daraufsetzen und leicht andrücken. Den Rest der Espresso-Zimt-Creme darauf verteilen. Die Karamellsoße in der Mikrowelle ganz kurz ein wenig flüssiger werden lassen. Grob über dem Kuchen verteilen. Optional kann man noch einige Rosmarinzweige als Dekoration in etwas Puderzucker drehen (Schnee/Eis-Optik) und den Kuchen damit garnieren.

Guten Appetit!

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An Martins Geburtstag kam die Torte sehr gut an. Die kleine Größe reicht auch vollkommen für 8-10 Personen, da sie natürlich durch die Creme auch relativ mächtig ist. Ich könnte mir auch noch eine Variation mit Spekulatius vorstellen. Oder an Ostern einfach mit einem Möhrenkuchen. Aber auch so ist die Torte wirklich ziemlich gut geworden – ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es die beste Torte ist, die ich je gebacken habe. Also ein perfekter Abschluss für das Jahr. Und nun: Frohe Weihnachten, genießt die Feiertage!

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Line backt Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-kekse-mit-eierlikoer-creme-fuellung/ https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-kekse-mit-eierlikoer-creme-fuellung/#comments Mon, 11 Dec 2017 06:48:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=86320 Line backt Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Hiermit läute ich offiziell die Plätzchenzeit ein. Weihnachtsmusik läuft bei mir schon seit einigen Wochen und auch die Weihnachts-Deko ist seit einer Woche in der ganzen Wohnung verteilt. Nun wird es langsam Zeit für das erste weihnachtliche Backen. In diesem Jahr sollten es aber nicht nur die Standard-Plätzchen sein, sondern auch gerne mal etwas außergewöhnlicher werden. Da kam mir der HULA HOOP Eierlikör gerade recht.

Bislang hatte ich Eierlikör immer eher mit Ostern verbunden und wäre nicht auf die Idee gekommen, ihn zum Beispiel an Weihnachten zum Backen zu verwenden oder für Punsch zu verwenden. Wenn man nämlich kein Glühwein-Trinker ist, sondern sich eher am Crêpes-Stand aufhält, dann achtet man auch nicht darauf, was man sonst so an den Buden auf dem Weihnachtsmarkt trinken kann. Dort wird tatsächlich beinahe immer auch Eierlikör angeboten.

Aber nicht nur als Heißgetränk auf dem Weihnachtsmarkt, sondern auch in Plätzchen macht sich Eierlikör überraschend gut. Damit das Ganze auch der Jahreszeit entsprechend schmeckt, bedarf es natürlich noch etwas sehr klassisch-weihnachtlichem, wie zum Beispiel Spekulatius. Und so entstand die Idee dieser Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung.

Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung

Zutaten:

Für die Kekse:
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
250 g Mehl
120 g Speisestärke
1/2 Pck. Backpulver
1 Ei
250 g weiche Butter
2 TL Spekulatius-Gewürz
2 EL Sahne
1 Prise Salz

Für die Füllung:
1 Pck. Vanille-Puddingpulver
50 g Zucker
350 ml Milch
150 ml HULA HOOP Eierlikör
50 g Butter

Optional:
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für die Füllung das Puddingpulver mit dem Zucker mischen und mit etwa 6 EL der Milch glatt rühren. Die restliche Milch zusammen mit der Butter und dem Eierlikör aufkochen, vom Herd nehmen und die Puddingpulver-Mischung mit einem Schneebesen einrühren, bis die Masse leicht andickt. Wieder auf den Herd stellen und unter Rühren aufkochen lassen. Etwa eine Minute lang köcheln lassen, dabei immer weiter rühren, damit nichts am Topfboden anbrennt. Dann vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
  2. Für den Keksteig die Butter zusammen mit dem Ei, dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Schneebesen eines Rührgerätes cremig rühren. Das Mehl mit einer Prise Salz, dem Backpulver, dem Spekulatius-Gewürz und der Stärke vermengen. Alles gut zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen.
  3. Den Backofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und am besten in zwei Portionen teilen. Eine davon ausrollen und die Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen nacheinander im heißen Ofen etwa 15 Minuten lang backen. Mit der anderen Teig-Hälfte genauso verfahren.
  4. Die Plätzchen kurz abkühlen lassen. Dann immer auf einem Plätzchen ca. 1 TL Eierlikör-Creme verstreichen und ein zweites Plätzchen darauf setzen. Wer mag, kann dann noch Puderzucker darüber streuen.

Guten Appetit!

Line backt Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Spekulatius-Kekse mit Eierlikör-Creme-Füllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Wer genau wie ich gar nicht so sehr auf Alkohol steht, dem empfehle ich den Eierlikör von HULA HOOP. Ich habe mich wirklich schon durch diverse Eierliköre probiert und muss sagen, dass der von HULA HOOP am besten schmeckt, da der enthaltene Alkohol nicht so dominant ist, er dafür aber eine leckere Vanille-Note mitbringt.

Diese Plätzchen sind definitiv mal etwas Anderes und trotzdem sehr weihnachtlich. Dazu kommt, dass sie unheimlich lecker sind. Nicht nur bei Martin, sondern auch bei dem Rest der Familie und Freunden sind sie extrem gut angekommen. Man kann sie auch hervorragend zu Weihnachten verschenken. Luftdicht verschlossen halten sich die Kekse gut eine Woche. Also ab in die Küche!

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Line backt Brombeer-Clafoutis mit weißer Schokolade https://www.wihel.de/line-backt-brombeer-clafoutis-mit-weisser-schokolade/ https://www.wihel.de/line-backt-brombeer-clafoutis-mit-weisser-schokolade/#comments Mon, 11 Sep 2017 06:08:39 +0000 https://www.wihel.de/?p=84184 Line backt Brombeer-Clafoutis mit weißer Schokolade | Line backt | Was is hier eigentlich los?

In den letzten Jahren haben sich Brombeeren zu meinen Lieblingsbeeren gemausert. Nicht jeder in meinem Umfeld versteht meine Liebe für die beinahe schwarzen Beeren und das kann ich auch verstehen. Man muss schon ein wenig Glück haben, damit man wirklich gute Brombeeren erwischt. Oft sind sie auch sehr sauer. Doch selbst die find ich meistens richtig gut.

Ich hatte es schon mal irgendwo erwähnt, dass ich generell saures Obst lieber esse als ganz süßes. Deswegen sind mit die sauren Apfelsorten lieber und ich würde Brombeeren immer über süße Himbeeren stellen. Im Winter liebe ich Granatapfel-Kerne und Physalis, weil sie meist eher sauer als süß sind.

Da die Zeit für Brombeeren aber nun bald – zumindest für dieses Jahr – vorrüber sein dürfte, muss ich die letzten Wochen auskosten und noch größere Mengen als sowieso schon naschen. Was sich in den vergangenen Wochen ebenfalls herausgestellt hat: wie hervorragend die Kombination aus Brombeeren und weißer Schokolade ist. Und wie könnte man die beiden Komponenten besser zusammenbringen als in einer luftigen Clafoutis? Jaa, mir fallen auch noch einige andere grandiose Rezept-Möglichkeiten ein. Dazu dann in ein paar Wochen mehr. Heute erst mal das Rezept für eine Brombeer-Clafoutis mit weißer Schokolade.

Brombeer-Clafoutis mit weißer Schokolade

Zutaten:

120 g Zucker
120 g Mehl
150 ml Milch
3 Eier
½ TL Vanilleextrakt
eine Prise Salz
125 g Brombeeren
100 g weiße Schokolade
Butter, zum Einfetten der Auflaufform
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform (ca. 20×20 cm) mit etwas Butter einfetten. Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Schneebesen eines Rührgerätes steif aufschlagen. Das Eigelb mit dem Zucker und einer Prise Salz hell-cremig aufschlagen. Das Vanilleextrakt dazugeben und gut unterrühren.
  2. Dann abwechselnd die Milch und das Mehl zur Ei-Zucker-Masse geben, bis ein homogener Teig entsteht. Zum Schluss das Eiweiß nach und nach vorsichtig unterheben. Die weiße Schokolade grob hacken, die Brombeeren abwaschen und ggf. verlesen.
  3. Den Teig in die Auflaufform geben und die Schokolade und die Beeren darauf gleichmäßig verteilen. Im heißen Ofen ca. 30 Minuten lang backen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Guten Appetit!

Line backt Brombeer-Clafoutis mit weißer Schokolade | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Wer etwas backen will, das nicht so schwer im Magen liegt und vor allem auch schnell zubereitet ist, der backt einfach eine Clafoutis. Man benötigt nicht viele Zutaten und kann eigentlich variieren, wie man möchte. Zudem erhält man am Ende einen unglaublich leckeren Kuchen-Auflauf, den man dafür viel zu selten macht. Im Büro und hier zuhause kam die Clafoutis jedenfalls sehr gut an.

Und wer ein wenig auf seine Figur achten will, ist hier auch genau richtig: Es kommt keine Butter in den Teig, was dafür sorgt, dass er verhältnismäßig wenig Kalorien für einen Kuchen hat. Also ab in die Küche!

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Line backt Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur https://www.wihel.de/line-backt-pistazien-moehren-kuchen-mit-granatapfel-glasur/ https://www.wihel.de/line-backt-pistazien-moehren-kuchen-mit-granatapfel-glasur/#comments Mon, 14 Aug 2017 05:44:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=83643 Line backt Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Anfang des Jahres bin ich auf den Geschmack von Pistazie gekommen. Ich esse sie pur, gesalzen und geröstet oder in Form von verschiedensten Süßspeisen. Erstaunlich viele Personen in meinem Umkreis bezeichnen zum Beispiel Pistazien-Eis als ihr Lieblingseis. Das finde ich merkwürdig, weil es doch eigentlich etwas Gewöhnlicheres wie Schokolade, Vanille oder Erdbeere sein müsste. Denn wenn die Mehrheit der Menschen Pistazien-Eis am liebsten essen würde, dann wäre doch im Fürst-Pückler-Eis Pistazie. Denkt man jedenfalls.

Als mir Bekannte und Freunde unabhängig voneinander berichtet haben, dass sie Pistazien-Eis so lieben würde, dachte ich mir, ich probiere das auch mal aus. Denn bei mir ist Haselnuss eine Sorte, die immer geht. Da erschien mir Pistazie gar nicht so abwegig. Und siehe da, auch ich wurde pistazifiziert. Kurz darauf hatten Neele und ich die Pistazien-Éclairs gebacken.

Auch da hat sich noch einmal bestätigt, dass ich Pistazien echt gut finde. Und dann konnte ich es natürlich nicht bei diesem einen Backexperiment mit der Steinfrucht belassen, sondern musste nachlegen. Aus diesem Gedankengang entstand dann dieser Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur, den ich bei Springlane fand. Und Möhrenkuchen geht bekanntlich auch immer, nicht nur an Ostern.

Line backt Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur

Zutaten:

Für den Kuchen:
200 g Mehl
200 g brauner Zucker
140 g Butter
1 1/2 TL Backpulver
3 Eier
6 EL Milch
60 g Möhren
40 g gehackte Pistazien

Für die Glasur:
1 Granatapfel
400 g Puderzucker
1 Bio-Zitrone

Außerdem
Eine Kastenform

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und die Kastenform gut einfetten. Mit ca. 1 EL braunem Zucker ausstreuen. Den Granatapfel halbieren und entkernen. Die Möhren waschen, schälen und mit einer Reibe fein raspeln.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Den Zucker mit der Butter mithilfe des Schneebesens eines Rührgerätes hellcremig aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Dann das Mehl hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Milch, die gehackten Pistazien (bis auf ein paar zum verzieren) und die geraspelte Möhren dazugeben und alles gut verrühren.
  3. Den Teig in die Kastenform füllen und im heißen Ofen ca. 40-50 Minuten lang backen. Den Kuchen herausnehmen und zunächst 20 Minuten in der Form auskühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Brett oder Teller stürzen und vollständig abkühlen lassen.
  4. Für die Glasur ¾ der Granatapfelkerne auspressen. Die Zitrone auspressen. Ca. 1 EL Zitronensaft zusammen mit dem Puderzucker verrühren. Dann nach und nach Granatapfelsaft dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz entsteht. Die Glasur sollte nicht zu flüssig sein, sondern cremig und eher dickflüssig. Die Glasur auf dem abgekühlten Kuchen verteilen und mit den restlichen gehackten Pistazien und einigen Granatapfelkernen dekorieren.

Guten Appetit!

Line backt Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Pistazien-Möhren-Kuchen mit Granatapfel-Glasur | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Der Kuchen ist unglaublich saftig und die Pistazien sorgen für ein wenig Crunch. Durch den Granatapfel-Guss bekommt der Kuchen außerdem eine fruchtige Note. Man kann ihn hervorragend auch noch nach einigen Tagen verzehren, da er sich relativ lange frisch hält. Das Beste an diesem Kuchen sind aber wohl die Farben. Eine rosa-leuchtende Glasur mit rotpinken und grünen Akzenten. Ein wahrer Hingucker.

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Line backt Pfirsich-Himbeer-Crumble https://www.wihel.de/line-backt-pfirsich-himbeer-crumble/ https://www.wihel.de/line-backt-pfirsich-himbeer-crumble/#comments Thu, 20 Jul 2017 06:27:33 +0000 https://www.wihel.de/?p=83066 Line backt Pfirsich-Himbeer-Crumble | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Crumble geht doch eigentlich immer. Er ist nicht nur eines der schnellsten und einfachsten Desserts, die ich mir vorstellen kann, er kommt auch einfach immer gut an. Macht man ihn im Winter, nimmt man Äpfel und Cranberries. Backt man ihn im Sommer, bieten sich Sommerfrüchte wie Pfirsiche und Himbeeren an.

Da dieser Crumble mehr aus Früchten als aus Teig besteht, ist er auch ein sehr dankbares Dessert nach einem größeren Essen. Wer richtigen Crunch auf seinen Früchten will, mischt einfach Haferflocken und Nüsse unter seinen Teig für die Streusel. Bei dem Obst kann man natürlich variieren, wie man möchte, aber Pfirsich und Himbeere sind schon immer ein unschlagbares Team gewesen.

Dazu kann man Sahne oder eine Mascarpone-Minz-Creme reichen, muss man aber auch nicht, denn durch die vielen Früchte ist der Crumble saftig. Was sich gerade im Sommer allerdings immer gut zum Crumble macht, ist Vanilleeis. Dadurch bekommt das gesamte Dessert noch eine sehr erfrischende Note.

Pfirsich-Himbeer-Crumble mit extra knusprigen Streuseln

Zutaten für 4 Personen:

80 g weiche Butter
100 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Bio-Zitrone
500 g Pfirsiche
150 g Himbeeren
2 EL brauner Zucker
50 g Mandelkerne
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Zitrone waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft der Zitrone auspressen. Die Mandeln fein hacken und mit dem Mehl, der weichen Butter, der Zitronenschale, dem Zucker und dem Vanillezucker zu groben Streuseln verkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank ca. 30 Minuten lang ruhen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze (175°C Umluft) vorheizen. Die Himbeeren verlesen und ggf waschen. Die Pfirsiche waschen, abtrocknen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte in eine ofenfeste Form geben und mit dem braunen Zucker bestreuen. Mit etwa 3 EL Zitronensaft beträufeln.
  3. Die Streusel gleichmäßig darauf verteilen. Im heißen Ofen ca. 25 Minuten lang backen bis die Streusel goldbraun sind. Herausnehmen und etwas auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Line backt Pfirsich-Himbeer-Crumble | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Während ich diesen Beitrag schreibe, bekomme ich schon wieder Appetit auf den leckeren fruchtigen Crumble. Vielleicht mach ich mir spontan gleich noch eine kleine Portion. Den Teig kann man übrigens auch wunderbar einfrieren und einfach bei Bedarf portionsweise auftauen. Dann kann man sich immer spontan frischen Crumble mit Vanilleeis machen. Und wenn man Margarine statt Butter nimmt, ist das Ganze sogar noch vegan. Zumindest ohne Eis oder eben mit einer Soja-Alternative. Die schmeckt übrigens nicht großartig anders als „normales“ Vanilleeis. Wer es also mal ausprobieren wollte und sich bisher darum gedrückt hat, kann das ruhig mal tun.

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Line macht No Bake Lemon Kokos Squares https://www.wihel.de/line-macht-no-bake-lemon-kokos-squares/ https://www.wihel.de/line-macht-no-bake-lemon-kokos-squares/#comments Mon, 12 Jun 2017 06:01:12 +0000 https://www.wihel.de/?p=81533 Line macht No Bake Lemon Kokos Squares | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Backen ohne zu backen, kann das denn überhaupt Spaß bringen und vor allem schmecken? Ja, kann es! Das zeigen diese No Bake Lemon Kokos Squares, die nicht nur nach Sommer schreien, sondern auch sehr lecker sind. Da die Temperaturen unaufhaltsam (naja, beinahe jedenfalls) steigen und selbst hier in Hamburg mal länger als 5 Stunden die Sonne scheint (Vorurteil, ich weiß), will man doch eigentlich so viel Zeit wie möglich draußen verbringen und so wenig Zeit wie möglich in der Küche stehen. So geht es mir jedenfalls. Damit du hier trotzdem weiterhin mit Rezepten versorgt wirst, hab ich mir etwas überlegt, das wohl wirklich jeder nachmachen kann.

Mit Haferkeksen, Kondensmilch, Kokosflocken und Butter ist blitzschnell ein Teig zusammen geknetet, den man nicht mehr backen muss, sondern stattdessen einfach eine Weile kaltstellt. Für das Frosting nimmt man etwas Frischkäse, weiße Schokolade, Zitronensaft und Puderzucker. Einfacher geht es kaum. Und wenn der Kuchen direkt aus dem Kühlschrank kommt, ist er gleichzeitig auch noch schön erfrischend.

No Bake Lemon Kokos Squares

Zutaten:

Für den Teig
400 g Haferkekse
200 g Kokosraspeln
170 g Butter
1 Dose Kondensmilch (ca. 400g)
2 Bio-Zitronen

Für das Frosting
150 g Puderzucker
50 g weiße Schokolade
150 g Frischkäse
1 Bio-Zitrone
Kokoschips

Zubereitung:

  1. Die Haferkekse mit einem Pürierstab oder einem Mixer sehr fein zermahlen. Die Zitronen auspressen. Die Kondensmilch, die Butter und die Kokosraspeln dazugeben und alles gut miteinander verkneten. Eine kleine Backform (ca. 20 x 20cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Gut andrücken, sodass ein gleichmässiger Teigboden entsteht.
  2. Für das Topping die weiße Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und anschließend auskühlen lassen. Mit dem Frischkäse, dem Puderzucker und dem Saft einer Zitrone vermengen. Wenn das Frosting noch sehr flüssig ist, etwas Butter darunterrühren.
  3. Das Frosting auf den Teig geben und gleichmässig verstreichen. Den Kuchen mit Kokoschips bestreuen und mindestens zwei Stunden vor dem Servieren kaltstellen.

Guten Appetit!

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Bei Martins Eltern ist der Kuchen sehr gut angekommen. Dank Kondensmilch zergeht der Teig praktisch auf der Zunge und ist dennoch nicht so süß wie ein normaler Rührteig. Die Zubereitungszeit beträgt ca. 15 Minuten, dann muss man den Kuchen noch 2 Stunden kaltstellen und zack – hat man einen Kuchen, mit dem man seine Gäste beeindrucken kann.

Wer keinen Kokosgeschmack mag, könnte stattdessen auch gehackte Mandeln oder Haselnüsse nehmen, sowohl für den Teig als auch für das Topping. Genauso gut könnte man den Kuchen auch mit frischen Beeren garnieren. Eins bleibt aber wohl immer gleich: die Zubereitungszeit. Mit 15 Minuten ist dies wohl der schnellste Kuchen, den ich je gemacht habe. Ausreden wie „Ich kann nicht backen“ oder „Ich hab keine Zeit zum Backen“ sind hiermit dann offiziell außer Kraft gesetzt. Also ab in die Küche!

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Line backt sommerliche Beeren-Smoothie-Torte https://www.wihel.de/line-backt-sommerliche-beeren-smoothie-torte/ https://www.wihel.de/line-backt-sommerliche-beeren-smoothie-torte/#comments Mon, 29 May 2017 05:54:45 +0000 https://www.wihel.de/?p=81122 Line backt sommerliche Beeren-Smoothie-Torte | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Smoothies sind eine hervorragende Alternative zum Frühstück, wenn es schnell gehen muss und man sich trotzdem gesund ernähren will. Einfach Obst, Gemüse und Wasser, Joghurt oder Quark in den Mixer geschmissen, kurz püriert und zack – fertig ist das vitaminreiche Frühstück für einen guten Start in den Tag. Gerade jetzt, wo es schnurstracks auf den Sommer zugeht und gefühlt 80% der Menschheit panisch anfängt an ihrer Strandfigur zu arbeiten, sieht man wieder vermehrt Kollegen mit Smoothies in der Hand statt den üblichen belegten Brötchen.

Das Gute ist, dass Smoothies, Shakes und Säfte so vielseitig sind und man einfach die Zutaten nehmen kann, die einem am besten schmecken. Natürlich ist es am besten, wenn man zumindest irgendein grünes Gemüse hinzugibt, wie zum Beispiel Spinat, Grünkohl oder auch Brokkoli. Aber sein wir mal ehrlich – das schmeckt weder besonders gut, noch sieht es sonderlich hübsch aus. Und das Auge isst schließlich mit.

Jetzt könnte man aber ja versuchen, das bisschen Grün mit so viel leckerem Obst wie möglich auszugleichen. Wenn man genügend Blaubeeren oder Brombeeren hinzugibt, wird der Smoothie dunkel-lila. Üblicherweise nimmt man allerdings nicht nur Beeren und ein grünes Gemüse seiner Wahl, sondern auch Banane. Falls man wie ich kein großer Fan von Bananen ist, kann man das Ganze auch mit Joghurt, Quark, Milch, Saft oder Wasser auffüllen.

Als ich mir neulich morgens einen Beeren-Smoothie (ohne Banane, dafür aber mit Joghurt) mixte, hab ich darüber nachgedacht, ob man wohl daraus auch eine Torte machen könnte. Denn gesund hin oder her, man muss auch einfach mal Torte essen, für Verzicht ist das Leben viel zu kurz. Eine Google-Befragung ergab, dass noch nicht besonders viele Menschen auf diese Idee gekommen sind und man nur wenige Rezepte dazu findet. Hilft ja nichts, dachte ich mir, dann muss ich mir eben selbst was ausdenken. Gesagt, getan, am Wochenende darauf stellte ich mich in die Küche und dabei kam diese Beeren-Smoothie-Torte heraus.

Sommerliche Beeren-Smoothie-Torte

Zutaten:

Für den Boden:
250 g Vollkorn-Kekse
70 g Butter

Für die Creme:
16 Blatt Gelantine
150 g Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
500 g Quark
250 g Mascarpone
200 ml Schlagsahne
1 Bio- Zitrone
etwa 500g Beeren

Ansonsten:
Einen handelsüblichen Mixer, wie zum Beispiel diesen von Bosch

Zubereitung:

  1. Als erstes die Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Wie viel man benötigt, hängt ein wenig von der Menge an pürierten Beeren ab, die man hat. Als Richtlinie: 12 Blatt Gelantine reichen für etwa 1 Liter Flüssigkeit. Die Gelantine sollte aufgeteilt werden. Vier Blatt in einem Gefäß, den Rest in einem zweiten Gefäß einweichen.
  2. Für den Boden die Vollkornkekse im Mixer fein zermahlen. Die Butte schmelzen und mit den Krümeln verkneten. Den Ring einer Springform auf einen großen Teller legen und den Teigboden darin verteilen. Gut andrücken und dann kaltstellen.
  3. Die Sahne in einem hohen Gefäß steif schlagen und kühl stellen. Die Zitrone halbieren und den Saft auspressen. In einer großen Schüssel oder direkt im Mixer Quark, Mascarpone, Puderzucker, Zitronensaft und Vanillezucker zu einer glatten Creme verrühren. Umfüllen und den Behälter säubern. Die Creme kaltstellen.
  4. Die Beeren deiner Wahl waschen und gut abtropfen lassen. Ich habe Erdbeeren, Brombeeren, Blaubeeren und ein paar Himbeeren verwendet. Man kann tiefgekühlte oder frische Beeren verwenden. Die Beeren in den Mixer geben und fein pürieren.
  5. Die Quarkcreme aus dem Kühlschrank nehmen und eine kleine Portion (ca. 300 ml) abfüllen. Den größeren Anteil portionsweise mit dem Beerenpüree mischen, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Die Creme sollte nicht zu flüssig sein. Die kleine Portion der Quarkcreme mit ein wenig Beerenpüree vermischen, bis sie hellrosa ist und sofort wieder kaltstellen.
  6. 12 Blatt Gelantine ausdrücken und in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze langsam flüssig werden lassen. 3-4 EL der Beeren Quarkmasse hinzugeben und gut verrühren. Das ist wichtig für den Temperaturausgleich. Dann die Gelantine-Creme zum Rest der Quarkmasse geben und alles gut miteinander verrühren. Zum Schluss noch 2/3 der geschlagenen Sahne unterheben. Auf den Tortenboden gießen und kaltstellen. Etwa 40-50 Minuten lang festwerden lassen.
  7. Wenn die Oberfläche der unteren Schicht einigermaßen fest ist, die restlichen 4 Blätter der Gelantine ausdrücken und ebenfalls in einem kleinen Topf langsam flüssig werden lassen. Die hellrosa Quarkcreme aus dem Kühlschrank nehmen, wieder 3-4 EL davon zur Gelantine geben und dann alles vermengen. Die restliche Sahne unterheben und auf die Torte geben. Anschließend mindestens 5 Stunden, besser noch über Nacht fest werden lassen.
  8. Wenn die Torte angeschnitten werden soll, am besten ein warmes Messer (vorher kurz unter heißes Wasser halten) benutzen. So löst sich die Torte leicht vom Springformrand und bleibt nicht kleben. Mit frischen Beeren garnieren und anrichten.

Guten Appetit!

Line backt sommerliche Beeren-Smoothie-Torte | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Die Zubereitung ist denkbar einfach und schnell. Das einzige, was man beachten muss, ist, dass die Gelantine nicht kochen darf und man auf jeden Fall genug davon nimmt. Die Wartezeit ist zwar mit mindestens 6 Stunden ziemlich lang, aber dadurch lässt sich der Kuchen super am Abend vorher zusammenmixen und kann dann über Nacht im Kühlschrank fest werden.

Direkt aus dem Kühlschrank schmeckt die Torte am besten. Ich hab sie noch mit vielen frischen Beeren dekoriert, damit sie noch schöner aussieht – das Auge und so, du weißt. Das Beste an dieser Torte ist, dass man sie eigentlich variieren kann, wie auch immer man möchte. Wer keine Beeren mag, nimmt einfach Banane und Mango, Pfirsich (am besten aus der Dose) und Ananas oder Spinat und Apfel. Genauso kann man natürlich statt Quark auch Joghurt nehmen und auf die Sahne und Mascarpone verzichten, wenn man es leichter mag. Auch den Boden könnte man zum Beispiel genauso gut aus zerkleinerten Oreos machen. Lass deiner Kreativität einfach freien Lauf. Und wer keine Lust auf eine Smoothie Torte hat und trotzdem seinen Mixer strapazieren will, kann sich mal dieses Rezept für eine Beeren-Quark-Torte anschauen, die ich im letzten Jahr gebacken hab.

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Line backt Streuselkuchen mit Vanillepudding-Füllung https://www.wihel.de/line-backt-streuselkuchen-mit-vanillepudding-fuellung/ https://www.wihel.de/line-backt-streuselkuchen-mit-vanillepudding-fuellung/#comments Mon, 24 Apr 2017 06:14:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=80339 Line backt Streuselkuchen mit Vanillepudding-Füllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Immer wenn wir zu Kaffee und Kuchen bei meiner Oma eingeladen sind, fragt sie uns, was für einen Kuchen wir uns wünschen. Die Wahl fällt dann oft auf Schokoladentorte, Bienenstich oder Krapfen. Der Bienenstich von meiner Oma ist aber im Grunde kein typischer Bienenstich. Das ist allerdings uns geschuldet, denn statt der Kruste aus Mandelblättchen und Zucker haben wir uns Streusel gewünscht, die bekanntlich einfach alles besser machen. Selbst Franzbrötchen, die ja an sich schon total gut sind.

Genau genommen war der Bienenstich von Oma also eigentlich eher ein Streuselkuchen mit der klassischen Bienenstich-Füllung. Bislang hatte ich nie darüber nachgedacht, mal einen richtigen Streuselkuchen mit Vanille-Puddingfüllung zu backen. Als ich dann neulich aber über ein Rezept gestolpert bin, musste ich ihn natürlich nachbacken.

Line backt Streuselkuchen mit Vanillepudding-Füllung | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Denn sind wir ehrlich: Was könnte besser sein, als eine Kombination aus cremigem Vanillepudding und Butterstreuseln? Keine Sorge, das ist natürlich eine rhetorische Frage. Ein Streuselkuchen mit Vanillepudding-Füllung ist wohl der perfekte Kuchen, wenn man es allen Recht machen will. Ohne viel Tamtam und mit Zutaten, die jeder mag. Zumindest habe ich noch nie jemanden getroffen, der keinen Vanillepudding und keine Streusel mag. Nun aber erstmal zum Rezept:

Streuselkuchen mit Vanillepudding-Füllung

Zutaten:

Für den Mürbeteig
320 g Mehl
130 g Zucker
220 g kalte Butter
100 g gehackte Mandeln
Eine Prise Salz

Für die Vanillepudding-Füllung
50 g Mehl
30 g Speisestärke
50 g zimmerwarme Butter
120 g Zucker
240 ml Milch
240 ml Sahne
5 Eigelbe
1 Vanilleschote

Optional:
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für den Vanillepudding die Eigelbe zusammen mit dem Zucker und 100 ml der Milch hell schaumig schlagen. Das Mehl und die Speisestärke hinzugeben und alles gut miteinander verrühren. Das Mark der Vanilleschote auskratzen. In einem kleinen Top die restliche Milch und die Sahne zusammen mit der Vanilleschote langsam aufkochen lassen. Dann die Ei-Zucker-Masse und das Vanillemark unter ständigem Rühren zu der aufgekochten Milchsahne geben. Die Creme weiterrühren, bis die Masse eingedickt und etwas fester geworden ist. Vom Herd nehmen und die Butter unterrühren. Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche des Puddings legen, beiseite stellen und auskühlen lassen.
  2. Den Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Springform (Durchmesser ca. 26 cm) einfetten. Für den Mürbeteig die Butter, den Zucker, das Mehl und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Ungefähr 2/3 des Teiges in die Springform geben und mit den Händen gleichmäßig zu einem Boden verteilen.
  3. Die Creme auf den Mürbeteigboden geben und glatt streichen. Die gehackten Mandeln mit dem restlichen Mürbeteig zu einer krümmeligen Masse verkneten. Diese dann als Streusel über dem Kuchen verteilen. Im heißen Backofen 30-40 Minuten lang backen, sodass die Streusel goldbraun sind. Der Pudding wird beim Abkühlen noch etwas fester, also keine Sorge, wenn der Kuchen noch leicht weich erscheint. Anschließend eine Stunde lang auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

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Die Pudding-Füllung auf einem buttrigen Mürbeteigboden ist natürlich sehr cremig und schmeckt herrlich vanillig, wenn man eine richtige Vanilleschote einkocht. Die Streusel sind sehr knusprig und sorgen mit gehackten Mandeln für den nötigen Crunch. Wer will, könnte natürlich noch Früchte oder Schokolade ergänzen. Genauso gut würden weitere Nüsse passen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich mag den Kuchen aber am liebsten einfach so, ohne viel Schickschnack.

Im Kühlschrank hält sich der Kuchen ohne Weiteres mehrere Tage. Daher kann man ihn für Geburtstage oder einen Nachmittagskaffee wunderbar vorbereiten. Sicher ließe er sich auch ebenso gut einfrieren, das habe ich aber bislang noch nie ausprobiert.

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Line backt den weltbesten Möhrenkuchen mit Eierlikör-Frosting https://www.wihel.de/line-backt-den-weltbesten-moehrenkuchen-mit-eierlikoer-frosting/ https://www.wihel.de/line-backt-den-weltbesten-moehrenkuchen-mit-eierlikoer-frosting/#comments Fri, 14 Apr 2017 08:16:25 +0000 https://www.wihel.de/?p=80192 Line backt den weltbesten Möhrenkuchen mit Eierlikör-Frosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Überraschung! Diese Woche gibt es wieder zwei Rezepte, um Ostern gebührend zu würdigen. Ehrlich gesagt bin ich nämlich ein großer Ostern-Fan. Nicht aus religiösen Gründen, sondern weil Ostern für mich immer Frühlingsanfang bedeutet. Ja, auch wenn der „echte“ jetzt schon fast einen Monat her ist. Ich verbinde mit Ostern bunte Blumen, wärmere Temperaturen und endlich wieder mehr Auswahl beim Gemüsekauf.

Außerdem gibt es an Ostern immer einen großen Brunch bei meinen Eltern, zusammen mit den Großeltern. Und da Frühstück zu meinen absoluten Lieblingsmahlzeiten des Tages gehört (ähnlich wie alle anderen, ich liebe Essen.), freu ich mich immer ganz besonders darauf. Was bei einem ausführlichen Brunch natürlich nicht fehlen darf, ist ein Kuchen. Passend zu Ostern habe ich mich in diesem Jahr mal wieder für einen Karotten-Kuchen entschieden.

Nach einigem Rumexperimentieren in den letzten Jahren habe ich endlich das perfekte Rezept für einen luftigen, saftigen und vor allem wirklich leckeren Karotten-Kuchen gefunden. Normalerweise gibt es dazu ein Zitronen-Frischkäse-Frosting. Die Eierlikör-Eclairs haben mich aber dazu inspiriert, mal ein anderes Frosting auszuprobieren: Ein Eierlikör-Frischkäse-Frosting mit weißer Schokolade. Das passte nicht nur hervorragend zum Karotten-Kuchen, sondern auch noch besser zu Ostern. Um den ganzen Kuchen auch vom Aussehen her noch spannender zu machen, habe ich mich dazu entschieden, einen Naked Cake zu backen.

Möhrenkuchen mit Eierlikör-Frischkäse-Frosting

Zutaten:

Für den Kuchen:
250 g brauner Zucker
4 Eier
150 g Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
190 g Mehl
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g Karotten
1 TL Natron
2 TL Backpulver
2 TL Zimt
Salz

Optional: Walnüsse

Für das Eierlikör-Frosting:
150 g Butter (zimmerwarm)
200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe; zimmerwarm)
100 g weiße Schokolade
100 ml Eierlikör
Puderzucker nach Belieben

Für die Dekoration:
Gehackte Pistazienkerne
Marzipanmöhren (oder Zucker)

Zubereitung:

  1. Für den Teig müssen zunächst die Eier getrennt werden. Das Eiweiß dann mit dem Schneebesen eines Rührgerätes steif schlagen. Die Karotten schälen und fein reiben. Das Eigelb zusammen mit dem Zucker ebenfalls mithilfe des Schneebesens eines Rührgerätes hell schaumig aufschlagen. Den Zimt und das Öl unterrühren. Den Backofen auf 190°C Ober-Unterhitze vorheizen und zwei runde Springformen (ca. 20 cm. Durchmesser) einfetten.
  2. Ab hier wird dann nur noch mit dem Teigschaber oder einem Holzlöffel gearbeitet, denn alle anderen Zutaten werden nun nacheinander unter den Teig gehoben. Erst werden die gemahlenen Haselnüsse, dann das Mehl mit Natron und Backpulver und zum Schluss die Karottenraspeln nacheinander gut unter den Teig gerührt. Zum Schluss wird noch das Eiweiß ganz vorsichtig unter den Teig gehoben. Das kann etwas länger dauern und schwieriger sein, da der Teig zu diesem Zeitpunkt relativ fest ist. Aber dieser Schritt wird sich am Ende lohnen, versprochen. Denn dadurch wird der Kuchen ganz luftig und locker. Wer mag, kann dann noch einige Walnüsse zerbrechen und in den Teig geben.
  3. Den Teig auf die beiden Springformen aufteilen und im heißen Ofen ca. 30-35 Minuten backen. Am besten mithilfe der Stäbchen-Probe schauen, ob der Kuchen danach schon durchgebacken ist. Ansonsten einfach noch 5-10 Minuten im Ofen lassen. Den Kuchen anschließend aus dem Ofen nehmen und erst 20 Minuten so abkühlen lassen und danach aus der Form lösen und komplett auskühlen lassen.
  4. In der Zwischenzeit kannst du dich schon mal dem Frosting widmen. Die Butter und der Frischkäse sollten dazu zimmerwarm sein. Die weiße Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen. Dabei vorsichtig sein, weiße Schokolade lässt sich nicht gerne schmelzen, deswegen am besten langsam und nur noch über nicht mehr kochendem Wasser. Danach kurz abkühlen lassen. Die Butter zusammen mit etwas Puderzucker mit dem Schneebesen eines Rührgerätes hell cremig aufschlagen. Den Frischkäse dazugeben und kurz unterrühren. Anschließend die weiße Schokolade und den Eierlikör dazugeben und unter das Frosting heben. Ich mache mein Frosting meistens nach Augenmaß und gucke einfach, wann die Masse die für mich richtige Konsistenz hat. Sie sollte auf keinen Fall zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Eine schöne, cremige Konsistenz, die nicht verläuft, ist perfekt. Im Kühlschrank wird das Frosting meist eh wieder ein wenig fester.
  5. Wenn die Kuchenböden komplett ausgekühlt sind, einen von beiden auf einem großen Teller platzieren. Ungefähr 1/3 des Frostings auf den Kuchenboden geben und mithilfe eines Teigschabers gut verstreichen. Den anderen Kuchenboden darauf setzen und das restliche Frosting auf dem Kuchen verteilen. Gut verstreichen und zum Schluss mit dem Teigschaber um den Kuchen herum streichen, sodass die Böden noch ein wenig zu sehen sind. Mit gehackten Pistazienkernen und Marzipanmöhren dekorieren. Im Kühlschrank hält sich die der Kuchen 3-4 Tage.

Guten Appetit!

Line backt den weltbesten Möhrenkuchen mit Eierlikör-Frosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt den weltbesten Möhrenkuchen mit Eierlikör-Frosting | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Das Frosting schmeckte nur ganz dezent nach Eierlikör, dafür aber sehr vanillig und durch den Frischkäse auch nicht so schwer. Es kommt natürlich ein bisschen darauf an, wie viel Eierlikör man dem Frosting hinzufügt. Das Schöne ist aber auch, dass es immer noch ganz leicht nach weißer Schokolade schmeckt und das macht das Frosting noch ein bisschen interessanter. Insgesamt ist der Kuchen überall super angekommen. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass dieser Karotten-Kuchen mit Eierlikör-Frosting mein absoluter Lieblingskuchen ist. Eine große Empfehlung also und perfekt für den kommenden Ostersonntag.

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Line backt Eclairs mit Eierlikör-Creme https://www.wihel.de/line-backt-eclairs-mit-eierlikoer-creme/ https://www.wihel.de/line-backt-eclairs-mit-eierlikoer-creme/#comments Mon, 10 Apr 2017 06:02:43 +0000 https://www.wihel.de/?p=79894 Line backt Eclairs mit Eierlikör-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Schon in der letzten Woche gab es hier ein Rezept für Eclairs. In dieser Woche gibt es eine zu Ostern passende Adaption des französischen Gebäckes, nämlich Eclairs mit Eierlikör-Creme. Dazu muss ich allerdings ein wenig ausholen und eine kurze Vorgeschichte erzählen. Ich bin nämlich nicht einfach so aus heiterem Himmel auf die Idee gekommen, Eclairs mit einer Eierlikör-Creme zu füllen. Das war so:

Im Februar war ich auf dem ersten Bloggerevent, zu dem tatsächlich nur ich eingeladen wurde. Es dreht sich ums Backen und damit hat Martin bekanntlich wenig am Hut. Hula Hoop Eierlikör hatte zu einem Tasting verschiedener Eierliköre geladen und am Ende sollte auch damit gebacken werden. Das konnte ich mir natürlich auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Lustige Nebenhandlung: Auf dem Event angekommen traf ungefähr 2 Minuten nach mir Neele ein. Zusammen mit ihrer Freundin Anna von sweetlittlestories.de war sie ebenfalls zu dem Tasting eingeladen und aus irgendeinem Grund hatten wir verpasst, uns gegenseitig davon zu berichten. Das machte den Abend jedenfalls gleich noch schöner, denn es macht einfach immer mehr Spaß, wenn man auf solchen Events jemanden kennt.

Line backt Eclairs mit Eierlikör-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Nun aber zurück zum eigentlichen Anlass, dem Tasting. Es standen vier verschiedene Eierliköre zur Auswahl, die in kleinen Schoko-Kurzen gereicht wurden. Ich muss vorab sagen, dass ich eigentlich nie Alkohol trinke. Und nein, das liegt nicht daran, dass ich mal ein Alkoholproblem hatte oder es einfach irgendwann mal übertrieben habe. Es liegt einfach daran, dass ich den Geschmack von Alkohol nicht sonderlich mag. Das verstehen die meisten Menschen nicht, aber das ist ok.

Wir haben dann jedenfalls die vier Sorten verköstigt und der Hula Hoop Eierlikör war tatsächlich mit Abstand der Gewinner. Bei den anderen drei Sorten hat man eigentlich kaum einen Unterschied geschmeckt. Alle waren sehr alkohol-lastig, manche weniger und manche mehr cremig. Aber der Eierlikör von Hula Hoop ist nicht nur extrem cremig, sondern schmeckt sehr nach Vanille und nur ganz wenig nach Alkohol, also genau mein Fall. Am Ende wurden dann noch Orangen-Eierlikör-Cupcakes gebacken und zwar von niemand geringerem als der lieben Yasmina vom Café Osterdeich in Eimsbüttel.

Line backt Eclairs mit Eierlikör-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Da Ostern mit großen Schritten näher rückt und Eierlikör nun mal typisch dafür ist, hab ich die Chance gleich genutzt und noch etwas mit dem leckeren Eierlikör von Hula Hoop gebacken. Gemeinsam mit Neele habe ich an unserem Backtag nämlich nicht nur Pistazien-Eclairs, sondern auch Eclairs mit Eierlikör-Creme-Füllung gebacken. Das Rezept für den Brandteig, aus dem die Eclairs bestehen, hatte ich also letzte Woche schon hier veröffentlich.

Eclairs mit Eierlikör-Creme

Zutaten:

Für den Brandteig:
schaut einfach hier vorbei

Für die Creme (reicht für mindestens 10-12 Eclairs):
90 g weiche Butter
90 g Puderzucker
50 g weiße Schokolade
3 EL Hula Hoop Eierlikör

Für die Glasur:
30 g Sahne
40 g Zartbitterschokolade
30 g Butter
20 g Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für die Creme die weiße Schokolade im warmen Wasserbad langsam schmelzen. Wenn sie vollständig geschmolzen ist vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Die Butter zusammen mit dem Puderzucker mit dem Schneebesen eines Rührgerätes einige Minuten lang cremig schlagen.
  2. Die weiße Schokolade vorsichtig unter die Butter-Puderzucker-Creme heben. Dann den Eierlikör unter die Creme heben. Wer möchte, kann auch noch mehr Eierlikör hinzugeben. Die Creme dann am besten mit einer dünnen Lochtülle in die Eclairs spritzen.
  3. Für die Glasur die Schokolade mit der Sahne im heißen Wasserbad schmelzen und anschließend kurz abkühlen lassen. Die Butter und den Puderzucker hinzugeben und gut verrühren. Die Eclairs mit der Glasur verzieren.

Guten Appetit!

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Line backt Eclairs mit Eierlikör-Creme | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Die Kombination aus dunkler Schokolade und der Eierlikör-Creme, die unter anderem auch weiße Schokolade enthält, hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Außerdem schmeckte die Creme sehr vanillig, da der Hula Hoop Eierlikör eben schon einen leckeren Vanille-Geschmack mitbringt und eben kaum nach Alkohol schmeckt. Ein perfektes Gebäck für den Oster-Nachmittagskaffee.

Alles in allem kann ich den Hula Hoop Eierlikör wirklich nur empfehlen. Er ist zwar etwas teuerer, es lohnt sich aber definitiv, wenn man ihn zum Verfeinern von Eis, Frostings oder Cremes benutzt. Ich könnte mir auch eine Pannacotta damit sehr gut vorstellen.

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Line backt Spekulatius-Mandelhörnchen https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-mandelhoernchen/ https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-mandelhoernchen/#comments Mon, 19 Dec 2016 06:45:03 +0000 https://www.wihel.de/?p=75836 Line backt Spekulatius-Mandelhörnchen | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Eine der schönsten Adventstraditionen ist doch das gemeinsame Backen mit Freunden oder meiner Schwester. Jedes Jahr vor Weihnachten backe ich mit meinen liebsten Freundinnen von der Uni und mindestens genauso oft auch mit meiner Schwester. Spätestens direkt vor Heiligabend bereiten wir kleine selbstgemachte Geschenke für die liebe Verwandtschaft vor.

Je älter man wird, desto weniger Zeit scheint man allerdings für solche schönen Dinge zu haben. In diesem Jahr stellte es sich als ziemliche Herausforderung dar, einen gemeinsamen Termin mit meinen Freundinnen zu finden. Zum Glück haben wir es letztendlich geschafft und standen, wie es die Tradition eben will, zusammen in meiner Küche, haben Weihnachtslieder gehört und jede Menge Kekse gebacken.

In den letzten Jahren haben wir oft klassische Plätzchen wie Vanillekipferl, Zimtsterne und Butterplätzchen gebacken. Dieses Jahr haben wir allerdings mal etwas Neues ausprobiert. Spekulatius-Mandelhörnchen und Pistazien-Vanillekipferl. Letztere sind super einfach und im Prinzip klassische Vanillekipferl, die danach statt in reinem Puderzucker in einer Mischung aus Puderzucker und gemahlenen Pistazien gewälzt wurden. Ein Rezept für klassische Vanillekipferl findet ihr hier.

Heute soll es aber um die Spekulatius-Mandelhörnchen gehen. Um sie noch etwas besonderer zu machen, haben wir sie danach nicht nur typisch in dunkle Schokolade gedippt, sondern ein paar auch mit weißer Schokolade verziert. Geschmeckt haben beide Varianten gut, sie sind sogar Papa-approved worden. Mein Papa liebt Mandelhörnchen und ich will gar nicht wissen, wie viele Tonnen er davon in seinem Leben schon verdrückt hat. Bislang hatte er aber noch keine selbstgemachten von mir bekommen und sich sehr darüber gefreut. Nun aber erst einmal das Rezept:

Spekulatius-Mandelhörnchen

Zutaten:

200 g Marzipanrohmasse
40 ml Mandelmilch
100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
100 g Puderzucker
1-2 TL Spekulatiusgewürz
100 g gehobelte Mandeln
150 g Schokolade (Zartbitter oder weiße Schokolade)
1/2 TL Zimt

Zubereitung:

  1. Die Marzipanrohmasse zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Puderzucker, der Mandelmilch und dem Spekulatiusgewürz zu einem Teig verkneten. Es ist übrigens ganz normal und soll sogar so sein, dass der Teig eine sehr klebrige Angelegenheit ist. Also keine Sorge. Dann sollte der Teig mindestens 30 Minuten lang kaltgestellt werden.
  2. Den Backofen auf 195°C Ober-Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Mandelblättchen auf einen flachen Teller geben. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, zu kleinen Hörnchen formen und diese etwas flach drücken. Die Mandelhörnchen dann in den Mandelblättchen wälzen und auf die Backbleche legen. Im heißen Ofen ca. 10 Minuten lang backen, bis die Enden leicht braun werden.
  3. Die Mandelhörnchen nach Ende der Backzeit auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Schokolade in einem heißen Wasserbad schmelzen (natürlich getrennt, wenn ihr verschiedene Sorten verwendet). Die weiße Schokolade optional mit etwas Zimt vermischen. Die Mandelhörnchen in die Schokolade dippen und auf einer Backmatte oder einem Gitter gut trocknen lassen. Am besten über Nacht.

Guten Appetit!

Line backt Spekulatius-Mandelhörnchen | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Wie ihr seht, sind Mandelhörnchen sehr einfach selbst herzustellen und es bedarf wirklich nicht viel Back-Wissen, um sie gut hinzubekommen. Gerade wenn man fertige Marzipanrohmasse verwendet, hat man innerhalb von wenigen Minuten einen Teig zusammen geknetet, der nach einer Ruhezeit im Kühlschrank weiterverarbeitet werden kann.

Ich finde, das Spekulatius-Gewürz gibt den perfekten weihnachtlichen Clou, der die Hörnchen zu etwas Besonderem macht. Wir haben außerdem zu der geschmolzenen weißen Schokolade etwas Zimt gegeben, den man am Ende nur ganz leicht geschmeckt hat. Alternativ zum Spekulatius-Gewürz könnte man natürlich auch einfach Lebkuchen-Gewürz nehmen. Oder Espresso-Instant-Pulver. Da könnt ihr vollkommen kreativ sein.

Das einzige, was ihr beachten müsst, falls ihr die Mandelhörnchen verschenken wollt, ist die Aushärtungszeit. Weiße Schokolade braucht da noch mal ein wenig länger als dunkle. Insgesamt habe ich sie über Nacht auf einer Backmatte in der Küche liegen lassen und am nächsten Morgen waren sie komplett ausgehärtet. Wenn ihr sie luftdicht verpackt, halten sie sich bis zu drei Wochen.

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Ich stehe mittlerweile beinahe jedes Wochenende in der Küche und backe und koche fleißig lauter weihnachtliche Dinge. Meistens läuft auf Spotify meine geliebte Christmas-Hits Playlist und ich trage kuschelige Strickpullis und Weihnachtssocken. Das ist eines meiner liebsten Wochenend-Szenarien. Am besten backt man dann auch noch mit Freunden zusammen, das macht noch mehr Spaß.

Neben jeder Menge Kekse habe ich mich am letzten Wochenende mal wieder an Cupcakes getraut. Eigentlich bin ich gar kein so großer Cupcake-Fan, aber ab und zu ess ich sie ganz gern. Und richtig gern mag ich sie, wenn sie nicht allzu süß sind. Denn das passiert bei Cupcakes aus Erfahrung relativ schnell.

Kurzer Hamburg-Tipp: Bei HappyKappy Cupcakes in Eimsbüttel gibt es eine tolle Auswahl an wirklich köstlichen Cupcakes. Aber mehr als einen kann ich auch dort nicht essen, weil sie trotz der Größe, die anderes vermuten lässt, sehr sättigend sind.

Zurück zum heutigen Rezept. Spekulatius-Cupcakes hab ich bislang noch nie irgendwo gesehen oder gegessen und fand es deshalb ganz spannend, sie mal auszuprobieren. Ich steh ja ziemlich auf alles Mögliche mit Spekulatius, außer ganz normale Spekulatius eben. Aber in Kuchen, Keksen (in Kombi mit anderen Zutaten) oder als Creme könnte ich mir kaum etwas Besseres als Spekulatius vorstellen. Vielleicht mache ich dieses Jahr auch noch Spekulatius-Aufstrich selbst, wenn ich es zeitlich schaffe. Nun aber erst einmal zum Rezept, das übrigens aus einer sehr alten Ausgabe der Lecker stammt:

Spekulatius-Mandel-Cupcakes mit Vanille-Haube

Zutaten für 12 Cupcakes:

Für den Teig:
175 g weiche Butter
150 g Zucker
100 g Mandelblättchen
150 g Mehl
1 TL Backpulver
2 TL Spekulatiusgewürz
1 Bio-Orange
3 Eier (Größe M)
1 EL Crème fraîche
Salz

Für das Frosting:
200 g weiche Butter
150 g Puderzucker
75 g Vanillejoghurt
Mark von 1/2 Vanilleschote

Ansonsten:
Spritzbeutel mit (Loch)Tülle
12 Muffinförmchen (optional)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech einfetten oder Förmchen in die Mulden setzen. Die Orange heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen und entweder trinken oder auch einfrieren, bis man ihn in einem nächsten Rezept mal benötigt.
  2. Für den Teig die Butter zusammen mit dem Zucker, dem Salz und der Orangenschale mit dem Schneebesen eines Rührgerätes schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren und danach das Crème fraîche ebenfalls zum Teig geben. Die Mandelblättchen mit dem Mehl, dem Backpulver und dem Spekulatiusgewürz vermengen und kurz unter die Butter-Zucker-Masse heben, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und im heißen Ofen ca. 25 Minuten lang backen.
  3. Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker und dem Vanillemark mit dem Schneebesen einer Rührgerätes ca. 5 Minuten lang schaumig aufschlagen. Dann den Joghurt esslöffelweise unterrühren.
  4. Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Dann die Papierförmchen abziehen und die Oberfläche begradigen. Umdrehen und auf die Schnittfläche stellen. Dann die Teigreste zerbröseln mit 2-3 EL Frosting verkneten. In Kegelform auf die Cupcakes setzen.
  5. Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und damit mit gewünschter Tülle die Cupcakes verzieren. Anschließend für mindestens 30 Minuten kaltstellen. Wer mag, kann sie dann noch mit etwas Zimt bestäuben oder mit Spekulatius-Krümeln verzieren.

Guten Appetit!

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Ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir persönlich das Frosting zu süß war und ich beim nächsten Mal eine andere Zusammensetzung wählen würde. Vielleicht sogar lieber ein typisches Frosting mit Frischkäse verwenden, weil ich das geschmacklich noch lieber mag. Außerdem ist bei der Zubereitung des ersten Frosting-Versuchs (ja, es gab insgesamt zwei), die Vanille-Joghurt-Creme stark geronnen, sodass ich sie nicht nutzen konnte. Beim zweiten Versuch gelang das schon viel besser, allerdings auch nicht perfekt. Ich vermute, es lag eventuell daran, dass ich keinen Vanillejoghurt, sondern griechischen verwendet habe. Denn vom Wärmegrad waren alle Zutaten des Frostings ungefähr gleich warm.

Geschmeckt haben sie trotzdem ziemlich gut. Gerade die Mandeblättchen im Teig sorgten für ein bisschen Crunch, was sehr lecker war. Spekulatius hat man sehr gut herausgeschmeckt, ich habe allerdings auch etwas mehr Gewürz genommen, als im Rezepte angegeben war. Der Teig an sich war total luftig und passte somit gut zu dem doch etwas mächtigen Vanille-Frosting.

Insgesamt eine schöne Alternative zu den typischen Weihnachtskeksen, wenn man beim Adventskaffee mal etwas Anderes anbieten möchte. Vor allem sind die Cupcakes nicht nur verhältnismäßig schnell, sondern auch sehr einfach zubereitet. Ich würde behaupten, dass das (beinahe) jeder hinbekommt, der sich halbwegs in der Küche zurechtfindet. Und mit der richtigen Tülle zaubert man eine tolle Vanille-Haube auf die Cupcakes und schindet so ordentlich Eindruck. Große Empfehlung von mir also, wenn man das Frosting nicht ganz so süß macht. Naschkatzen sollten sich aber lieber an die vorgegebenen Mengen halten, wenn ihr auf so richtig süße Frostings steht.

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