Martin
Tanzend auf dem Longboard | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Tanzend auf dem Longboard

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Ich hab das mit diesem Skateboard ja auch mal probiert – früher gab es schließlich nur wenige Wege, um zu den coolen Leute zu gehören. Also kaufte auch ich mir Jeanshosen, die 2 bis 12 Nummern zu groß waren, damit sie elegant in den Kniekehlen hingen und stellte mich auf ein Brett mit Rollen drunter. Das mit dem Stellen hielt nicht lange, genauso wie die Dazugehörigkeit zu den coolen Leuten und ich musste einsehen: hätte der liebe Gott gewollt, dass ich Skateboard fahren kann, hätte er mir selbiges als erstes vom Kopf genommen. Aber meistens ist man erst hinterher schlauer.

Entsprechend erschließt sich mir auch nicht ganz, wo genau der Unterschied zwischen Skateboard und Longboard ist. Klar, die Bauwese scheint eine andere zu sein und vielleicht kann man mit dem einen auch besser durch die Gegend hopsen (na ihr Hater, wo versteckt ihr euch?), aber braucht man wirklich beide Varianten? Worin liegt der Vorteil im Lognboard, außer dass man Jan Böhmermann mit einem Speudo-Diss kitzeln will? Tut das denn Not?

Zumindest im Falle von Hyo Joo Ko muss man das schlichtweg mit „Ja!“ beantworten. Denn die rollt frisch, fromm, fröhlich frei mit ihrem Longboard durch die Straßen und tanzt dabei. Das sieht nicht nur lässig, sondern auch ziemlich schön aus:

Longboard Dancing 20151115 from hyojoo.

Die Fragen im Text sind übrigens wirklich ernst gemeint – ich würd den Unterschied gern verstehen.

[via]

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