Wie man Katzen mit Super Mario erschreckt

Wie man Katzen mit Super Mario erschreckt

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich es schon mal erwähnt habe, aber man kann nicht oft genug darüber jammern: ich hatte als Kind nie ein Gameboy. Alle aus meiner damaligen Klasse hatten einen, sogar ihre Eltern und Haustiere – alle hatten einen Gameboy, nur ich nicht. Manch einer mag behaupten, dass es daran lag, dass ich ja aus dem Osten komme, aber zu der Zeit war die Mauer schon gefallen, sodass es überhaupt keine Ausrede dafür gibt, warum ich keinen Gameboy hatte.

Vermutlich liegt es an der bloßen Boshaftigkeit meiner Eltern, getarnt als Erziehungsmaßnahme. Aber auch das hat mich nicht davor bewahrt, dass ich recht gerne vor der Playstation hocke und den einen oder anderen Nachmittag verdaddel. Vielleicht auch deswegen, ich weiß es nicht.

Und ich kann noch einen draufsetzen, denn auch eine Katze hatte ich bisher nie. Das hat mich allerdings nicht sonderlich traumatisiert, denn Katzen fand ich noch nie so toll. Hätte ich hingegen geahnt, wie viel Spaß man mit einem Gameboy, Super Mario und einer Katze gehabt hätte – es wäre wie im Himmel gewesen. Seht selbst:

Ich tippe ja darauf, dass das Vieh auch nie einen Gameboy hatte. Und leide mit ihr.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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