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Und nochmal ein paar unfreundliche Postkarten - Dieses Mal von Jim Benton | Was is hier eigentlich los?
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Und nochmal ein paar unfreundliche Postkarten – Dieses Mal von Jim Benton

Und nochmal ein paar unfreundliche Postkarten - Dieses Mal von Jim Benton | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los? | wihel.de
© Jim Benton

Ich hab es zwar schon an anderer Stelle gesagt, aber: Ostern steht vor der Tür. Wahrscheinlich wussten die wenigsten, dass Ostern eigentlich so gar nichts mit Hasen und Eiern zu tun hat, viel mehr feiert man die Auferstehung Jesu Christi – da das aber so viel Wahrheitsgehalt hat, wie ein Hase, der wirklich Eier bringt, kann man auch einfach das neuheidnische Fest nach der altgermanischen Göttin Ostara feiern. Oder man feiert einfach gar nicht und freut sich nur auf die freien Tage.

Sowieso wäre das ja die beste Idee, aber stattdessen ruft mittlerweile sogar Ostern eine Art Schenkungs-Zwang hervor. Als ob Weihnachten, Geburtstag, Nikolaus und allen voran Valentinstag nicht schon ausreichen würden – zu Ostern wird wieder mit Geld um sich geworfen.

Allerdings gilt auch hier: wer kein Geld in die Hand nehmen will, belässt es em ehesten noch bei einer Karte. Und wer auch die zum letzten Mal an seine lieben Verwandten schreiben will, nimmt am besten ein Motiv von Jim Benton. Die sind mindestens genauso niedlich, wie die Karten von Paul Gandhi – und die kleinen Sprüche darauf auch genauso gemein:

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© Jim Benton
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Auf der anderen Seite: immerhin ehrlich. Und natürlich zählt auch hier, dass man wenigstens an den anderen gedacht hat.

Mehr von Jim Benton gibt es hier auf seiner Seite oder hier auf seinem Tumblr.

[via]

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