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Telekom Europa – Mit Innovationen Menschen verbinden

Telekom Europa - Mit Innovationen Menschen verbinden

Ich muss sagen, ich bin nicht der größte Fan der Telekom und auch wenn sie mal in den Nachrichten auftauchen, sind es nicht immer die besten Neuigkeiten, die da verkündet werden. Allerdings muss man da auch mal sagen: meine persönlichen, negativen Erfahrungen hängen eher von wenigen, unfähigen Mitarbeitern bzw. Technikern ab und die Nummer mit den Nachrichten – wann hört man heut zu Tage noch positive Neuigkeiten in den Nachrichten? Dennoch hab ich seit letztem Jahr wieder einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom und was soll ich groß sagen? Es läuft einfach und ich bin stark zufrieden. Klar, kostet ein bisschen mehr, aber was bringt mir ein Vertrag, wenn ich zu 50% der Nutzungszeit kein oder nur ein extrem langsames Netz hab? Eben.

Und an sich gibt sich die Telekom im Großen und Ganzen wirklich Mühe, sowohl in Sachen Kundenzufriedenheit und Innovation eine Vorreiterrolle zu spielen. Allein, wenn man sich mal anschaut, was in den nächsten 5 Jahren alles geplant ist – das ist schon sportlich und sicher nicht verkehrt, wenn das eine oder andere sich davon durchsetzt. Denn letztendlich trägt auch die Telekom dazu bei, dass weiter zusammenwächst. Uneingeschränkt reisen ist schließlich heute schon möglich, aber eben auch der Datenverkehr und digitale Kommunikation müssen mal auf einen Standard gebracht werden. Das fängt bereits bei den Roaming-Gebühren an und geht über den Netzausbau im Hinblick auf zu verarbeitende Datenmengen als auch Geschwindigkeit weiter. Bringt ja nix, wenn man in Deutschland mit Highspeed surft, aber die Familie im Ausland mit 56k rumkrebst. Hier mal ein kleiner Überblick, welche Punkte auf der Innovationsagenda bis 2020 stehen:

2015

Cloud Gaming
Spannendes Thema, denn wenn sich das durchsetzt, brauchen wir auf unseren Geräten nur noch die Zugänge zu den Spielen installieren – alles weitere passiert in der Cloud. Womöglich braucht man dann nicht mehr die neueste Hardware, gleichzeitig lassen sich Spiele vermutlich nach belieben erweitern. Klingt gar nicht so verkehrt, vorausgesetzt natürlich, dass man nicht durch Drossel oder zu langsamer Leitung ausbremst wird.

Notrufsysteme für Autofahrer und Fahrradfahrer
Durch automatische Kommunikation zwischen Auto/Fahrrad und Leitstelle können Unfallhelfer noch schneller alarmiert und zum Einsatzort geschickt werden. Natürlich hör ich hier schon die Datenschützer aufschreien – dennoch kann frühes Bescheid sagen niemals schaden und so womöglich größere Schäden verhindern oder zumindest rechtzeitig behandeln.

2016

Datenverkehr
2016 wird sich der Datenverkehr verzehnfachen – logisch, dass dann auch die passende Infrastruktur zur Verfügung stehen muss. Dabei geht es nicht nur umd as Bewältigen der schieren Masse, sondern auch um eine adäquate Geschwindigkeit. Sieht man ja allein schon daran, was heute alles gestreamt wird. In die selbe Kerbe schlägt auch der LTE-Ausbau.

Mobile Payment
Hört man mittlerweile auch an fast jeder Ecke. Bargeld macht immer weniger Spaß und nervt zusehends. Allein wenn ich dran denke, wie oft mein Portemonnaie aufgrund von Kleingeld überquillt. Dann doch lieber einfach mit dem Smartphone bezahlen.

2017

Vectoring
Mit Vectoring verdoppelt die Telekom die Übertragungsrate auf bis zu 100 MBit/s. Hatten wir im Büro bis vor Kurzem auch noch und das war schon ziemlich geil. Mittlerweile mussten wir aufgrund mangelnder Konstanz der Leitung den Anbieter wechseln und die Geschwindigkeitseinschnitte machen sich bemerkbar. Niemand mag Ladezeiten, nicht durch mangelnde Hardware und nicht durch eine langsame Leitung.

2018

Glasfaser und IP-Technologie
Auch hier geht es um die Verfügbarkeit einer angenehmen Geschwindigkeit, gleichzeitig um die Vereinheitlichung des IP-Standards von dem sich nicht nur die Telekom langfristig ein technologisches Fundament verspricht.

2019

Highspeedsurfen mit 400 GBit/s
Dazu muss ich wohl kaum was sagen – würd ich schon heute nehmen. Shut up and take my money.

2020

Cloudspeicher und 5G
Wenn die Telekom (und ich mach es mittlerweile auch immer häufiger) die Cloud nutzt, muss da auch speicherplatztechnisch der Grundstein gelegt werden. Eine Stadt mit 50.000 Einwohnern kann dann schon mal 6.000 Terabyte in Anspruch nehmen – im Monat wohl gemerkt. Da braucht es nicht nur Platz, sondern auch eine entsprechende Übertragungsgeschwindigkeit – mit der neuen 5G-Technologie wird diese dann bei bis zu 10.000 Mbit/s liegen. Könnte von mir aus auch schon jetzt da sein.

Viel Text, ein wenig anspruchsvoller wird es durch die folgende Inforgrafik:

Telekom Europa - Mit Innovationen Menschen verbinden

Und einen passenden Spot hat die Telekom auch gleich noch parat:

Wer gern mehr zum Thema erfahren möchte, kann das hier tun. Ich bin gespannt, was da die nächsten Jahre noch auf uns zu kommt.

[mit freundlicher Unterstützung der Telekom]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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