Wegen Lakritz: ein schwarzes Baby

Ein bisschen sehr traurig ist es ja schon, dass der Name „Kevin“ mittlerweile recht negativ behaftet ist. Denken wir nur mal an die 90er zurück, als Kevin vollkommen allein zu Haus als wahrer Held avancierte, als er sich zweier Einbrecher erst im eigenen Zuhause und später dann auch noch im riesigen New York erwehrte. Was ist nur mit all den Kevins passiert, dass der Name so drunter gelitten hat?

Wahrscheinlich der selbe Absturz, den auch Macaulay Culkin hingelegt hat. Schade. Oder ist es wirklich der pure Zufall, dass man dämliche Aktionen und Sprüche automatisch immer mit einem Kevin in Verbindung bringt? Ich habe keine Erklärung dafür, weiß aber immerhin, dass es zum Glück noch Ausnahmen gibt (auch wenn ich den Kevin noch nicht persönlich kennen gelernt hab). Vielleicht ist der aber auch nur die Ausnahme, die die Regel bestätigt – der Kevin hier jedenfalls passt genau ins Klischee-Denken:

Wegen Lakritz: ein schwarzes Baby

Ach Mensch, Kevin …

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    27.09.2016 -
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