Trendsport: Kampf-Jonglieren

Trendsport: Kampf-Jonglieren

Und weiter gehts in der Runde: Sportarten, die man sich gar nicht vorstellen kann. Letzte Woche hatten wir noch Seilspringen für Profis, jetzt haben wir hier Kampf-Jonglieren.

Ja, richtig gehört: das, was man eher vom Kindergeburtstag oder dem Zirkus als Minimalunterhaltung kennt und eigentlich von jedem mit einigermaßen vernünftiger Motorik erlernt werden kann (somit als nicht von mir), gibt es auch in einer Kampfvariante. Wenn ich das richtig durchblicke – denn ich bin im Gegensatz zu euch schlichtweg zu faul, den Wikipedia-Artikel durchzulesen – geht es darum, seinen Gegenspielern einfach die Jonglier-Gegenstände „aus den Händen zu hauen“, während man natürlich selbst weiter jongliert.

Davon mal abgesehen, dass wir hier noch immer von jonglieren reden – ich komm gar nicht drüber hinweg – ist das schon sehr martialisch und muss wohl eine Erfindung von Männern sein. Kaputt machen können die ja besonders gut:

Ich wiederhole gerne: faszinierend, dass man aus jedem Scheiß eine Trendsportart machen kann.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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