Was wäre wenn …

… der Mensch Fotosynthese könnte?

Ich sehe essen unter der Woche eher als notwendiges Übel an. Man ist nicht am Schreibtisch, kann nicht weiter arbeiten, die Arbeitszeit verlängert sich automatisch, der Workflow wird unterbrochen, man muss die Zeit mit Laufen bis zum Fresstempel verplempern und danach ist man so satt, dass sich prompte Müdigkeit einstellt. Ebenfalls nicht sehr produktiv.

Was wäre wenn …

Bild von hobbybrauer.de

Wie wunderbar wäre es da, sich einfach 10 Minuten in die Sonne zu stellen. Man erhält ein gesundes grün, was ja besonders entspannend und schonend für die Augen sein soll. Rassendiskussionen nach verschiedenen Hautfarben gehören der Vergangenheit an.

Obdachlose, Kinder und alle anderen, die auf der Straße leben müssen, sind die Könige unter uns. Tiere müssten nicht mehr zur Schlachtbank geführt werden und dürften ihr Leben bis zur natürlichen Verwesung frönen. Ganze Fabrikketten müssen nicht mehr die Luft bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verpesten.

Ganz nebenbei produziert man noch ein wenig Sauerstoff, der einen selbst wach hält und den Angriffen auf die Ozonschicht Paroli bietet. Jeder Furz wird damit ein Beitrag zur Weltrettung.

Regen wäre kein Spaßverderber mehr, weil man drinnen bleiben muss um nicht nass und mit Erkältungsrisiko konfrontiert zu werden.

Ok, die Lebensmittelwirtschaft würde vermutlich zusammen brechen und nur ein kleiner Teil darf als Genussmittel überleben. Und? Hungern muss keiner, so lange die Sonne scheint.

Pflanze müsste man sein.

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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