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Ein Navi aus dem Jahre 1980

Ganz ehrlich: ohne Navi wär ich beim Autofahren komplett aufgeschmissen. Klar, die täglichen Routen kennt man irgendwann in und auswendig, aber dennoch schalte ich es jedes Mal ein und starte auch die Route nach Hause oder zum Büro hin. Einfache Erklärung: dank Verbindung zum Smartphone kommt auch die aktuelle Verkehrslage rein und ich kann so manchen Stau oder spontane Sperrung leicht umfahren. Es führen eben nicht nur alle Wege nach Rom, sondern auch ein paar nach Hause oder ins Büro.

Das Navigationssystem an sich hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel (also nicht meins, aber generell) und dabei eine erhebliche Entwicklung durchgemacht. Wo man damals noch umständlich mit Karten navigiert hat und die halbe Strecke über versucht hat, herauszufinden, wo man eigentlich ist, reicht jetzt die Eingabe des Ziels und schon geht’s los.

Aber auch bis hierhin war es ein langer Weg – 1980 sah das zum Beispiel noch ganz anders aus, auch wenn mich dann dieser „Fortschritt“ einigermaßen überrascht:

Bericht über den ALI-Feldversuch (Autofahrer Leit- und Informationssystem)

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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