The art of clean up

Was ihr alle nicht mitbekommen habt: ich war letzte Woche in Frankfurt. Das erste Mal. Und ich muss sagen … da muss man jetzt nicht zwangsläufig wohnen. Ok, zuerst dachte ich, dass es genauso wie Hamburg aussieht (und das darf man ruhig als Kompliment auffassen) – aber einmal mitm Taxi durch und man sieht, wo die Banken ihre ganze Kohle hinstecken. Wahnsinn, was da für monströse Gebäude stehen – eine Bank neben, auf und unter der anderen. Wirste bekloppt.

Darum solls aber nicht gehen. Viel schöner war das nach Hause kommen. Zwar viel zu spät – aber dafür alles aufgeräumt. Kennt ihr das? Man kommt nach Hause und war so umsichtig, vorher schon alles auf Vordermann zu bringen. Und dann kommst du rein – und alles ist toll. Herrlichst. Dass man es damit auch übertreiben kann, wissen die meisten. Dass man es auch untertreiben kann, sieht man in diversen Reality-Soaps auf RTL 2 und Kabel1 (sämtlicher Messi-Quatsch, der leider nix mit Fussball zu tun hat). Dass man daraus aber durchaus auch Kunst machen kann, zeigt uns Ursus Wehrli:

The art of clean up

The art of clean up

The art of clean up

The art of clean up

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The art of clean up

The art of clean up

The art of clean up

Und das ist noch nicht mal U(r)sus – hahah, Wortwitz. Verstehste? Dann eben nicht.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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