Martin
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Wie man soziale Probleme direkt auf der Straße anspricht – Metropolitan Etiquette Authority

Das größte Ärgernis, wenn man in der Stadt mal ein wenig einkaufen will? Die anderen Menschen. Ich hab mich ja schon mehrfach darüber ausgelassen, wie furchtbar es ist, wenn die Leute einfach stehen bleiben, unsinnig und planlos quer durch die Laufwege brechen oder sonstigen Quatsch machen, der eigentlich zum direkten Gnadenschuss berechtigt.

Neben diesen Rumstehern gibt es da noch einige andere Arten von Unmenschen, die einem den Einkaufstag so richtig versauen können – allein schon diese Knalltüten, die immer noch glauben, dass eine Baggy-Hose in den Kniekehlen besonders cool aussieht und die Frauen wie einen Magneten anziehen würde. Oder die Nasen, die alle paar Minuten beim Laufen auf ihr Handy schauen und dabei sowohl die Laufgeschwindigkeit unsinnig verringern, aber im selben Zug die Richtung und Umwelt komplett aus den Augen verlieren. Nie hat man einen Laternenpfahl zur Hand, wenn man ihn mal braucht …

Grafikdesigner Jay Shells hat diese Unarten genauso satt wie ich – dafür aber einen wesentlich eleganteren Weg gefunden, darauf aufmerksam zu machen, als ich das tue: mit Straßenschildern. Passt dann auch wesentlich besser ins Gesamtbild ohne zu wenig aufzufallen:

© Jay Shell
© Jay Shell
© Jay Shell
© Jay Shell

Und ein Video gibt es auch noch:

Wie mein Weg aussieht, damit umzugehen? Rempeln. Alles und jeden.

[via]

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  1. Ich finde die Schilder top!  Sowas lustiges sollte man mal im offenen Deutschland wagen, statt im prüden Amerika :-)

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