Warum Leonardo DiCaprio ein ziemlicher Depp ist

Wobei es eigentlich heißen müsste „Warum die Drehbuchautoren von Titanic ziemliche Deppen sind“ – aber ohne Einleitung geht hier gar nix:

Was passt besser zu diesen gemütlichen Temperaturen als ein Beitrag zu einem Thema, dass sich zum einen um einen Eisberg und kalten Stahl dreht, als auch um tiefste Temperaturen, die bei längerem Aushalten zum unweigerlichen Kältetod führen? Ein kaltes Bier. Hab ich aber nicht, daher muss der Beitrag her halten.

Ihr erinnert euch sicherlich noch alle an die Szene, nachdem die Titanic untergegangen ist und der arme Leo fest geklammert an ein Stück Holzbrett im Wasser trieb, während seine Angebetete überlebenstechnisch besser gestellt auf besagtem Brett liegt? Zumindest ihr Mädels tut es – denn wir Kerle haben entweder an das nächste Bundesligawochenende gedacht oder sind direkt drauf gekommen, dass die Szene an sich und auch der daraus resultierende Tod DiCaprios eigentlich völliger Nonsens ist.

Worauf ich im Grunde hinaus will, ist die schiere Größe des Holzbrettes – denn faktisch haben darauf locker zwei Personen platz und könnten direkt auch noch eine Runde Mau-Mau spielen – also bei besseren Lichtverhältnissen versteht sich. Glaubt ihr nicht? Seht selbst:

Warum Leonardo DiCaprio ein ziemlicher Depp ist

Wie der Film wohl mit alternativem Ende ausgegangen wäre? Winslet hätte sich bereits von DiCaprio scheiden lassen, würde im Fernsehen hauptsächlich bei Mitten im Leben eine Hauptrolle ausfüllen und hin und wieder auch mal Klopapier essen. Bestimmt!

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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