Universal testet Musik-Flatrate

Heute im W&V-Newsletter gesehen:

Die strauchelnde Musik-Industrie sucht seit Jahren nach tragfähigen Geschäftsmodellen im Netz. Als eines der weltweit größten Labels bietet Universal nun eine Musik-Flatrate an. Bezahlt wird mittels eines Aufschlags auf die DSL-Gebühr. Experten zufolge könnte dieses Modell gewinnbringend sein – sofern die anderen Labels nachziehen. Mehr dazu auf Spiegel.de

Find ich an sich eine sehr nette Idee, mal schauen, ob es sich tatsächlich durchsetzt.

Und noch ein kleiner Nachtrag zum Bildungsstreik:

Ich hab heute morgen in der Morgenpost gelesen, dass die lieben Studenten gestern den Berufsverkehr lahm gelegt haben. Also ganz ehrlich: hackts? Davon mal abgesehen, dass gut 80% der Gründe für den Streik zweifelhaft sind, muss man dann noch die Leute, die pünktlich zur Arbeit kommen müssen, das Leben schwer machen? Sowas find ich richtig unterste Schublade!

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

  1. Also wenn jetzt sogar die Labels auf den Musik Flatrate Zug aufspringen wirds echt kritisch. Allein iTunes verdient der eigentliche Künstler quasi nichts mehr, außer der Titel wird mindestens mal eine Millionen mal verkauft.

    Das Modell Musik Flatrate funktioniert nur, wenn sie mindestens 20 EUR pro Monat kostet, nur dann bucht sie keiner mehr :(-

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