Martin
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Wie man sieht, wenn man farbenblind ist

© weheartit & © color-blindness

Ich gebs ja zu, auch ich bin farbenblind. Zum Glück aber nur minimal, was ich erst so richtig zeigt, wenn ich mal wieder beim Augenarzt vor diesen Klecks-Bildern sitze, bei denen man komische Figuren sehen soll und sich die Punkte irgendwann nur noch minimal unterscheiden. Also nichts, was einen im Alltag total einschränkt und da bin ich tatsächlich sehr froh drüber.

Denn genauso kenn ich Menschen, bei denen die Farbenblindheit deutlich stärker durchschlägt. Das artet dann zu Weilen so aus, dass man in Exceltabellen bestimmte Farben nicht nutzen darf, weil der andere schlichtweg den Unterschied nicht sieht. Wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum manche Exceltabellen so kacke aussehen (müssen).

Ich hab mich jedenfalls schon immer gefragt, wie das denn für die eigentlich sein muss. Gerade wenn man diese Einschränkung schon immer hatte, kennt man ja gar nicht, wie es „wirklich“ ist. Wobei, vielleicht sind wir alle auch farbenblind und die Wenigen, von denen wir genau das denken, sehen eigentlich die Welt richtig. Ein bisschen wie in Matrix, alles nur Illusion und so.

Die Kollegen von Bright Side liefern da nun eine recht annehmbare Antwort darauf und haben einfach mal 3 Arten der Farbenblindheit für uns Allsehende nachgebildet. Da wäre zum einen die Deuteranomalie, die sogenannte Grünsehschwäche (die ich wohl auch hab) und die Protanopie, die Rotblindheit, genauso wie die Tritanopie, die Blaublindheit und die Achromatopsie, die totale Farbenblindheit.

Sieht dann im Endeffekt so aus:

© ktsdesign/depositphotos & © color-blindness
© pepsi & © color-blindness
© tcdailyplanet & © color-blindness

Wer mehr dazu erfahren will, schaut am besten hier vorbei und kann an dieser Stelle auch mal selbst ein bisschen Testen (sogar mit eigenen, hochgeladenen Bildern).

[via]

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