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Wenn Visitenkarten, dann bei MOO – Eine kleine Testauffrischung

Wenn Visitenkarten, dann bei MOO - Eine kleine Testauffrischung

Merkwürdig, aber dennoch wahr: auch im heutigen digitalen Zeitalter braucht man offenbar noch immer Visitenkarten. Ich hab das erst neulich wieder bei einem Event gemerkt, zu dem ich ohne großartige Erwartungen geschlendert bin (und das nebenbei ziemlich gut war). Komplett auf Blogger ausgerichtet, da braucht man doch bestimmt nicht so etwas antiquiertes wie Visitenkarten, zumal die, die ich über die letzten Jahre gesammelt hab, sowieso immer im Visitenkartenboxexil ihr Dasein fristen.

Zum Ende hin wurden dann aber doch fleißig Karten getauscht und wer hatte natürlich keine dabei? Richtig, ich.

Da wir allerdings für Big Balls Hosting – dem bestimmt besten Bloghoster der Welt – nur zur Sicherheit auch welche haben wollten, kam mir dieser kleine Test für MOO gerade recht, schließlich war meine letzte Bestellung auch schon wieder ein Weilchen her.

Wenn Visitenkarten, dann bei MOO - Eine kleine Testauffrischung

Was MOO in meinen Augen vor allem auszeichnet: eine lockere, coole Art und der extrem simple Bestellprozess. Wie Eingangs erwähnt sind Visitenkarten nicht mehr wirklich zeitgemäß und so erwartet man eigentlich bei dem ganzen Thema wenig Spaß und alles irgendwie antiquiert.

Es geht aber bei MOO bereits mit der Registrierung los: statt zahlreiche Textfelder mit irgendwelchen persönlichen Daten zu befüllen, reicht ein Klick auf den Facebook-Button, eine kurze Bestätigung und schon kann man mit dem Designen seiner Visitenkarten loslegen. Nix langes ausfüllen, nix Warten auf Bestätigungsmails warten – einfach das machen, wozu man die Webseite besucht hat.

Wenn Visitenkarten, dann bei MOO - Eine kleine Testauffrischung

Bei den Visitenkarten hat man die Auswahl aus drei Formaten: das klassische Rechteck, die quadratische Variante oder auch die Mini-Variante. Die letzten beiden sind wahrscheinlich die auffälligeren Varianten, ich hab mich allerdings für den Klassiker entschieden, schließlich wollen wir es ja nicht übertreiben. Gesteigertes Herzinfarktrisiko aufgrund von action-geladener Visitenkartenformate wollten wir uns nun nicht unbedingt auf die Fahne schreiben.

Spannender wird es dann schon bei der Auswahl der Papiersorte: neben klassischem Papier gibt es noch das Super-Papier, das sehr beständig und unbiegsam sein soll, genauso wie das Luxe-Papier, das die edelste Variante darstellt. Extradickes Mohawk Superfine-Papier mit unbeschichteter Texter. Hab ich für meine vorherige Bestellung verwendet und finde es immer noch gut.

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Die coolste Variante ist allerdings das Paper+NFC, bei dem ein kleiner NFC-Chip im Papier verarbeitet wurde und man so digitale Aktionen damit auslösen kann, zum Beispiel durch einen Tap auf die Karte die Webseite aufrufen. Soviel zum Thema, dass Visitenkarten mit dem digitalen Zeitalter nicht zusammenpassen würden.

Wer mag, kann während des Bestellprozesses auch noch ein paar weitere Features dazu packen, wie zum Beispiel Goldfolie oder auch Spotlack – für unsere Ansprüche wär es aber ein bisschen zu viel geworden. Handcrafted Hosting ist halt schon sehr bodenständig, da passt übertriebener Luxus nur bedingt und das ist in unserem Falle die Geschwindigkeit.

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Was mir ebenfalls extrem gut gefällt, ist das Designen der Karten. Wo man früher noch Grafiker mit Photoshop-Zauberkunst brauchte, die auch gleich noch sämtliche Maße und Seitenabstände mit verbundenen Händen beherrschen musste, klickt man sich bei MOO einfach alles zusammen. Wer es kreativer haben will, kann aus den bereits vorhandenen Designs auswählen – alternativ kann man auch einfach selbst Bilder hochladen und so verschieben, wie man es haben möchte. Dabei steht auch zur Auswahl, ob man nun Hoch- oder Querformat nutzen möchte, genauso wie viele Zeilen an Text man nutzen will.

Dank direkter Preview sieht man auch gleich, wie die Karte am Ende aussieht – Try & Error in der absolut kinderleichten Version, wobei Error hier eigentlich gar nicht vorkommt.

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Zugegeben, die Visitenkarten, die ich erstellt habe, gewinnen mit Sicherheit keinen Innovationspreis, aber ich mag diesen simplen und stilsicheren Look – klassisches Schwarz-Weiß, bei dem das Schwarz dominiert. Irgendwie dann doch ein Hingucker, ohne zu laut zu sein. Hat mich am Ende nicht mal eine halbe Stunde gekostet, zumal ich die zweite Variante für Björn mit wenigen Klicks duplizieren konnte und nur den Namen austauschen musste. An sich ein kleines Detail, aber selbst hier merkt man, dass die Jungs und Mädels bei MOO mitgedacht haben.

Am Ende hat man natürlich noch die Auswahl der Lieferoptionen – wer es besonders schnell braucht, muss natürlich etwas tiefer in die Tasche greifen, die Geduldigen kommen günstiger weg. Wie man sieht, hab ich die entspannte Variante genommen, bei einer Bestellung am 19.06. hatte ich die Karten dann am 24.06. hier auf dem Schreibtisch. Eine ziemlich okaye Versandzeit, wie ich finde.

Wenn Visitenkarten, dann bei MOO - Eine kleine Testauffrischung

Wer mag, kann auch noch diverse Utensilien dazu bestellen, wie zum Beispiel Visitenkarten-Etuis.

Fazit

Man liest es bereits heraus: ich mag MOO. Alles wirkt sympathisch, die Webseite ist angenehm aufgeräumt, der Bestellprozess kinderleicht und wunderbar kurz, dazu eine okaye Versandzeit. Qualitativ gibt es an den Visitenkarten absolut nichts auszusetzen und selbst die recht normale Verpackung sieht irgendwie noch ganz nett aus.

Ich will nicht sagen, dass MOO auch noch der günstigste Hersteller am Markt ist, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach und ich wurde bisher noch nie enttäuscht – im Gegenteil, wenn man die luxuriösen Varianten ausprobiert, wird man positiv überrascht sein. Ich kann MOO jedenfalls uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Hat einer von euch bereits Erfahrungen gesammelt? Vielleicht auch welche, die nicht sp positiv wie meine waren? Dann ab damit in die Kommentare.

Übrigens macht MOO nicht nur Visitenkarten, sondern auch noch allerlei anderen Kram, wie zum Beispiel Postkarten, Notizbücher, Flyer, Geschenkgutscheine oder auch Sticker. Reinschauen lohnt sich.

Alles in allem kann man also sagen: MOO macht Visitenkarten und Papiererzeugnisse wieder cool und hilft dabei, sich von der Masse abzuheben.

[mit freundlicher Unterstützung von moo.com]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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