Timelapse einer Bildrestauration

Timelapse einer Bildrestauration

Bildrestaurateur ist auch so ein Beruf, der absolut nichts für mich wär. Allein schon deswegen, weil eigentlich jeder Handgriff sitzen muss, schließlich hat man nur ein Original und wenn das versaut ist, ist es eben versaut. Wenn man so will, müssen Restaurateure genauso krass drauf sein, wie zum Beispiel Chirurgen, nur das am Ende nicht zwingend jemand sterben muss.

Außerdem braucht man wahrscheinlich auch eine verdammt ruhige Hand und noch viel mehr Geduld bei der Arbeit – hab ich beides nicht, nervt mich auch total, wenn ich es denn mal haben muss.

Immerhin, mittlerweile hat auch hier das Digitale Einzug gehalten, was die Arbeit wahrscheinlich schon mal erheblich erleichtert. Aber auch hier braucht es fähige Menschen, die mit den nun digitalen Werkzeugen wissen umzugehen – und irgendwie dauert das trotzdem noch recht lange.

Wie das im Schnelldurchlauf aussieht, schauen wir uns jetzt einfach an, dafür reicht der Geduldsfaden nämlich noch:

Das waren übrigens die Fähigkeiten des argentinischen Fotografen Joaquin Villaverde – seine Arbeiten findet ihr hier. Sind ein paar schöne Sachen dabei.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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