Laufende Roboter aus den 60er Jahren
Wo wir uns doch heute schon mit Raumfahrt und Zukunftstechnologie beschäftigt haben, können wir auch gleich noch das Thema um Roboter mitnehmen. Denn irgendwie ... ist es da ein bisschen ruhiger geworden, nachdem der Hype um Musk und Co. wieder abgeklungen ist. Reicht ja auch, wenn wir weiter mit KI rumspielen, ich mein dank Claude Mythos ist das auch gruselig genug. Also gruselig genug neben all dem anderen Chaos, das aktuell auf der Welt herrscht. Wer es dennoch nicht mitbekommen hat: Das ist ein Modell, dass so gut im Coding ist, dass es in kürzester Zeit Schwachstellen in weit verbreiteten Programmen gefunden hat und – in sehr kurz ausgedrückt – das Internet in kürzester Zeit zerficken kann.
Aktuell hat Anthropic verlauten lassen, dass sie den Kram nicht der breiten Masse zur Verfügung stellen werden, aber ... man kann sich sicher vorstellen, wohin das noch führen wird. Hat ja bisher auch nur so semi-gut geklappt, Dinge unter Verschluss zu halten, die „alle anderen“ haben wollen, um damit Scheiße anzustellen.
Davon war man in den 60ern gefühlt noch weit weg, hat aber ebenfalls mit Robotern rumgespielt und die Jungs und Mädels von British Pathé haben das in ihrer bekannten Art in ein Video gepackt. Wie immer gilt auch hier, dass man die damalige Zeit und Rahmenbedingungen in Hinterkopf behalten sollte, um das beeindruckend zu finden, aber ich bin auch ehrlich, ich hab da relativ schnell Dinge gefunden, die eine, Durchbruch im Weg standen. Bin allerdings auch kein Ingenieur und halte mich hier vermutlich für schlauer als ich in Wahrheit bin:
In the faculty of engineering at Queen Mary's College we see several robots in action. Brian Shayer operates a model centipede walking machine; Professor M W Thring shows his walking machine with metal legs, part of his research into powered legs for limbless people; it walks across a table.
Du siehst gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicke auf eine der Schaltflächen. Bitte beachten, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden können.
Aber irgendwie auch wild, wie lange wir uns als Menschheit schon damit beschäftigen.
[via]

Eine Reaktion
Weitere Reaktionen