Martin
Uncool: Der Test eines selbstgebauten Sprengstoffgürtels (mit Silvesterknallern) | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Uncool: Der Test eines selbstgebauten Sprengstoffgürtels (mit Silvesterknallern)

Genau wie Weihnachten hat auch Silvester bei mir irgendwie an Faszination verloren. Als Kind war das natürlich neben den Geschenkeorgien an Weihnachten und zum Geburtstag immer ein Highlight, nicht zuletzt, weil man da endlich auch mal lange aufbleiben konnte. Dazu kam natürlich noch das ganze Feuerwerk und dieser leichte Spirit des Gefährlichen – und mit etwas Glück vielleicht auch noch ein Schluck Alkohol, wenn Muttern gerade nicht hinsah.

Aber mittlerweile? Machen wir uns nicht mal mehr wirklich die Mühe um zu planen, wo wir überhaupt Silvester feiern. An Feuerwerk ist überhaupt nicht zu denken, schließlich könnten wir auch direkt Geldscheine anzünden, das große Besäufnis fällt aufgrund Katervermeidung ebenfalls aus – und selbst Line hat kein Problem mehr damit, dass wir an Silvester auch einfach mal auf der heimischen Couch sitzen, uns einen netten Abend machen und einfach um halb eins ins Bett gehen. Schließlich fühlt sich der 01. Januar auch nicht viel anders an als der 31. Dezember aus dem vergangenen Jahr.

Aber es gibt eben auch andere, die noch mit 40 total darauf abgehen, Böller zu schmeißen und „derbe abzugehen“. Am besten auch gleich welche aus Polen, damit der Thrill noch ein bisschen größer ist und wenn man zwei Hände hat, ist es auch nicht weiter wild, wenn eine davon nicht im neuen Jahr landet.

Eine neue Dimension dürfte der Volldepp im nachfolgenden Video sein, der sich einfach mal einen Sprengstoffgürtel aus Böllern gebastelt und umgeschwungen hat – um ihn anschließend hochzujagen während er ihn noch trägt. Immerhin: genug Schutzfleischmasse hat er ja, vollkommen bescheuert ist die Aktion dennoch:

Zach decided to try out a suicide vest, and well…I think it wen’t pretty damn swell!!

Auch wenn hier offenbar nichts großartig Schlimmes passiert ist – macht so einen Mist einfach nicht, auch nicht in abgespeckter (bewusste Wortwahl in dem Zusammenhang!) Form. Am besten lasst ihr das Böllern gleich ganz und investiert euer (Taschen)Geld lieber in sinnvolle Dinge. Schokopudding zum Beispiel – geht immer.

[via]

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