Was man mit 10.000 iPhones eben so macht

Was man mit 10.000 iPhones eben so macht

Eine Frage, die wohl dauerhaft unbeantwortet bleibt: warum legen sich Leute iPhones zu um alles damit zu machen, nur eben nicht das, was man mit dem iPhone machen soll? Facebook checken, pseudowitzige Tweets verfassen und sämtliche Mahlzeiten auf Instagram posten. Vielleicht sogar mal was völlig verrücktes machen und damit telefonieren.

Stattdessen dauert es nicht wenige Stunden, bis die Dinger frei verkäuflich sind und die ersten nehmen das Teil komplett auseinander, andere schmeißen das Ding direkt in den Mixer – und wieder andere gehen gleich richtig groß shoppen und legen sich 10.000 iPhones zu, um damit Domino zu spielen.

Damit einhergehend muss man sich auch fragen, wie die denn einfach mal an 10.000 iPhones kommen und wo zum Henker die die Kohle dafür her nehmen. Was passiert nach der Aktion mit den Smartphones? Und wie lange bzw. wie viele Versuche hat der Azubi gebraucht, um das alles so aufzubauen, vor allem damit das Ende dann doch einen kleinen Wow-Effekt auslöst:

Perfektes Timing beim Fahrstuhl – Respekt.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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