AxiDraw – Selber schreiben war gestern

AxiDraw - Selber schreiben war gestern

Wenn es eines gibt, was ich aus den zahlreichen Tatorten und sonstigen Krimis gelernt hab: Fingerabdrücke und Handschriften sind in der Regel total individuell. Außer natürlich, man hat einen eineiigen Zwilling. Oder zwei. Oder Klone. Oder arbeitet bei der CIA. Aber sonst sind Fingerabdrücke und Handschriften idiotensicher und wenn das am Tatort gefunden hat, dann hat man auch immer den Mörder. Und das ist auch immer der Gärtner. So.

Tatsächlich ist die eigene Handschrift meistens etwas sehr schönes – nicht zwingend der Lesbarkeit wegen, sondern weil es ja doch etwas über den Menschen aussagt. Nehmen wir zum Beispiel Ärzte. Kann man nie lesen, sieht meistens wie hingerotzt aus, aber das hat seinen Grund. Schließlich hat man als Arzt nie Zeit, muss immer Leben retten und das, was sie aufschreiben, versteht ja sowieso keiner – außer die eingeweihten Buddies aus dem Medizinbereich.

Aber wie das mit dem technischen Fortschritt so ist: der macht weder vor Jungfrauen halt (habe heute gelesen, dass das Geschäft mit künstlichen Jungfernhäutchen floriert …), noch vor Handschriften. So übernimmt zum Beispiel der AxiDraw ab sofort das Schreiben für alle, die ihn zu Hause stehen haben:

Für Stars und Sternchen, die Autogrammkarten unterschreiben müssen sicher nicht verkehrt – ich hör aber auch schon die Jubelrufe der Urkundenfälscher.

Wer mehr wissen will, schaut einfach hier vorbei.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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