Weird Nightmare - Might See You There - Was is hier eigentlich los

Weird Nightmare - Might See You There

Weird Nightmare - Might See You There Musik

Weird Nightmare - Might See You There | Musik | Was is hier eigentlich los?

Nach der veröffentlichten Single Forever Elsewhere, von Stereogum als "... an undeniably infectious power-pop anthem" bezeichnet, hat Weird Nightmare mittlerweile das offizielle Video zum neuen Song Might See You There geteilt, bei dem CC Mulligan Regie führte.

Edkins sagt über den Track: "Might See You There handelt davon, in meine Heimatstadt zurückzukehren und von jugendlicher Nostalgie überflutet zu werden. Langeweile und Isolation in einer Kleinstadt fühlen sich in der heutigen hypervernetzten Welt fast wie ein Geschenk an. Ich bin dankbar für die Zeit, die ich untätig im Keller verbracht habe – zusammen mit meinen Freunden lernte ich das gesamte RANCID‑Album „Let’s Go“ auf der Gitarre. Es fällt mir leicht, diese Zeit zu romantisieren, obwohl ich damals zweifellos ein frustrierter Teenager war, der unbedingt seine Umgebung hinter sich lassen und die Welt sehen wollte. Ich habe beim Schreiben viel THE UNDERTONES und PROTEX gehört, und ich glaube, ihr Einfluss ist deutlich zu hören – hauptsächlich wegen der Einfachheit und der großen Barré‑Akkorde. Seth Manchester und ich waren außerdem begeistert von der Idee, dem Outro Klavier und Glockenspiel hinzuzufügen – ähnlich wie auf dem von Phil Spector produzierten „End Of The Century“‑Album der RAMONES. Die großartige Julianna Riolino singt außerdem in den Refrains mit!"

Jede Band, die etwas auf sich hält, hat ein Mitglied, das in einem Plattenladen gearbeitet hat. Bei METZ, dem furchtlosen Noise‑Rock‑Trio, das zwischen 2012 und 2024 fünf Studioalben auf Sub Pop veröffentlichte, war es Sänger und Gitarrist Alex Edkins. Während seines Studiums verkaufte er Indie‑Rock‑ und Hardcore‑Platten im Plattenladen seiner Heimatstadt und wurde so zu einem leidenschaftlichen Schüler der Rock’n’Roll‑Geschichte – von den psychedelischen 1960ern bis zur DIY‑Ära der 1990er und darüber hinaus. Das neue Weird Nightmare‑Album Hoopla mischt diese weitreichenden Einflüsse in aufregenden und lebendigen Kombinationen und zeigt Edkins’ ausgefeiltes musikalisches Gespür. Es sprüht vor Hooks und Melodien, die im Ohr bleiben.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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