Wenn man beim Klettern abstürzt – aus der Ego-Perspektive

Wenn man beim Klettern abstürzt - aus der Ego-Perspektive

Wie man am einfachsten einen richtigen Adrenalin-Schub beim Lesen eines Blogartikels bekommt, habt ihr euch gefragt? Ist total einfach: man nehme eine eine Helmkamera, ein paar Berge und jemanden, der mit besagter Kamera diese Berge hoch klettert.

Allein das sind schon zwei Ausschlusskriterien für mich: niemals würde ich mir eine Helmkamera aufsetzen und damit meine fantastische Frisur ruinieren, noch würde ich irgendwelche Berge hochklettern – da hat leider meine Höhenangst etwas dagegen.

Zählt für Mark Roberts nicht – der hat beides gemacht. Wie kommt es nun zur besagten Adrenalin-Ausschüttung? Ganz einfach: Mark ist abgestürzt. An dieser Stelle der Hinweis: das Video ist nichts für zart Besaitete. Film ab:

Wer das Video nicht bis zu Ende geschaut hat, hier die Entwarnung:

In Late February 2013, Mark Roberts was climbing Parsley Fern Lefthand Gully. Mid climb he was knocked right off the mountain by a large chunk of ice. He proceeds to fall hundreds of feet down the mountain until he eventually comes to a stop. Mark survived the fall without permanent injuries.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    12.03.2013 -
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