Trailer: The Platform | Was is hier eigentlich los
Trailer: The Platform | Was is hier eigentlich los

Trailer: The Platform

Trailer: The Platform | Kino/TV | Was is hier eigentlich los?

Spätestens nach dem Schauen des Trailers darf man ganz offen die Frage stellen, warum ich ausgerechnet zur Mittagszeit einen Beitrag mit diesem Inhalt veröffentliche, denn leichte Kost ist das bei weitem nicht und gehört eigentlich eher in die Abendstunden. Aber mit Kost sind wir schon beim richtigen Stichwort angelangt, denn in „The Platform“ geht es tatsächlich vordergründig um Essen. Und ein Gefängnis.

Denn genau dort findet sich Goreng wieder und das auch noch freiwillig, um seinen Uni-Abschluss finanzieren zu können. Doch es handelt sich nicht um ein „normales“ Gefängnis, sondern um „The Pit“. Darin leben immer zwei Insassen auf einer Ebene, insgesamt in einem riesigen Hochhaus und in der Mitte gibt es ein Loch. Durch dieses Loch fährt eine Plattform, auf der wiederum jede Menge Essen zu finden ist. Jeder darf sich so viel nehmen, wie er essen kann, nur gelagert werden darf nicht. Und einmal im Monat werden die Insassen auf den Ebenen nach dem Zufallsprinzip neu verteilt.

Die Konsequenz daraus: Wer weiter oben wohnt, bekommt mehr, wer ganz unten wohnt im Zweifel gar nichts. Und die sich daraus ergebenden Parallelen zur Gesellschaft (und anderen Filmen) darf sich jetzt ganz fix jeder selbst überlegen – vielschichtig dürfte aber wohl allgemein gesagt recht untertrieben sein.

Der Film selbst wurde bereits auf den Toronto Film Festival im September letzten Jahres gezeigt und wird wohl unter anderem in Erinnerung bleiben, dass er irgendwann so heftig wird, dass die Leute damals das Kino vorzeitig verlassen haben.

Inside a vertical prison system, inmates are assigned to a level and forced to ration food from a platform that moves between the floors. Directed by Galder Gaztelu-Urrutia, The Platform is a twisted social allegory about mankind at its darkest and hungriest.

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Mit dabei sind unter anderem Ivan Massagué, Zorion Eguileor, Antonia San Juan, Emilio Buale, Alexandra Masangkay, Miriam Martín und Mario Pardo.

Am 20.03. dürfen wir uns selbst ein Bild davon machen, denn dann ist der Streifen auf Netflix verfügbar.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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