Zwölf Tiere … aus unserem Planeten

Die Überschrift kann man kaum schlechter verfassen, aber trifft sie doch genau das, worum es geht. Das, worauf wir leben, sah ja bekanntlich nicht immer so aus. Ganz früher, als man noch keine GEZ zahlen musste, war das ein riesig großer Kontinent, der durch Schluckauf und dem einen oder anderen Stolperer auseinandergebrochen ist. Dazu ein bisschen plattentektonik und ein Schneebesen – schon hat man die Erde so, wie man sie heute vorfindet. Vereinfacht ausgedrückt.

Hätte aber an sich auch deutlich anders kommen können – womöglich sogar deutlich kreativer. Zum Beispiel hätte auch alles wie eine Ratte aussehen können. Oder ein Hase. Oder das Apple-Logo. Gut, das vielleicht nicht, aber schaut euch ruhig mal den Rest an:

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

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Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

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Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Zwölf Tiere ... aus unserem Planeten

Tja Mutter Natur – geht halt auch bei dir kreativer.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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